Cusanus-Gymnasium
Erkelenz
Europaschule

Schulring 6
41812 Erkelenz

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Die Presse AG am Cusanus Gymnasium

Die 2001 von Elmar Viethen, Lehrer am Cusanus-Gymnasium in den Fächern Deutsch, Pädagogik, Geschichte und Erdkunde, gegründete Presse-AG dokumentiert anhand von Presse-Artikeln und Bildmaterial das Schulleben am Cusanus im Laufe eines Kalenderjahres. Die verfassten Artikel und das erstellte Bildmaterial werden an die hiesigen Tages- und Wochenzeitungen weitergeleitet sowie an den WDR, wenn es sich um Material mit überregionalem Interesse handelt. Zahlreiche Artikel werden auch im Cusanus-Kurier publiziert.

Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 bis Q2 können an dieser AG teilnehmen. Sie erhalten von der AG Schreibaufträge für bestimmte Schulereignisse, können aber auch selbst Ideen zu Themen, die im Schulalltag auftauchen, verschriftlichen, die dann in der AG besprochen, redigiert und ggf. an die örtliche Presse weitergeleitet werden. Vorkenntnisse sind für die Teilnahme an der AG nicht notwendig. Die Regeln und Techniken für die Erstellung von Pressetexten werden in der AG eingeübt.

Mehrmals im Laufe eines Jahres haben die Mitglieder der Presse-AG die Möglichkeit, an Presse-Seminaren teilzunehmen, die z. B. vom ZDF, vom Bundestag oder von Fachhochschulen im gesamten Bundesgebiet organisiert werden.

Nachfolgend finden Sie unsere drei letzten Artikel - viel Spaß beim Lesen! Zum Auf- bzw. Zuklappen eines (verdeckten) Artikels klicken Sie bitte auf den Titel.

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Die Unterstufentheater-AG des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz inszenierte mit großem Engagement der jungen Schauspieler aus den Klassen 5 bis 7 das Theaterstück „Rot wie Blut – ein Märchenkrimi“. Das Stück stellt eine Art Collage aus bekannten deutschen Märchen dar, woraus eine Kriminalgeschichte entwickelt wird. Die Handlung spielt aber nicht ausschließlich in der Märchenwelt, sondern bindet Handlungsstränge aus der realen Welt mit ein. Der Ausgangspunkt ist ein Mord. Es tauchen im Laufe der Handlung sprechende Pferde, singende Zwerge und wegen unterschiedlicher Delikte beschuldigte Prinzessinnen auf. Die verwobenen Märchen und eingefügten Szenen aus der realen Welt geraten allmählich völlig aus den Fugen.

Der Ausgangspunkt der Geschichte ist, dass eines Tages der Prinz in einer Vollmondnacht tot in seinem Königsschloss gefunden wird. Schneewittchen, die seine Frau ist, weint bitterlich und ist untröstlich, dass sie an diesem Abend zur Witwe wird. Dann ruft der König seinen Schneider, um mit dessen Hilfe, den Mörder des Prinzen zu finden. Der Schneider hatte sich schon oftmals als klug und tapfer in Diensten des Königs erwiesen. Er besiegte einen Riesen, kämpfte mit einem Einhorn und fing eine wilde Sau. Als besonderen Anreiz setzt der König zudem eine beträchtliche Belohnung zur Ergreifung des Mörders aus. Der Schneider macht sich schließlich mit seinem Pferd Fallada auf den Weg, um schließlich den Mörder zu stellen.

Das Stück wurde von den Unterstufenschülerinnen und Schülern der Theater-AG zunächst schulintern präsentiert. An einem Morgen führten die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler das Stück für die fünften Klassen, an einem weiteren Morgen für die sechsten Klassen der Schule auf. Die eigentliche Uraufführung erfolgte dann vor einem großen Publikum. Die gesamte Schülerschaft und die Eltern waren an diesem Abend geladen und spendeten viel Applaus für die mit großem Einsatz agierende Schauspielertruppe.

Die Regie führten die Lehrerinnen Teresa Geißler, Carolin Jost und Lisann Horn. Für den Bühnenaufbau war die Bühnenbau-AG unter der Leitung von Kunstlehrer Edmund Heimann verantwortlich. Für Licht und Ton sorgte die Licht-Ton-AG von Musiklehrer Thorsten Odenthal. Trotz des hohen zeitlichen Aufwandes für die Inszenierung von „Rot wie Blut – ein Märchenkrimi“ waren sich alle Beteiligten einig, dass die Begeisterung von den ersten Proben bis zur Uraufführung so groß war, dass weitere Projekte dieser Art geplant und realisiert werden sollten.



von Gizem Aksoy (Presse-AG)

Zueinanderfinden, Freundschaften knüpfen, Vorurteile überwinden und „Mobber“ zum Umdenken bewegen – das ist der Unterstufen-Musical-AG des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz unter der Leitung von Musiklehrerin Anna Schröder mit mitreißendem Gesang und emotionsgeladenem Schauspiel bravourös gelungen.

