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18.01.2018

Cusanerin absolviert Schülerpraktikum in Athen

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Pia Bürger, Schülerin des Cusanus Gymnasiums Erkelenz der Jahrgangsstufe 10, absolvierte als eine der ersten ihr Betriebspraktikum im Ausland. In Athen lernte sie die Redaktionsarbeit in einer der größten Zeitungen des Landes und zugleich das Leben an der Deutschen Schule kennen: ein Blick von außen auf ein Land im neunten Krisenjahr.

Mit Griechenland verbinden viele die Wirtschaftskrise, die im Jahr 2010 ihren Anfang nahm und bis heute noch schwerwiegende Auswirkungen auf das Leben von etwa 11 Millionen Bürgern hat. Als Pia Bürger von ihrem Politiklehrer und Verantwortlichen für Auslandspraktika am Cusanus-Gymnasium, Dr. Kenan Irmak, erfuhr, dass die Möglichkeit bestehe, in dieses meist nur Urlaubern bekannte Land zu fahren, um dort - anstatt in einem heimischen Betrieb - ihr verpflichtendes Schulpraktikum zu absolvieren, zeigte sie sofort großes Interesse. Sie erfuhr, dass die Möglichkeit bestehe, die journalistische Arbeit in der Redaktion der namhaften Zeitung Ethnos sowie den Lehrerberuf an der Deutschen Schule kennenzulernen. „Als Europaschule wollen wir unseren Schülerinnen und Schülern neben den zahlreichen klassischen Austausch- und Fahrtenprogrammen am Cusanus-Gymnasium auch die Gelegenheit geben, den betrieblichen Alltag bei unseren europäischen Nachbarn in der Praxis zu erleben, um früh interkulturelle Kompetenz zu erwerben, die in einem späteren Berufsleben immer wichtiger werden“, betont Irmak. Seine Kollegin für die Fächer Deutsch und Sport, Maria Andreopoulou, knüpfte die Kontakte zu der Zeitung und der Schule, erledigte die konsularischen Formalitäten und fand zudem eine Gastfamilie, die die Erkelenzer Schülerin bei sich aufnahm. So konnte es gelingen, der gerade erst 16 Jahre jungen Pia optimale Bedingungen für ihren Sprung in ein für sie unbekanntes Land zu schaffen und ihre Mutter, die anfangs etwas skeptisch war, zu überzeugen, so dass sie sie schon bald nach Kräften unterstützte.

In Athen erfuhr Pia einiges über die dramatischen finanziellen Einschnitte, die ein Großteil der Bevölkerung im Zuge der Wirtschaftskrise in den vergangenen sieben Jahren hinnehmen musste. Auch die einst zweitgrößte Zeitung des Landes, Ethnos, wo sie hospitierte, musste fast die Hälfte ihrer Mitarbeiter entlassen und sogar kurzzeitig schließen, da viele Griechen auch an ihrer Zeitungslektüre sparten, so dass die Verkaufszahlen stark zurückgingen. Kein Einzelfall in der griechischen Geschäftswelt, wie Pia Bürger feststellen konnte. „Seit dem Anfang der Krise ist die Schulbildung der Kinder immer wichtiger geworden, um sich ein besseres Leben aufbauen zu können, allerdings meist im Ausland als Studenten und später als Arbeitskräfte“, meint die Praktikantin nach ihrer Rückkehr. Besonders beliebt bei Schülerinnen und Schülern sei das deutsche Abitur, da dieser Schulabschluss für viele der Schlüssel zu einem Leben in Deutschland ohne Armut sei. Deshalb nehmen einige griechische Familien in Kauf, für die Schulbildung ihrer Kinder die hohen Gebühren zu zahlen, die hier, an einer von 140 deutschen Auslandsschulen weltweit, erhoben werden. Dort lernen die jungen Leute nach dem deutschen Lehrplan und werden von Lehrpersonal unterrichtet, das sowohl aus Deutschland als auch aus Griechenland stammt. Folglich wird hier zweisprachiger Unterricht angeboten. Oft nehmen griechische Eltern schon im Vorschulalter ihrer Sprösslinge das Angebot des deutschen Kindergartens wahr, der schon in der frühkindlichen Erziehung das fremdsprachliche Vokabular der Kinder erweitert, um ihren Übertritt in die Schule zu erleichtern. In Griechenland ist Deutsch als schwierige Fremdsprache noch hoch im Kurs. Bevor die Schülerinnen und Schüler in die siebte Jahrgangsstufe versetzt werden, müssen sie eine Prüfung bestehen, um zu zeigen, dass sie die Standards der deutschen Sprache beherrschen. Am Ende der zwölften Klasse gilt es noch, die letzte Hürde, das Abitur, zu nehmen. Mit diesem Abschluss in der Tasche können sich die Absolventen nun auch an deutschen Universitäten bewerben und auf bessere Lebenschancen hoffen. In diesem Fall lernen auch sie die Besonderheiten ihres Gastlandes in der Lebensweise, in den betrieblichen Abläufen und in der Perspektive auf die Krise kennen – ganz ähnlich wie dies Pia Bürger in der griechischen Hauptstadt erfahren und schätzen gelernt hat.



