Cusanus-Gymnasium
Erkelenz
Europaschule

Schulring 6
41812 Erkelenz

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Die Presse AG am Cusanus Gymnasium

Die 2001 von Elmar Viethen, Lehrer am Cusanus-Gymnasium in den Fächern Deutsch, Pädagogik, Geschichte und Erdkunde, gegründete Presse-AG dokumentiert anhand von Presse-Artikeln und Bildmaterial das Schulleben am Cusanus im Laufe eines Kalenderjahres. Die verfassten Artikel und das erstellte Bildmaterial werden an die hiesigen Tages- und Wochenzeitungen weitergeleitet sowie an den WDR, wenn es sich um Material mit überregionalem Interesse handelt. Zahlreiche Artikel werden auch im Cusanus-Kurier publiziert.

Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 bis Q2 können an dieser AG teilnehmen. Sie erhalten von der AG Schreibaufträge für bestimmte Schulereignisse, können aber auch selbst Ideen zu Themen, die im Schulalltag auftauchen, verschriftlichen, die dann in der AG besprochen, redigiert und ggf. an die örtliche Presse weitergeleitet werden. Vorkenntnisse sind für die Teilnahme an der AG nicht notwendig. Die Regeln und Techniken für die Erstellung von Pressetexten werden in der AG eingeübt.

Mehrmals im Laufe eines Jahres haben die Mitglieder der Presse-AG die Möglichkeit, an Presse-Seminaren teilzunehmen, die z. B. vom ZDF, vom Bundestag oder von Fachhochschulen im gesamten Bundesgebiet organisiert werden.

Nachfolgend finden Sie unsere drei letzten Artikel - viel Spaß beim Lesen! Zum Auf- bzw. Zuklappen eines (verdeckten) Artikels klicken Sie bitte auf den Titel.

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Die 180 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz waren am 6. November 2018 nicht wie gewöhnlich in ihren Klassenzimmern zu finden. An diesem Tag fand nämlich ihr Projekttag statt, der in diesem Jahr zum fünften Mal organisiert wurde. Der Projekttag steht unter den Motto: „Mädchen und Jungen stärken“.
Die Jugendlichen konnten bereits Wochen vor dem großen Tag via Internet ein Thema auswählen, das ihnen in besonderer Weise zusagte. Die Entscheidung schien in vielen Fällen gar nicht so leicht gewesen zu sein. Die Themenauswahl war sehr vielfältig und reichte vom „Creative Writing“ bis zum „Sägen, bohren, schleifen – wir basteln mit Holz“. Jedes Angebot wurde von einer Lehrkraft, in größeren Gruppen teilweise auch von drei Lehrkräften betreut, die ihre Lerngruppen schon vorher auf das jeweilige Thema vorbereitet hatten.
Bei den Schülern und Schülerinnen kam das breit gefächerte Angebot sehr gut an. Besonders den Mädchen des Kurses „Sägen, bohren, schleifen – wir basteln mit Holz“ schien der nur für Mädchen angebotene Kurs sehr zu gefallen. Julia Kiwit bestätigte dies mit ihrer Einschätzung: „Es ist echt cool, mal komplett unter Mädchen zu sein“.
Gleich mehrere Kurse wurden nur für Jungen oder nur für Mädchen angeboten. Ein Kurs, der nur aus Jungen bestand, „Jungen stärken – Kämpfen und Parkour“, sollte der Förderung des Selbstbewusstseins, der Selbstverteidigung und der Auseinandersetzung mit Wagnissituationen im Le Parkour dienen. Auch nachdenkliche Themen wie „Nein - Sagen“ wurden den Jugendlichen durch Körperübungen, die Nähe und Distanz provozierten, sowie Spiele, in denen ein fairer Meinungsaustausch praktiziert wurde, fanden großes Interesse bei den Achtklässlern. Die Schülerinnen und Schüler wurden unter anderem auch durch das Gestalten von Monogrammen, einer 3D – Modellierung oder das Lösen eines Kriminalfalles bezüglich ihrer Kreativität gefördert und fanden insgesamt eine von allen sehr positiv eingeschätzte Abwechslung zum schulischen Lernalltag.
Am Ende des Projekttages hatten alle Teilnehmer entweder ein selber erstelltes, konkretes Resultat, das sie mit nach Hause nehmen konnten, oder sie konnten positive Erfahrungen und gute Erinnerungen an diesen Tag als Lernergebnis verbuchen. Dies wurde bei einer abschließenden Reflexionsrunde auch noch einmal gezielt artikuliert. Sicher ist: Der Projekttag wird so schnell nicht in Vergessenheit geraten und soll auch in den nächsten Jahren, dann mit anderen Schwerpunktthemen, wieder stattfinden.

