Archiv des CGE (Design 2009)
 

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22.03.2019

Hochmotiviert beim Training fürs Bundesfinale

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Unsere Mädchen Turnmannschaft, welche sich im Januar für das Bundesfinale in Berlin qualifiziert hat, trainiert besonders fleißig für den anstehenden Wettkampf im Mai.

Mit viel Disziplin und Engagement kommen die Schülerinnen mehrmals pro Woche in die Turnhalle und feilen an letzten Feinheiten ihrer Übungen. Neben dem regulären Training üben sie auch in den Schulpausen an der Kraftdisziplin Stangenklettern. Auf möglichst schnelles Klettern kommt es nämlich auch bei ihrem anstehenden Bundesfinalwettkampf an.

Mia Rotärmel, Janne Winzen, Greta Parletta, Eva Lang, Emma Lang und Lotte Meiburg sind unglaublich stolz, das Cusanus Gymnasium im Bundesfinale als beste Mannschaft aus Nordrhein-Westfalen zu vertreten. Sie zählen schon die Tage, bis die Fahrt nach Berlin endlich losgeht.

Sps

 

08.03.2019

Cusaner vermessen die Milchstraße – Spuren dunkler Materie

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18 Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase des Cusanus-Gymnasiums in Erkelenz machten sich mit ihrem Physiklehrer Philipp Jordans auf den Weg nach Bad Münstereifel zum Radioteleskop am Stockert. Den im Durchmesser 25 Meter großen Reflektor des im Jahre 1957 in Betrieb genommen Radioteleskops konnte man schon von Weitem erkennen. Man war ganz darauf gespannt mit diesem Teleskop eigene Messungen durchzuführen. Das Ziel der Schülerinnen und Schüler bei dieser Exkursion war eine Geschwindigkeitsmessung der Rotation unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße, durchzuführen.

Begrüßt wurde die Gruppe von einem Team aus Amateurradioastronomen, die das Radioteleskop seit 1996 gemeinnützig betreiben. In einem kurzen Vortrag bekamen die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Grundlagen der Radioastronomie und lernten dabei verschiedene Quellen von Radiostrahlung im Universum kennen. Unter Anderem strahlen Gaswolken aus atomarem Wasserstoff in der Milchstraße Radiowellen im Zentimeterbereich aus. Diese Radiostrahlung enthält bereits Informationen über die Geschwindigkeitsverteilung der Milchstraße.

Unser menschliches Auge ist nicht in der Lage, Radiostrahlung zu sehen. Eine Möglichkeit diese Strahlung zu detektieren sind Radioteleskope. Nicht viel anders als der Fernseh-Satellitenempfänger funktioniert auch ein Radioteleskop. Die Radiowellen aus dem Weltraum werden mithilfe des Reflektors, der „Schüssel“, auf einen Empfänger fokussiert, welcher das Signal weiterverarbeitet und sichtbar macht.

Um sich mit dem Messverfahren vertraut zu machen, fertigten die Schülerinnen und Schüler zunächst Messungen an einem 3 Meter Radioteleskop an, um diese Daten später mit den Messungen am 25 Meter Teleskop vergleichen zu können. Dabei konnten verschiedene Positionen der Milchstraße vermessen werden.

Das Radioteleskop an sich ist nicht nur ein Messinstrument, sondern auch eine riesige Maschine, welche die Schülerinnen und Schüler besichtigen konnten. Im unteren Bereich der Anlage befindet sich der Kontroll- und Messraum des Teleskops. Von hier aus können das Teleskop gesteuert und Messungen durchgeführt werden. Spannend war auch der Aufstieg in die Höhen des Teleskops. So war es möglich, direkt unter den Reflektor zu gelangen und die Ausmaße der Anlage voll zu erfassen. Dabei bekam man einen guten Einblick in die Mechanik und Steuerung des Teleskops.