Presse AG

 

23.12.2017

Cusanus-Kurier 2017

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Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

der Cusanus-Kurier 2017 ist online.

Viel Spaß beim Lesen!

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Zum Cusanus-Kurier

17.11.2017

CGE-Info November 2017

Liebe Eltern,

das Cusanus-Gymnasium kehrt zu G 9 zurück. Ich habe dazu bereits die Schulkonferenz vor den Sommerferien befragt.

Die Schülerinnen und Schüler, die jetzt im 3. und 4. Schuljahr sind, kommen also schon in den Genuss von G 9. Lassen Sie mich an dieser Stelle betonen, dass wir G 8 gut gemacht haben. Wir werden die Schülerinnen und Schüler der höheren Klassen motivieren, ihr Bestes zu geben. Ihr Abschluss ist nicht weniger wert als die Abschlüsse der kommenden Jahre. Viele Fragen sind noch offen, z. B. der Beginn der 2. Fremdsprache; klar ist, mit Klasse 10 erhalten die Schülerinnen und Schüler den Abschluss der Fachoberschulreife. Die Stundentafel steht noch nicht. Wahrscheinlich werden 180 Stunden auf die Jahrgänge 5 bis 10 verteilt. Die 8 weiteren Stunden sollen der Förderung und Ergänzung dienen, können also in der 7. Stunde oder nachmittags liegen. Damit kehren wir zu einem Halbtagsgymnasium zurück! Wir werden weiter den offenen Ganztag anbieten. Die Rückkehr zu G 9 wird auch Auswirkungen auf die S II haben. Eine mögliche Reduktion der Stunden von jetzt 34 über 3 Jahre, also insgesamt 102 Stunden auf 30 über 3 Jahre ist angedacht.

Mit freundlichen Grüßen

R. Hündgen
Schulleiterin



 

02.11.2017

Rot wie Blut im Cusanus

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Die Unterstufentheater-AG des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz inszenierte mit großem Engagement der jungen Schauspieler aus den Klassen 5 bis 7 das Theaterstück „Rot wie Blut – ein Märchenkrimi“. Das Stück stellt eine Art Collage aus bekannten deutschen Märchen dar, woraus eine Kriminalgeschichte entwickelt wird. Die Handlung spielt aber nicht ausschließlich in der Märchenwelt, sondern bindet Handlungsstränge aus der realen Welt mit ein. Der Ausgangspunkt ist ein Mord. Es tauchen im Laufe der Handlung sprechende Pferde, singende Zwerge und wegen unterschiedlicher Delikte beschuldigte Prinzessinnen auf. Die verwobenen Märchen und eingefügten Szenen aus der realen Welt geraten allmählich völlig aus den Fugen.

Der Ausgangspunkt der Geschichte ist, dass eines Tages der Prinz in einer Vollmondnacht tot in seinem Königsschloss gefunden wird. Schneewittchen, die seine Frau ist, weint bitterlich und ist untröstlich, dass sie an diesem Abend zur Witwe wird. Dann ruft der König seinen Schneider, um mit dessen Hilfe, den Mörder des Prinzen zu finden. Der Schneider hatte sich schon oftmals als klug und tapfer in Diensten des Königs erwiesen. Er besiegte einen Riesen, kämpfte mit einem Einhorn und fing eine wilde Sau. Als besonderen Anreiz setzt der König zudem eine beträchtliche Belohnung zur Ergreifung des Mörders aus. Der Schneider macht sich schließlich mit seinem Pferd Fallada auf den Weg, um schließlich den Mörder zu stellen.

