Cusanus-Gymnasium
Erkelenz
Europaschule

Schulring 6
41812 Erkelenz

Telefon:
(02431) 70025
(02431) 70026

Fax:
(02431) 81961

Willkommen am

Cusanus-Gymnasium Erkelenz!

Wir sind ein allgemein bildendes Gymnasium in Erkelenz mit einem sprachlichen, einem naturwissenschaftlichen und einem Musikprofil.
Zur Zeit besuchen uns ca. 1900 Schülerinnen und Schüler, entsprechend groß ist unser Angebot.
Möchten Sie uns kontaktieren, einen Blick in unser aktuelles Schulleben oder unser Archiv werfen, Fotos von unseren zahlreichen Aktivitäten anschauen oder mehr über uns erfahren?
Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Ihr Cusanus-Gymnasium Erkelenz
Europaschule

Liebe Eltern,

das Cusanus-Gymnasium kehrt zu G 9 zurück. Ich habe dazu bereits die Schulkonferenz vor den Sommerferien befragt.

Die Schülerinnen und Schüler, die jetzt im 3. und 4. Schuljahr sind, kommen also schon in den Genuss von G 9. Lassen Sie mich an dieser Stelle betonen, dass wir G 8 gut gemacht haben. Wir werden die Schülerinnen und Schüler der höheren Klassen motivieren, ihr Bestes zu geben. Ihr Abschluss ist nicht weniger wert als die Abschlüsse der kommenden Jahre. Viele Fragen sind noch offen, z. B. der Beginn der 2. Fremdsprache; klar ist, mit Klasse 10 erhalten die Schülerinnen und Schüler den Abschluss der Fachoberschulreife. Die Stundentafel steht noch nicht. Wahrscheinlich werden 180 Stunden auf die Jahrgänge 5 bis 10 verteilt. Die 8 weiteren Stunden sollen der Förderung und Ergänzung dienen, können also in der 7. Stunde oder nachmittags liegen. Damit kehren wir zu einem Halbtagsgymnasium zurück! Wir werden weiter den offenen Ganztag anbieten. Die Rückkehr zu G 9 wird auch Auswirkungen auf die S II haben. Eine mögliche Reduktion der Stunden von jetzt 34 über 3 Jahre, also insgesamt 102 Stunden auf 30 über 3 Jahre ist angedacht.

Mit freundlichen Grüßen

R. Hündgen
Schulleiterin



Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass es immer mal wieder mit entsprechenden privaten oder geschäftlichen Kontakten von Eltern gelingt, Jugendliche für ein Praktikum ins Ausland zu schicken. Diesen elterlichen Erfahrungsschatz wollen wir für unsere Schülerinnen und Schüler stärker nutzen.

Der Hintergrund ist, dass die nordrhein-westfälische Landesregierung den Übergang von Schule in Ausbildung und Beruf verbessern will. Als Europaschule möchte daher das Cusanus-Gymnasium seine Schülerinnen und Schüler zusätzlich zum bisherigen Angebot nun auch dabei unterstützen, ihr verpflichtendes zweiwöchiges Betriebspraktikum in der Einführungsphase möglichst im (angrenzenden europäischen) Ausland zu absolvieren. Als Fachkräfte von morgen können sie damit frühzeitig internationale Erfahrungen sammeln und ihren Horizont erweitern. Unser Ziel ist es, privatwirtschaftliche Unternehmen oder öffentliche Betriebe (z.B. Schulen, Kindergärten, etc.) dafür zu gewinnen, jeweils ein bis zwei Schülerinnen und Schülern im Anschluss an die Herbstferien zwei Wochen lang Einblicke in ihre Berufsfelder zu geben. Ideal sind solche Firmen, die bereits Erfahrung mit Schülerpraktikanten sowie einen Betreuer mit grundlegenden Deutschkenntnissen haben und vielleicht sogar ein Gästezimmer für die Zeit des Praktikums zur Verfügung stellen bzw. vermitteln können.

Helfen Sie uns dabei, Ansprechpartner zu finden, damit wir allen interessierten und geeigneten Schülern ein möglichst vielfältiges Praktikumsangebot machen können.