Es galt nun die empfangen Daten auszuwerten. Bereits mit der Oberstufenphysik konnten Grundzüge der Geschwindigkeitsberechnung nachvollzogen und selbst durchgeführt werden. Verblüffendes ließ sich feststellen. So folgt die Geschwindigkeitsverteilung in der Milchstraße nicht den uns bekannten Newtonschen Gesetzen, sondern verhält sich so, als bestünde die Milchstraße noch aus weit mehr als nur der sichtbaren Materie. Diese Art von Materie, die dunkle Materie, ist Bestandteil aktueller Forschung und Diskussionen und stellt die Wissenschaft noch vor Rätseln. Vielleicht wird die kommende Generation von Physikschülerinnen und -schülern dieses Rätsel lösen.

Jd

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22.02.2019

Einladung der Mitgliederversammlung des Fördervereins

Die Mitgliederversammlung des Fördervereins findet am Mittwoch, 20.03.2019, um 19.00 Uhr im Konferenzraum II unserer Schule statt. Die Tagesordnung finden Sie hier zum Download.

 

20.02.2019

Cusaner bei der EU in Brüssel

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Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz widmeten sich in Brüssel der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Europas. Begleitet wurden sie dabei von Monika Ragazzi und Johan Grede, die beide am Cusanus-Gymnasium Sozialwissenschaften unterrichten. Der Schwerpunkt der Studienreise lag auf der Auseinandersetzung mit den Institutionen der EU. Doch wurde auch den Sehenswürdigkeiten der „Hauptstadt Europas“ Rechnung getragen. Die Besichtigung des Atomiums und der Kathedrale standen ebenso auf dem Programm wie ein Spaziergang über den Grand Place oder durch die Galerie.

Das Programm sah am ersten Tag einen Besuch der Kommission vor, bei dem die Cusaner von einem Beamten der Kommission empfangen wurden, der ihnen von seiner Arbeit in der Kommission berichtete und Fragen beantwortete. Im Anschluss besuchte die Gruppe das „Haus der europäischen Geschichte“, wo sie auf mehreren Stockwerken die Gelegenheit erhielt, eine Zeitreise durch die Geschichte Europas zu machen. Auf dem Place Jourdan erfuhren die Schülerinnen und Schüler, wo man die besten „Frites“ in Brüssel bekommt, und in der Altstadt beeindruckten das prächtige Königsschloss und der Kunstgarten die zukünftigen Abiturienten.

Der nächste Tag gab den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, auf einem echten Ministersessel Platz zu nehmen. Empfangen wurden sie in einem der Tagungsräume des Ministerrates der Europäischen Union von Thomas Brandtner, einem langjährigen Mitarbeiter des Generalsekretariats, der manches von Ministerratssitzungen zu erzählen wusste, „was nun bitte nicht ins Protokoll kommt“. Einen ebenso interessanten Programmpunkt stellte der anschließende Besuch des ARD-Hauptstadtstudios dar, in welchem den Schülerinnen und Schülern ein Einblick hinter die Kulissen der Produktion des „Europamagazins“ geboten wurde.

Als Kontrastprogramm zu den Erfahrungen mit den EU-Institutionen in Brüssel lernten die Cusaner Myriam Douo kennen, eine Aktivistin der Nichtregierungsorganisation „Friends of the Earth“, die in Brüssel Lobbyarbeit für den Klimaschutz leistet.

Am letzten Tag der Studienfahrt stand zunächst ein Besuch des „Parlamentariums“ auf dem Programm, einem Museum, welches die Entstehungsgeschichte der EU und in besonderer Weise des Parlamentes beleuchtet. Das 360°-Kino, welches die Schüler mit in die verschiedenen Realitäten Europas nahm, war besonders eindrücklich. Im Anschluss fand eine Besichtigung des Europäischen Parlamentes statt. Besonders interessant war hier die Frage nach der Kommunikation. Wie sprechen 751 Abgeordnete in 24 Sprachen miteinander? Nach einem Treffen mit dem Stolberger SPD-Abgeordneten Arndt Kohn, welcher den Schülerinnen und Schülern von seiner Tätigkeit im Parlament berichtete, endete das Programm, und es ging nach Erkelenz zurück. „Ereignisreich, informativ und beeindruckend“, kommentierten Julia Wagner und Maike Jansen die Studienfahrt.