Das Stück wurde von den Unterstufenschülerinnen und Schülern der Theater-AG zunächst schulintern präsentiert. An einem Morgen führten die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler das Stück für die fünften Klassen, an einem weiteren Morgen für die sechsten Klassen der Schule auf. Die eigentliche Uraufführung erfolgte dann vor einem großen Publikum. Die gesamte Schülerschaft und die Eltern waren an diesem Abend geladen und spendeten viel Applaus für die mit großem Einsatz agierende Schauspielertruppe.

Die Regie führten die Lehrerinnen Teresa Geißler, Carolin Jost und Lisann Horn. Für den Bühnenaufbau war die Bühnenbau-AG unter der Leitung von Kunstlehrer Edmund Heimann verantwortlich. Für Licht und Ton sorgte die Licht-Ton-AG von Musiklehrer Thorsten Odenthal. Trotz des hohen zeitlichen Aufwandes für die Inszenierung von „Rot wie Blut – ein Märchenkrimi“ waren sich alle Beteiligten einig, dass die Begeisterung von den ersten Proben bis zur Uraufführung so groß war, dass weitere Projekte dieser Art geplant und realisiert werden sollten.



von Gizem Aksoy (Presse-AG)

 

08.10.2017

Cusaner beim bundesweiten CanSat-Wettbewerb in Bremen

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Zwei Schülerinnen und vier Schüler des Cusanus Gymnasiums in Erkelenz machten sich gemeinsam mit ihrem Lehrer Philipp Jordans auf den Weg nach Bremen, um am 25.09.2017 am vierten bundesweiten CanSat-Wettbewerb (Dosen-Satelliten) teilzunehmen. Zuvor hatten sie sich erfolgreich als eine von zehn Gruppen für diesen Wettbewerb deutschlandweit qualifiziert. Als Team ?Cusanus_Innovation? entwickelten sie unter Betreuung von Philipp Jordans einen Satelliten in Dosenformat, der in einer primären Mission die Temperatur und den Luftdruck misst, um daraus die Flugbahn des CanSats zu berechnen. In einer ambitionierten sekundären Mission sollten Myonen aus der kosmischen Strahlung während des Fluges registriert werden.

Zusammen mit den anderen Teams aus ganz Deutschland wurde man am ZARM, dem Zen-trum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation, begrüßt. Hier lernten sich die Teams untereinander kennen und es fanden schon erste Austausche über die gebauten CanSats und deren Missionen statt.

Am Dienstag war die Anspannung groß. In einer Poster-Präsentation stellten die Teams ihren CanSat der kompetenten und durchaus kritischen Jury vor. Diese bestand unter anderem aus den Leitern des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums Bremen (DLR), dem Projektleiter des ZARMs, dem Leiter der Ariane Group, die die europäische Trägerrakete Ariane V baut, und Leitern des größten europäischen Satellitenbauers OHB.

Nach der technischen Abnahme des CanSats durch die Hochschule Bremen hieß es am Mittwoch Daumen drücken. In einer kleinen Rakete wurde der CanSat auf eine Höhe von über 500 Meter geschossen. Die Erleichterung setzte sofort ein. Der CanSat löste sich pro-blemlos von der Rakete, die Funkübertragung funktionierte und erste Messdaten wurden empfangen. Nun hieß es die Daten auszuwerten. Die Jugendherberge Bremen wurde zu einer Kommandozentrale umfunktioniert. Bis tief in die Nacht arbeiten alle Teams an ihren Auswertungen. Wie selbstverständlich halfen sich die Teams untereinander, um gemeinsam die auftretenden Probleme zu lösen. Für das Team Cusanus_Innovation stellte sich heraus, dass die primäre Mission ohne Probleme geglückt war. Es gab nur leichte Funkabbrüche, die aber durch das eingebaute redundante BackUp-System durch die Speicherung auf einer SD-Karte kein Problem aufwies.

