Cusanus-Gymnasium
Erkelenz
Europaschule

Schulring 6
41812 Erkelenz

Telefon:
(02431) 70025
(02431) 70026

Fax:
(02431) 81961

Willkommen am

Cusanus-Gymnasium Erkelenz!

Wir sind ein allgemein bildendes Gymnasium in Erkelenz mit einem sprachlichen, einem naturwissenschaftlichen und einem Musikprofil.
Zur Zeit besuchen uns ca. 1900 Schülerinnen und Schüler, entsprechend groß ist unser Angebot.
Möchten Sie uns kontaktieren, einen Blick in unser aktuelles Schulleben oder unser Archiv werfen, Fotos von unseren zahlreichen Aktivitäten anschauen oder mehr über uns erfahren?
Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Ihr Cusanus-Gymnasium Erkelenz
Europaschule

Die Informations- und Anmeldetermine für die neue Klasse 5 und die Einführungsphase der Gymnasialen Oberstufe sind online.

Sie finden die Termine unter dem Menüpunkt Newcomer und über die folgenden Links:

Anmelde- und Informationstermine für die neue Klasse 5
Anmelde- und Informationstermine für die neue Klasse 11

Flyer zur Infoveranstaltung

Das Brigitte Sauzay Programm ist ein Austauschprojekt für Schülerinnen und Schüler, die drei Monate in einer französischen Familie ihre Sprachkenntnisse verbessern oder vertiefen möchten. Im Gegenzug kommt dann die Tochter oder der Sohn der Gastfamilie für drei Monate nach Deutschland, um die Deutschkenntnisse zu erweitern oder zu verfeinern. Der stets dreimonatige Austausch wird vom deutsch-französischen Jugendwerk (DFJW) organisiert. Ausdrücklich unterstützt werden solche Austauschmaßnahmen im Rahmen des Schulprogramms der Europaschule auch von Rita Hündgen, der Schulleiterin des Cusanus-Gymnasiums.
Claire Guillemaud-Joeris, Französischlehrerin am Cusanus-Gymnasium Erkelenz, ist die Ansprechpartnerin für diesen Austausch am Cusanus. In diesem Jahr arrangierte Frau Guillemaud-Joeris den Austausch zwischen Julia Winkens, Schülerin der Einführungsphase am Cusanus, und Anaïs Gancel, die in der Bretagne wohnt und in Rennes, der Hauptstadt der Bretagne,das Lycée Chateaubriand besucht.
Anaïs kam zunächst nach Erkelenz. Schon nach kurzer Zeit machte sie hervorragende Fortschritte in ihren deutschen Sprachkenntnissen und erweiterte erheblich ihren deutschen Wortschatz.
Julia Winkens trat dann den Gegenaustausch an. Zunächst ging es mit dem Schnellzug TGW nach Paris. Von dort aus dauerte die Zugfahrt bis Rennes noch einmal knapp drei Stunden. Nach der herzlichen Aufnahme in der Gastfamilie lernte Julia noch am späten Nachmittag des Ankunftstages ihre neue Schule kennen. Das Lycée Chateaubriand besuchen annähernd so viele Schülerinnen und Schüler wie das Cusanus-Gymnasium, sodass Julia auf gewohnte Organisationsstrukturen traf. Die Schule bietet das Abibac an, d.h., dass die Schüler das französische und das deutsche Abitur gleichzeitig erwerben.
Während der Woche war Julia im Internat der Schule untergebracht. So konnte sie schnell viele neue Bekanntschaften machen. Einmal in der Woche gab es ein sogenanntes Korrespondententreffen, bei dem sich alle Austauschschüler mit einem deutschen Lehrer trafen und über die Unterschiede im deutschen und französischen Schulsystem, aber auch im Alltag in Deutschland und Frankreich sprachen. „Am Anfang“, so Julia, „war alles noch ein wenig fremd, aber nach kurzer Zeit hat man sich eingelebt“.
An den Wochenenden fuhr Julia mit ihrer Austauschpartnerin zu deren Eltern nach Hause, wo sie intensiv Französisch lernen konnte, da innerhalb der Familie kein Deutsch gesprochen wurde. Während der Herbstferien, die es im französischen Schulkalender genauso gibt wie in Deutschland, begleitete die Cusanerin ihre Gastfamilie auf einem Kurzurlaub in die Südbretagne. Mit ihrer Austauschpartnerin und deren Bruder absolvierte sie einen Segelkurs, wobei sie ihre Sprachkenntnisse speziell um die Segelsprache erweiterte.
Insgesamt erhielt Julia bei dem Austausch nicht nur einen ziemlich differenzierten Einblick in das französische Schulleben, sondern auch in das „Savoir vivre“ in Frankreich, da sie eng in das Familienleben ihrer Gastfamilie und in deren alltäglichen Lebensabläufen eingebunden wurde. Julia empfiehlt deshalb allen ihren Mitschülerinnen und Mitschülern, auch einmal solche Erfahrungen zu sammeln und das nicht nur, „um die Sprachkenntnisse aufzupolieren.“

Presse AG
Einige Impressionen vom CGE
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