Presse-AG

 

19.02.2019

Schreiben des Schulministeriums - Teilnahme an Demonstrationen

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

zu Ihrer/eurer Information finden Sie/findet ihr hier das Schreiben des Schulministeriums betreffs Teilnahme von Schülerinnen und Schülern an Streiks und Demonstrationen während der Unterrichtszeit.
Dieses Schreiben hat Erlasscharakter und Sie können / ihr könnt es hier herunterladen.

Mit freundlichen Grüßen
Rita Hündgen

 

18.02.2019

Cusaner auf den Spuren der deutsch-französischen Geschichte

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Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Geschichte vom Cusanus-Gymnasium Erkelenz begaben sich auf Spurensuche zur deutsch-französischen Geschichte mit dem Schwerpunkt Erster Weltkrieg.

Nachdem die Schüler schon in Erkelenz die Auswirkungen und Folgen des Ersten Weltkrieges erkundet haben, ging es nun auf eine Gedenkstättenfahrt nach Straßburg. Richard Jansen und Eva-Lotta Kreutz, die beide am Cusanus-Gymnasium Geschichte unterrichten, hatten diese Gedenkstättenfahrt organisiert. Auf dem Hinweg wurde ein Abstecher nach Verdun gemacht, um sich eines der neun zerstörten und nach dem Ersten Weltkrieg nicht wieder aufgebauten französischen Dörfer anzusehen. Zudem wurde das Beinhaus in Douaumont besichtigt, vor dem sich am 22.09.1984 der französische Staatspräsident François Mitterand und der deutsche Bundeskanzler Helmut Kohl symbolisch die Hand zur Versöhnung der beiden Staaten gaben.

Anschließend ging es weiter nach Straßburg, wo die Schülerinnen und Schüler zunächst eine fachkundige Stadtführung erhielten, um einen Überblick über diesen geschichtsträchtigen Ort zu erhalten.

Danach standen vor allem die Kriegsführung und die Verteidigungsstrategien der beiden Staaten im Vordergrund. Die Gruppe besichtigte drei verschiedene Festungen aus verschiedenen Epochen: die Feste Großherzog von Baden aus den 1870er Jahren, die Feste Kaiser Wilhelm II. vom Beginn des 20. Jahrhunderts und das Fort Schoenenbourg aus der Maginot-Linie, das in den 1930er Jahren entstand. Hieran konnte man sehr gut die rasche technische Entwicklung auch anhand der unterschiedlichen Kriegsführung erkennen. Besonders beeindruckt waren die Schüler vor allem von den enormen Ausmaßen der Anlagen.

In Anlehnung an die bereits in Erkelenz vorgenommene Spurensuche und die Besichtigung des Denkmals für den Ersten Weltkrieg, besuchte die Gruppe ebenfalls einen deutschen Soldatenfriedhof im Elsass, wo die Schüler zum einen mit der Bedeutung der Erinnerungskultur und zum anderen mit ausgewählten Einzelschicksalen konfrontiert wurden.

Um die wechselhafte Geschichte des Elsass noch anschaulicher zu erleben, wurde das Mémorial Alsac-Moselle besucht, das vor allem die Zeit zwischen 1870 und 1945 behandelt. Hier konnten die Schüler sehen, welch einschneidende Erlebnisse die beiden Weltkriege gerade für dieses Gebiet waren, da die Einwohner zum Beispiel mehrmals die Nationalität wechseln mussten.

Zudem konnten die Schüler im sogenannten Europaraum des Museums sowie bei einem Besuch im Europaparlament die Wichtigkeit der europäischen Einigung und eines guten deutsch-französischen Verhältnisses entdecken, sodass durch diesen Gegenwartsbezug die Schüler die Tragweite und die Bedeutung der deutsch-französischen Geschichte für sich und ihr Leben erahnen konnten.