Lediglich die zweite Mission sollte nicht so problemlos funktionieren. Leider konnten während des Fluges keine Myonen registriert werden. Es begann die Fehleranalyse, um herauszufinden, woran dies liegen könnte, und erste Lösungsansätze wurden entwickelt.

In einer Abschlusspräsentation konnten die Teams ihre Ergebnisse präsentieren. Auch hier hat sich das Team Cusanus_Innovation den kritischen Fragen mit Bravour gestellt. Im Anschluss fand eine Führung durch das Werksgelände statt, bei der man Einblicke in die Arbeitswelt von Satellitenbauern bekam. So konnte man bei der Fertigung der Galileo Satelliten den Arbeitern über die Schultern gucken.

Nach der Besichtigung des Airbusgeländes, bei der die Teams durch ein Modell der Internationalen Space Station (ISS) geführt wurden, war die Aufregung groß. Die Siegerehrung ging los. Bei einem durchweg hohen technischen und wissenschaftlichen Niveau der Teams ist jede Platzierung ein Gewinn. Doch erhoffte man sich einen Platz unter den besten fünf. Nachdem bereits sieben Teams aufgerufen wurden, war es sicher, dass man einen Podiumsplatz errungen hatte. Es war der dritte Platz. Über diesen riesigen Erfolg freut sich auch Schulleiterin Rita Hündgen und gratulierte ganz herzlich, als sie die Gruppe bei der Heimkehr am Bahnhof empfing. Auch das Design des CanSats wurde von der Jury besonders gelobt. Doch damit ist die Mission des Cusanus CanSats noch nicht beendet. Es ist geplant, den Satelliten in Schweden mit einem Ballon auf 30.000 Meter Höhe zu schicken, um weitere Messungen vorzunehmen.



 

02.10.2017

Cusaner inszenieren „Leonardo und das magische Amulett“

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Zueinanderfinden, Freundschaften knüpfen, Vorurteile überwinden und „Mobber“ zum Umdenken bewegen – das ist der Unterstufen-Musical-AG des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz unter der Leitung von Musiklehrerin Anna Schröder mit mitreißendem Gesang und emotionsgeladenem Schauspiel bravourös gelungen.

Selbstsicher und souverän setzten die zwölf Schülerinnen und Schüler die Rollen im Musical „Leonardo und das magische Amulett“ in Szene. Sie machten allen jungen Mitschülern Mut, selbstbewusst aufzutreten und Kontaktängste zu überwinden. Geholfen hat dabei der junge Leonardo. Er geht auf eine Zeitreise, beginnend im späten Mittelalter, wohin er auch wieder zurück muss, ins Jahr 2017 und stellt den Schulalltag mächtig auf den Kopf. Zwischenmenschliche Probleme entstehen, werden angesprochen bzw. besungen und schließlich gelöst.

Songtexte wie „Was soll das?“, „Wieso muss ich das lernen?“, „Ich denk', ich bleib' lieber dumm“ sprechen so manchem Schüler aus dem Herzen und bringen ihn dazu, solche Lebensfragen und Haltungen zu reflektieren und mit anderen zu diskutieren.

Nach drei Auftritten vor den Schülerinnen und Schülern der 5., 6. und 7. Klasse und am Einschulungstag vor den neuen Fünfern und deren Eltern freuen sich die Cusaner jetzt schon auf die nächste Aufführung eines Musicals, in dem wieder die Fragen, Ängste, aber auch Freuden und Hoffnungen der Schüler und Schülerinnen angesprochen und auf die Gesangsbühne gebracht werden sollen. Die betreffenden Vorbereitungen sind bereits unter der neuen Leiterin der Musical-AG, Sabine Manns, in vollem Gange. Welche Themen dabei aufgegriffen werden, soll vorerst noch ein Geheimnis bleiben. Nach dem Erfolg von „Leonardo und das magische Amulett“ kann man aber wohl schon voraussagen, dass die Aufführung des nächsten Musicals wieder eine „tolle Sache“ werden wird.



von Paula Roggen (Presse AG)

 

01.10.2017

Ein neues Mofa für das Cusanus-Gymnasium

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Bei strahlendem Sonnenschein feierten die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe des Cusanus-Gymnasiums, deren Eltern und Lehrer und zahlreiche Gäste das Sommerfest. Die Bläserklasse unter der Leitung von Jürgen Schovenberg begrüßte mit der „Ode an die Freude“, welche das richtige Motto für diesen Tag nach der verregneten Woche war.