Ihre Ansprechpersonen:
R. Hündgen, OStD (Schulleiterin)
Dr. K. H. Irmak, StD (Europakoordination/Auslandspraktika)

Beiliegende Dateien enthalten nähere Informationen für interessierte Betriebe:
  • Der Leitfaden beinhaltet zentrale Eckpunkte zur Arbeitszeitregelung, zum Verhalten im Betrieb sowie den Hinweis, dass keine Bezahlung durch den Arbeitgeber vorgesehen ist.
  • Mit der Anmeldung Rückmeldebogen informiert die Schülerin/der Schüler das CGE über den Betrieb.
  • Die Bescheinigung für Betrieb enthält die Zusicherung des Betriebs, dass die Schülerin/der Schüler als Praktikant angenommen ist.
  • Infos zum Praktikumsbericht“: Hier erhalten die Schülerinnen und Schüler eine Checkliste, auf was sie im Betrieb während ihrer Tätigkeit achten sollen, damit sie einen reflektierten Praktikumsbericht schreiben können.
  • In den Hinweisen und Regelungen Schülerbetriebspraktikum des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, NRW, finden sich rechtliche Informationen zum Jugendarbeitsschutzgesetz u.a.


Die Unterstufentheater-AG des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz inszenierte mit großem Engagement der jungen Schauspieler aus den Klassen 5 bis 7 das Theaterstück „Rot wie Blut – ein Märchenkrimi“. Das Stück stellt eine Art Collage aus bekannten deutschen Märchen dar, woraus eine Kriminalgeschichte entwickelt wird. Die Handlung spielt aber nicht ausschließlich in der Märchenwelt, sondern bindet Handlungsstränge aus der realen Welt mit ein. Der Ausgangspunkt ist ein Mord. Es tauchen im Laufe der Handlung sprechende Pferde, singende Zwerge und wegen unterschiedlicher Delikte beschuldigte Prinzessinnen auf. Die verwobenen Märchen und eingefügten Szenen aus der realen Welt geraten allmählich völlig aus den Fugen.

Der Ausgangspunkt der Geschichte ist, dass eines Tages der Prinz in einer Vollmondnacht tot in seinem Königsschloss gefunden wird. Schneewittchen, die seine Frau ist, weint bitterlich und ist untröstlich, dass sie an diesem Abend zur Witwe wird. Dann ruft der König seinen Schneider, um mit dessen Hilfe, den Mörder des Prinzen zu finden. Der Schneider hatte sich schon oftmals als klug und tapfer in Diensten des Königs erwiesen. Er besiegte einen Riesen, kämpfte mit einem Einhorn und fing eine wilde Sau. Als besonderen Anreiz setzt der König zudem eine beträchtliche Belohnung zur Ergreifung des Mörders aus. Der Schneider macht sich schließlich mit seinem Pferd Fallada auf den Weg, um schließlich den Mörder zu stellen.

Das Stück wurde von den Unterstufenschülerinnen und Schülern der Theater-AG zunächst schulintern präsentiert. An einem Morgen führten die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler das Stück für die fünften Klassen, an einem weiteren Morgen für die sechsten Klassen der Schule auf. Die eigentliche Uraufführung erfolgte dann vor einem großen Publikum. Die gesamte Schülerschaft und die Eltern waren an diesem Abend geladen und spendeten viel Applaus für die mit großem Einsatz agierende Schauspielertruppe.

Die Regie führten die Lehrerinnen Teresa Geißler, Carolin Jost und Lisann Horn. Für den Bühnenaufbau war die Bühnenbau-AG unter der Leitung von Kunstlehrer Edmund Heimann verantwortlich. Für Licht und Ton sorgte die Licht-Ton-AG von Musiklehrer Thorsten Odenthal. Trotz des hohen zeitlichen Aufwandes für die Inszenierung von „Rot wie Blut – ein Märchenkrimi“ waren sich alle Beteiligten einig, dass die Begeisterung von den ersten Proben bis zur Uraufführung so groß war, dass weitere Projekte dieser Art geplant und realisiert werden sollten.



von Gizem Aksoy (Presse-AG)
Einige Impressionen vom CGE
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