Cusanus-Gymnasium
Erkelenz
Europaschule

Schulring 6
41812 Erkelenz

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Die Presse AG am Cusanus Gymnasium

Die 2001 von Elmar Viethen, Lehrer am Cusanus-Gymnasium in den Fächern Deutsch, Pädagogik, Geschichte und Erdkunde, gegründete Presse-AG dokumentiert anhand von Presse-Artikeln und Bildmaterial das Schulleben am Cusanus im Laufe eines Kalenderjahres. Die verfassten Artikel und das erstellte Bildmaterial werden an die hiesigen Tages- und Wochenzeitungen weitergeleitet sowie an den WDR, wenn es sich um Material mit überregionalem Interesse handelt. Zahlreiche Artikel werden auch im Cusanus-Kurier publiziert.

Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 bis Q2 können an dieser AG teilnehmen. Sie erhalten von der AG Schreibaufträge für bestimmte Schulereignisse, können aber auch selbst Ideen zu Themen, die im Schulalltag auftauchen, verschriftlichen, die dann in der AG besprochen, redigiert und ggf. an die örtliche Presse weitergeleitet werden. Vorkenntnisse sind für die Teilnahme an der AG nicht notwendig. Die Regeln und Techniken für die Erstellung von Pressetexten werden in der AG eingeübt.

Mehrmals im Laufe eines Jahres haben die Mitglieder der Presse-AG die Möglichkeit, an Presse-Seminaren teilzunehmen, die z. B. vom ZDF, vom Bundestag oder von Fachhochschulen im gesamten Bundesgebiet organisiert werden.

Nachfolgend finden Sie unsere drei letzten Artikel - viel Spaß beim Lesen! Zum Auf- bzw. Zuklappen eines (verdeckten) Artikels klicken Sie bitte auf den Titel.

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Eine Reise ins Ausland und das Kennenlernen fremder Kulturen wird vor allem für junge Menschen immer attraktiver. Dieser Traum lässt sich mit einem Schüleraustausch am einfachsten verwirklichen. Als Europaschule mit vielen internationalen Beziehungen zu Partnerschulen bietet das Cusanus-Gymnasium Erkelenz diese Möglichkeit für einen Austausch in viele Länder an.

Inspiriert von ihrer Französischlehrerin Madame Guillemaud und Erfahrungsberichten von älteren Mitschülerinnen und Mitschülern haben sich Annika (14 Jahre), Franziska (13 Jahre) und Mika (13 Jahre) aus der achten Klasse für einen dreimonatigen Austausch in eine französische Region interessiert mit dem besonderen Wunsch, ihre Sprachkompetenzen dort zu verbessern. Während Franziska sich aktuell mitten im Austausch befindet, beendete Annika ihre Reise nach vier Monaten am 01.04.2019. Mika dagegen erwartet schon gespannt seinen Flug auf die Insel La Reunion am 10.08.2019, wobei er sich natürlich an den Erfahrungsberichten seiner Mitschülerinnen orientieren kann.

Annika hatte auf der französischen Insel im indischen Ozean östlich von Madagaskar anfänglich kleine Anpassungsschwierigkeiten, um sich in ihrer Gastfamilie zurechtzufinden. In ihrer Familie lebte sie mit ihrer Austauschschülerin Claire und einem Gastbruder zusammen. Annika fand bald zu einem guten Kontakt zu der ganzen Familie. In der Schule, dem Collège Raymond Verger, wurde sie herzlich aufgenommen und fand dort auch schnell zwei neue Freundinnen. Auf der anderen Seite hatte Franziska bei ihrem Austausch in die Bretagne viel Glück mit ihrer Gastfamilie, die, wenn die Kenntnisse in Französisch einmal nicht ausreichten, auch gute Englisch-Kenntnisse besaß. Sie fand zudem in ihrer Austauschpartnerin Marie-Lou eine neue Freundin. In den ersten zwei Aufenthaltswochen waren noch Schulferien in der Bretagne, wo die Familie mit zwei weiteren Töchtern und einem Sohn Urlaub machte und Franziska auf viele Ausflüge mitnahm, um ihr tolle Sehenswürdigkeiten zu zeigen. Als es dann erstmals in die Schule ging, war die Cusanerin überwältigt von der modernen Schule, dem Collège Rogen Vencel, die sogar mit einer Bioküche ausgestattet ist. Bei den ersten Eindrücken bemerkte Franziska viele Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede zwischen deutschen und französischen Schulen. Besonders auffallend waren die in der Schule an den Ein- und Ausgängen aufpassenden Aufsichtspersonen, die sogenannten „Surveillants“, bei denen die Schüler ihre Carnets, Schulausweise, beim Betreten und Verlassen des Schulgeländes vorzeigen müssen, um sich auszuweisen und ein vorzeitiges Verlassen der Schule vor Unterrichtsende kontrolliert wird. Die französische Austauschschülerin Marie-Lou war beim Gegenbesuch besonders von den in der deutschen Kultur herrschenden Essenszeiten überrascht. So schildert sie beispielsweise, dass es in Frankreich in der Regel zwar keine „Lunchboxen“, aber dafür zwei warme Mahlzeiten am Tag gibt.