Schulleiterin Rita Hündgen hob das vielfältige und interessante Programm hervor, das sich größtenteils auf dem Schulhof aber auch in den Turnhallen abspielte. Zunächst übergab der Förderverein ein nagelneues Mofa in der Trendfarbe Repsol an zwei Schüler der Mofa-AG. Ein Schüler aus der 9. Klasse, Mert, der bereits in der schuleigenen AG seinen Führerschein erworben hatte, drehte sogleich unter großem Applaus eine Runde auf dem Schulhof.

Nach dem Auftritt der Hip Hop Gruppe Monkeys hatte der Zirkus Cusanus das Sagen. Zu James Bond-Themen zeigten drei Schülerinnen eine akrobatische Turn- und Tanzshow. Darbietungen am Minitrampolin, auf der Langtrommel, am Einrad, mit Rhönrädern sowie Jonglage/Diabolo folgten und fanden viel Beifall.

Nach dem Auftritt der Streicherklasse unter der Leitung von Gerda Schwartz konnte das Publikum selbst aktiv werden beim Klettern, auf der Slackline, Trampolinspringen, Tischtennis und bei diversen Angeboten aus dem Spielmobil: Die Sommerski waren ebenso beliebt wie die Rollenrutsche oder das Dosenwerfen. In der Cusanus-Halle war ein Parcours aufgebaut, der unter sachkundiger Anleitung der Sportlehrer auch für die jüngeren Geschwister zu bewältigen war. Das Kinderschminken erwies sich als Highlight, ebenso wie das Fußball-Turnier in der Karl-Fischer-Halle. Für das leibliche Wohl sorgte der Vorstand des Fördervereins am Grill, die Eine-Welt-AG kredenzte die Getränke und die Kuchen- und Salatspenden der Cusanus-Eltern wurden vom Festkomitee angeboten.

Ein rundum schöner Samstag mit mehr als 500 Gästen klang gegen 15 Uhr, immer noch bei strahlend blauem Himmel, aus. Organisatorin Anja Dömkes und Schulleiterin Rita Hündgen zeigten sich sehr zufrieden mit dem gelungenen Fest. Ihr Dank gilt den vielen freiwilligen Helfern.



 

07.09.2017

Eine-Welt-AG des Cusanus-Gymnasiums gewinnt Preise für ehrenamtliches Engagement beim Com.mit Award von RTL

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Aufmischen, mitgestalten, junge Mutbürger gesucht: Unter diesem Motto stand der RTL Com.mit Award, der in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum feierte. Er richtet sich an junge Menschen zwischen 15 und 29 Jahren, die durch ihr ehrenamtliches Engagement etwas in der Gesellschaft bewegen. Hierzu engagieren sie sich in Projekten, um in ihrem eigenen Umfeld oder auch überregional etwas zu bewirken.

Die Eine-Welt-AG des Cusanus-Gymnasiums hatte sich mit ihren Projekten, die Unterstützung ihrer Partnerschulen in Indien und Brasilien und ihre Mitarbeit bei den Sprachfördergruppen der jungen Migranten in Erkelenz, beworben. Ende Juni erreichte sie die Nachricht, dass sie unter den drei Siegern des Gruppenpreises seien. Anfang Juli drehte RTL in Erkelenz einen Kurzfilm, der am 29. Juli im Fernsehen zu sehen war, denn auch das Publikum konnte ein Voting für insgesamt sechs nominierte Projekte (drei Gruppenpreise, drei Preise für Einzelpersonen) abgeben. Eine prominent besetzte Jury (Bundespräsident a.D. Christian Wulff, gleichzeitig Schirmherr, Carolin Kebekus, Günter Wallraff, Daniel Zimmermann, Bürgermeister der Stadt Monheim/Rhein, Laura Wontorra, Valea Scalabrino und Peter Kloeppel) fällte das Urteil über die Preisverteilung.