Selbstsicher und souverän setzten die zwölf Schülerinnen und Schüler die Rollen im Musical „Leonardo und das magische Amulett“ in Szene. Sie machten allen jungen Mitschülern Mut, selbstbewusst aufzutreten und Kontaktängste zu überwinden. Geholfen hat dabei der junge Leonardo. Er geht auf eine Zeitreise, beginnend im späten Mittelalter, wohin er auch wieder zurück muss, ins Jahr 2017 und stellt den Schulalltag mächtig auf den Kopf. Zwischenmenschliche Probleme entstehen, werden angesprochen bzw. besungen und schließlich gelöst.

Songtexte wie „Was soll das?“, „Wieso muss ich das lernen?“, „Ich denk', ich bleib' lieber dumm“ sprechen so manchem Schüler aus dem Herzen und bringen ihn dazu, solche Lebensfragen und Haltungen zu reflektieren und mit anderen zu diskutieren.

Nach drei Auftritten vor den Schülerinnen und Schülern der 5., 6. und 7. Klasse und am Einschulungstag vor den neuen Fünfern und deren Eltern freuen sich die Cusaner jetzt schon auf die nächste Aufführung eines Musicals, in dem wieder die Fragen, Ängste, aber auch Freuden und Hoffnungen der Schüler und Schülerinnen angesprochen und auf die Gesangsbühne gebracht werden sollen. Die betreffenden Vorbereitungen sind bereits unter der neuen Leiterin der Musical-AG, Sabine Manns, in vollem Gange. Welche Themen dabei aufgegriffen werden, soll vorerst noch ein Geheimnis bleiben. Nach dem Erfolg von „Leonardo und das magische Amulett“ kann man aber wohl schon voraussagen, dass die Aufführung des nächsten Musicals wieder eine „tolle Sache“ werden wird.



von Paula Roggen (Presse AG)

Bei strahlendem Sonnenschein feierten die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe des Cusanus-Gymnasiums, deren Eltern und Lehrer und zahlreiche Gäste das Sommerfest. Die Bläserklasse unter der Leitung von Jürgen Schovenberg begrüßte mit der „Ode an die Freude“, welche das richtige Motto für diesen Tag nach der verregneten Woche war.

Schulleiterin Rita Hündgen hob das vielfältige und interessante Programm hervor, das sich größtenteils auf dem Schulhof aber auch in den Turnhallen abspielte. Zunächst übergab der Förderverein ein nagelneues Mofa in der Trendfarbe Repsol an zwei Schüler der Mofa-AG. Ein Schüler aus der 9. Klasse, Mert, der bereits in der schuleigenen AG seinen Führerschein erworben hatte, drehte sogleich unter großem Applaus eine Runde auf dem Schulhof.

Nach dem Auftritt der Hip Hop Gruppe Monkeys hatte der Zirkus Cusanus das Sagen. Zu James Bond-Themen zeigten drei Schülerinnen eine akrobatische Turn- und Tanzshow. Darbietungen am Minitrampolin, auf der Langtrommel, am Einrad, mit Rhönrädern sowie Jonglage/Diabolo folgten und fanden viel Beifall.

Nach dem Auftritt der Streicherklasse unter der Leitung von Gerda Schwartz konnte das Publikum selbst aktiv werden beim Klettern, auf der Slackline, Trampolinspringen, Tischtennis und bei diversen Angeboten aus dem Spielmobil: Die Sommerski waren ebenso beliebt wie die Rollenrutsche oder das Dosenwerfen. In der Cusanus-Halle war ein Parcours aufgebaut, der unter sachkundiger Anleitung der Sportlehrer auch für die jüngeren Geschwister zu bewältigen war. Das Kinderschminken erwies sich als Highlight, ebenso wie das Fußball-Turnier in der Karl-Fischer-Halle. Für das leibliche Wohl sorgte der Vorstand des Fördervereins am Grill, die Eine-Welt-AG kredenzte die Getränke und die Kuchen- und Salatspenden der Cusanus-Eltern wurden vom Festkomitee angeboten.

Ein rundum schöner Samstag mit mehr als 500 Gästen klang gegen 15 Uhr, immer noch bei strahlend blauem Himmel, aus. Organisatorin Anja Dömkes und Schulleiterin Rita Hündgen zeigten sich sehr zufrieden mit dem gelungenen Fest. Ihr Dank gilt den vielen freiwilligen Helfern.



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Einige Impressionen vom CGE
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