Die Erfahrungen, die die Cusanerinnen und Cusaner bei ihrem Austausch gemacht haben, werden von allen als sehr positiv beschrieben, und alle sind sehr froh, einmal neue Sitten und Bräuche kennengelernt zu haben und natürlich die Sprachkenntnisse verbessert zu haben. So berichtet Annika, dass sie trotz des in La Réunion gesprochenen Dialekts Creôl ihre Kenntnisse in Französisch erheblich erweitern konnte. Franziska kann aktuell die Zeit mit ihrer Austauschschülerin genießen und freut sich darüber, den neu gelernten Wortschatz in Französisch nun auch im Französischunterricht bei ihrer Lehrerin Claire Guillemaud einsetzen zu können. Mikas leichte Sorge, sich nicht in dem fremden Land zurechtzufinden, wurde durch die positiven Erfahrungsberichte seiner Mitschülerinnen ausgeräumt.

Presse-AG
Charlotte Schultheis und Lucia Backhaus
Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz widmeten sich in Brüssel der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Europas. Begleitet wurden sie dabei von Monika Ragazzi und Johan Grede, die beide am Cusanus-Gymnasium Sozialwissenschaften unterrichten. Der Schwerpunkt der Studienreise lag auf der Auseinandersetzung mit den Institutionen der EU. Doch wurde auch den Sehenswürdigkeiten der „Hauptstadt Europas“ Rechnung getragen. Die Besichtigung des Atomiums und der Kathedrale standen ebenso auf dem Programm wie ein Spaziergang über den Grand Place oder durch die Galerie.

Das Programm sah am ersten Tag einen Besuch der Kommission vor, bei dem die Cusaner von einem Beamten der Kommission empfangen wurden, der ihnen von seiner Arbeit in der Kommission berichtete und Fragen beantwortete. Im Anschluss besuchte die Gruppe das „Haus der europäischen Geschichte“, wo sie auf mehreren Stockwerken die Gelegenheit erhielt, eine Zeitreise durch die Geschichte Europas zu machen. Auf dem Place Jourdan erfuhren die Schülerinnen und Schüler, wo man die besten „Frites“ in Brüssel bekommt, und in der Altstadt beeindruckten das prächtige Königsschloss und der Kunstgarten die zukünftigen Abiturienten.

Der nächste Tag gab den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, auf einem echten Ministersessel Platz zu nehmen. Empfangen wurden sie in einem der Tagungsräume des Ministerrates der Europäischen Union von Thomas Brandtner, einem langjährigen Mitarbeiter des Generalsekretariats, der manches von Ministerratssitzungen zu erzählen wusste, „was nun bitte nicht ins Protokoll kommt“. Einen ebenso interessanten Programmpunkt stellte der anschließende Besuch des ARD-Hauptstadtstudios dar, in welchem den Schülerinnen und Schülern ein Einblick hinter die Kulissen der Produktion des „Europamagazins“ geboten wurde.

Als Kontrastprogramm zu den Erfahrungen mit den EU-Institutionen in Brüssel lernten die Cusaner Myriam Douo kennen, eine Aktivistin der Nichtregierungsorganisation „Friends of the Earth“, die in Brüssel Lobbyarbeit für den Klimaschutz leistet.

Am letzten Tag der Studienfahrt stand zunächst ein Besuch des „Parlamentariums“ auf dem Programm, einem Museum, welches die Entstehungsgeschichte der EU und in besonderer Weise des Parlamentes beleuchtet. Das 360°-Kino, welches die Schüler mit in die verschiedenen Realitäten Europas nahm, war besonders eindrücklich. Im Anschluss fand eine Besichtigung des Europäischen Parlamentes statt. Besonders interessant war hier die Frage nach der Kommunikation. Wie sprechen 751 Abgeordnete in 24 Sprachen miteinander? Nach einem Treffen mit dem Stolberger SPD-Abgeordneten Arndt Kohn, welcher den Schülerinnen und Schülern von seiner Tätigkeit im Parlament berichtete, endete das Programm, und es ging nach Erkelenz zurück. „Ereignisreich, informativ und beeindruckend“, kommentierten Julia Wagner und Maike Jansen die Studienfahrt.

Presse-AG
Unter dem Motto „Buchschatz gesucht“ hatte die Schulbücherei einen Wettbewerb für alle Fünft- und Sechstklässler ausgeschrieben, in dem es galt, das eigene Lieblingsbuch als „Schatzkiste“ in einem Schuhkarton kreativ zu veranschaulichen. Sechs kreative Ergebnisse sind bis zum Ende des Schuljahres in einem Schaufenster der Buchhandlung Viehausen auf der Kölner Straße in Erkelenz ausgestellt.

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Einige Impressionen vom CGE
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