Auf Einladung von RTL flogen acht Schülerinnen und Schüler mit dem Leiter der AG Bruno Bürger und Schulleiterin Rita Hündgen nach Berlin, um auf der IFA den Preis entgegenzunehmen. Voller Spannung harrte man im Studio der Dinge. Welcher Preis würde es werden? Moderator Peter Kloeppel stellte zunächst die Jury vor, und dann endlich wurden die Preisträger verkündet. Die Eine-Welt-AG wurde mit dem hervorragenden 2. Platz ausgezeichnet, den Bundespräsident a.D. Christian Wulff gemeinsam mit Daniel Zimmermann auf der Bühne verlieh. Die Mitglieder der Einen-Welt-AG wurden mit einer Trophäe und Urkunden ausgezeichnet und erhielten eine wertvolle GoPro-Kamera. Zum Preis gehörte auch eine Einladung zu einer Charity Veranstaltung von RTL, die es sicher den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Bruno Bürger äußerte sich im Interview stolz über die soziale Arbeit seine Schülerinnen und Schüler und ihr Engagement, ohne dass die Projekte in Indien (Unterstützung einer Mädchenschule) und Brasilien (Förderung einer Vorschule) nicht möglich wären. Rita Hündgen hob das langjährige Engagement der Einen-Welt-AG hervor. Bereits seit 20 Jahren unterstütze man die Partnerschulen und seit zwei Jahren einmal wöchentlich die jungen Migranten in Erkelenz. Sie betonte aber, dass alle Schülerinnen und Schüler des Cusanus-Gymnasiums an diesem Preis beteiligt seien, da man alle zwei Jahre einen Sponsorenlauf durchführe, bei dem alle 1.700 Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer sich beteiligten und die dabei „erlaufenen“ Gelder, in diesem Jahr 42.000 Euro, zum größten Teil in die Projekte flossen.

War die Freude schon sehr groß, schließlich wurde man nur von dem lokalen Projekt „I love Tegel“ geschlagen, folgte nach der Preisverleihung der Einzelpersonen die große Überraschung: Die Eine-Welt-AG hatte auch noch den Publikumspreis gewonnen, und zwar, wie Peter Kloeppel betonte mit großer Mehrheit. Also durfte man noch einmal auf die Bühne und von Fernsehmoderatorin Laura Wontorra den Publikumspreis, ein Preisgeld von 2.500 Euro, entgegennehmen.

Bei einem Get-Together ließen alle Nominierten zusammen mit der Jury um Peter Kloeppel, sowie Bundespräsidenten a.D. Christian Wulff die gelungene Veranstaltung ausklingen. Nach einem Rundgang auf der IFA flog die Gruppe abends stolz und glücklich nach Erkelenz zurück.

Die Eine-Welt-AG bedankt sich bei allen, die beim Online-Voting für sie abgestimmt haben, und freut sich auch im kommenden Schuljahr über eine Unterstützung ihrer Projekte.



 

07.09.2017

Nachruf   † Kurt Jogmin



 

16.09.2017

Sommerfest der Unterstufe

Herzliche Einladung
zum

Sommerfest der Unterstufe
am
Samstag, 16. September 2017
von 11 Uhr bis 15 Uhr

Nachdem es in den letzten Jahren so erfolgreich angenommen worden ist, wollen wir auch in diesem Schuljahr ein Sommerfest für die Unterstufe feiern.

Ein buntes Programm mit vielen Mitmachaktionen erwartet uns. Dabei gibt es für alle natürlich reichlich Gelegenheit, unterschiedliche Dinge auszuprobieren, vom Klettern über Schminken und verschiedenen Spielen bis hin zum Brückenbauwettbewerb und dem sportlichen „Parcour“. Für alle, die es etwas gemütlicher lieben, gibt es reichlich Zeit zum Reden und Genießen.
Für das leibliche Wohl (Essen und Trinken) ist gesorgt.
Na dann –
Herzlich Willkommen!!


 

01.09.2017

Video Eine-Welt-AG



 

Letzte Änderung: 04.02.2017