Jn

 

26.02.2019

„Von den Schatten der Vergangenheit zur Europäischen Einigung” Cusaner auf den Spuren der Europäischen Union

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„Von den Schatten der Vergangenheit zur Europäischen Einigung” Cusaner auf den Spuren der Europäischen Union Peer Schwiderski  (European Youth Press - Network of Young Media Makers) Wie kam es trotz der dunklen historischen Vergangenheit über die verschiedenen Abkommen der heutigen Mitgliedsstaaten zur europäischen Einigung? Dieser Frage gingen 17 Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase des Cusanus-Gymnasiums nach, als sie sich im Zeitraum vom 04.02. bis zum 08.02.2019 mit ihren Lehrkräften Dr. Kenan Holger Irmak und Claire Guillemaud-Joeris auf den Weg nach Straßburg machten.

Unter der Organisation der Europäischen Akademie NRW mit Corinna Radermacher reiste die Gruppe zunächst ins Baden-Württembergische Neckarelz, um in der dortigen KZ-Gedenkstätte unter Leitung der Vorsitzenden Dorothee Roos verschiedene Aspekte des KZ-Systems Natzweiler und seiner zahlreichen Außenlager in einem anderthalbtägigen Workshop kennenzulernen. Zwangsarbeiter des Konzentrationslagers Natzweiler gruben unter dem Tarnnamen „Goldfisch” einen Bergwerkstollen zur unterirdischen Verlagerung des Daimler-Benz-Flugzeugmotorenwerks Genshagen aus dem Berliner Umland. Aufgrund ihrer Zwangsdeportation und der katastrophalen Umstände starben bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs rund 22.000 Menschen durch Hunger, Epidemien, Erschöpfung und auch Morde. Zu dem sadistischen System gehörte es, dass die SS sogenannte „Blockälteste” ernannte, welche für Vergünstigungen im Lageralltag ihren Mitgefangenen großes Leid zufügten. Die Schülerinnen und Schüler besichtigten vor Ort die Überreste des Stollenwerkes und erfuhren, dass sich der Verein zum Bau der Gedenkstätte erst über zwanzig Jahre nach Kriegsende gründete. Mittlerweile ist der Ort mit elf weiteren ehemaligen Außenlagern Träger des Europäischen Kulturerbe-Siegels.

Am Ende des Workshops diskutierten die Schülerinnen und Schüler das Zitat „Kein Hass - kein Vergessen” eines ehemaligen Häftlings, welches einen denkwürdigen Übergang zum zweiten Teil der Reise darstellen sollte, in dem es darum gehen sollte, welche Lehren aus der Geschichte gezogen wurden.

In Frankreich ging es zunächst ins 50 Kilometer von Straßburg entfernte Mémorial de l‘Alsace-Moselle, wo wie auch in Neckarelz die Schülergruppe neben Einzelschicksalen vor allem über die Situation für die Bewohnerinnen und Bewohner im von Deutschland und Frankreich umkämpften Elsass informiert wurde. So mussten z.B. Bewohnerinnen und Bewohner der Region, welche kurz vor 1870 geboren wurden, bis zu viermal ihre Staatsbürgerschaft wechseln und nach dem Einmarsch der Wehrmacht eine totalitäre Diktatur erleben. Zurück in Straßburg erfolgte ein politisch-historischer Stadtrundgang, bei dem neben der Jüdischen Gemeinde und den zahlreichen Synagogen innerhalb Straßburgs auch dem Straßburger Münster, eine der bedeutendsten Kathedralen in der Europäischen Architekturgeschichte sowie einer der größten Sandsteinbauten der Welt, besondere Beachtung geschenkt wurde. Im Parlamentarium des Besucherbereichs im Europäischen Parlament, welches nach Simone Veil, einer französischen Holocaust-Überlebenden, welche von 1979 bis 1982 die erste weibliche Präsidentin des Europäischen Parlaments war, tauchten die Schülerinnen und Schüler anhand eines mehrstündigen interaktiven Planspiels in die Arbeit eines Abgeordneten des Europäischen Parlaments ein. In schwierigen Verhandlungen und komplexen, realitätsnahen Spielsituationen zu zwei fiktiven Gesetzesvorschlägen, einmal zur Wasserknappheit in Zeiten des Klimawandels sowie zur Personenkennung in Form von implantierten Chips zur Bekämpfung von organisierter Kriminalität, mussten sie Lösungen finden. Dabei wurde deutlich, wie schwierig es ist, akzeptable Kompromisse zu schließen.