Paula Roggen (Presse - AG)
Unter dem Motto „Buchschatz gesucht“ hatte die Schulbücherei einen Wettbewerb für alle Fünft- und Sechstklässler ausgeschrieben, in dem es galt, das eigene Lieblingsbuch als „Schatzkiste“ in einem Schuhkarton kreativ zu veranschaulichen. Sechs kreative Ergebnisse sind bis zum Ende des Schuljahres in einem Schaufenster der Buchhandlung Viehausen auf der Kölner Straße in Erkelenz ausgestellt.

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Cusanerin diskutiert auf deutsch-amerikanischem Treffen Wirtschaftsthemen „Entdecke Wirtschaft“, so lautet ein Motto der Hamburger Joachim-Herz-Stiftung, um Gleichaltrigen aus Deutschland und den USA ökonomische Themen näher zu bringen. Aus ganz Deutschland konnten sich 16- bis 19-jährige für eines von 50 Plätzen – 25 reserviert für Deutsche und ebenso viele für amerikanische Austauschschüler – bewerben. Hannah Thomas vom Cusanus-Gymnasium Erkelenz war eine von ihnen. Die Gruppe kam vom 10. bis 13. Mai in der Nähe von Hamburg zusammen, um verschiedene Wirtschaftsthemen zu diskutieren.
In Form von einstündigen Barcamps, in denen die Teilnehmenden selbst die Diskussionsthemen vorschlagen, tauschten sich die jungen Leute um Hannah Thomas u.a. zur wirtschaftlichen Bedeutung von Einwanderung, zum Brexit, zur Globalisierung und zur sozialen Gerechtigkeit aus. Dies sind „alles Themen, die auch in Hannahs Schulunterricht im Fach Sozialwissenschaften zur Sprache kommen“, so ihr Fachlehrer Dr. Kenan Irmak, der sie auf das Angebot der Stiftung aufmerksam gemacht hat. Besonders kontrovers diskutierten die jungen Leute am Beispiel des Mindestlohns die Frage nach gerechter Entlohnung und erörterten, ob das Modell Norwegens ein Vorbild für das künftige und noch immer nicht geklärte Verhältnis von Großbritannien zur EU ab März 2019 sein könnte. Fast alle Diskussionen verliefen auf Englisch, was einmal mehr zeigt, wie wichtig eine gute Fremdsprachenausbildung an den Schulen ist.
Ein wichtiges Ziel dieser Wochenendveranstaltung war auch das interkulturelle Lernen, das sich an den Abenden, in den Freizeitstunden oder bei den Erkundungen in der Hansestadt fortsetzte. Dazu gehörte konsequenterweise, dass die Zimmer zu gleichen Teilen von jungen Leuten aus beiden Ländern belegt wurden. Somit wurden die themenbezogenen Diskussionen umso intensiver. „Man hat viel voneinander gelernt, auch Dinge, die man noch nie zuvor gehört hat“, so Hannah Thomas. Die Unterschiede der Bildungssysteme oder Flucht und Vertreibung waren auch außerhalb der Projektarbeit ein Gesprächsthema. Und mit Blick auf den US-Präsidenten kamen weitere Themen zum Einfluss sozialer Medien, zur Waffengewalt und Reichensteuer auf.
„Für mich war es eine super Erfahrung. Ich habe viele neue Aspekte und Ansichten anderer Leute, auch über die amerikanische Wirtschaft und zudem interessante Leute kennengelernt“, fasst Hannah Thomas ihre Camp-Erfahrung zusammen.

Die Presse AG am Cusanus Gymnasium
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Einige Impressionen vom CGE
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