Beim Europäischen Zentrum für Verbraucherschutz im benachbarten Kehl bekam die Reisegruppe von Sabihat Kreß und Peter Koop Informationen über alltägliche Verbraucherschutzthemen auf europäischer Ebene bzw. Antworten auf die zahlreichen Fragen, welche die Schülerinnen und Schüler vor allem in Bezug auf das Reisen und Online-Shopping innerhalb der EU vorbereitet hatten. Ebenfalls wurde deutlich, dass der Europäische Binnenmarkt nicht nur für große Unternehmen, sondern auch für jeden der 500 Millionen Verbraucherinnen und Verbraucher eine große Bereicherung darstellt. Auch blieben Themen wie der bevorstehende Brexit nicht unerwähnt, welcher gerade für viele Verbraucher noch viele Unsicherheiten mit sich bringt.

Der letzte Seminartag stand im Zeichen des Europarats, welcher nicht zur EU gehört, sondern sich speziell für Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit europaweit einsetzt. Denn der Europarat ist mit 47 Mitgliedsländern mit Ausnahme von Weißrussland die wichtigste europäische Institution, um friedensbedrohende Krisen wie den Ukraine-Konflikt gemeinsam an einem Tisch zu besprechen. Aufgrund der Annexion der Krim im März 2014 verlor Russland damals sein Stimmrecht im Europarat, was dazu führte, dass Russland die Beitragszahlungen seit 2017 eingestellt hat und mit einem Austritt droht, welcher in Anlehnung an den Brexit in der EU hier als „Ruxit” bezeichnet wird. Anschließend diskutierten die Schülerinnen und Schüler mit einer Vertreterin der Ständigen Vertretung Deutschlands beim Europarat. Hierbei wurde auch auf die einzigartige Möglichkeit eingegangen, Klage gegen sein Heimatland einzureichen, wenn dort alle rechtlichen Instanzen ausgeschöpft wurden. Dies hätte im Falle eines „Ruxits” übrigens dramatische Folgen für die verfolgten oder diskriminierten Menschen in Russland, da diese sich bei Menschenrechtsverletzungen nicht mehr über die nationalen Instanzen hinwegsetzen könnten. Das Feedback der Teilnehmenden gestaltete sich durchweg positiv, der Teilnehmer und Schülersprecher Nico Leyens empfand die Fahrt als „informativen und anschaulichen Weg, die komplexen historischen Zusammenhänge und den Weg zur europäischen Einigung nachzuvollziehen”.

Sein Lehrer Dr. Kenan Holger Irmak kommt zum Fazit, dass „es in den vielen Gruppengesprächen beeindruckend zu sehen war, wie die 14- bis 17-Jährigen durch die Studienreise das sichere Gespür dafür entwickelten, dass die europäische Einigung die zentrale Antwort ihrer Groß- und Urgroßelterngeneration auf Krieg und Nationalismus ist.”

Peer Schwiderski (European Youth Press - Network of Young Media Makers)

 

07.02.2019

Landesfinale im Volleyball der WK II Mädchen in Münster

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Am vergangenen Dienstag fand das Landesfinale in der Wettkampfklasse II der Mädchen im Volleyball in Münster statt. Die weite Anreise ließ die Mädchen des CGE während der Busfahrt noch ein wenig Energie tanken. Je näher wir dem Ziel, der Sporthalle des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums, kamen, desto mehr zeigten sich Vorfreude und Motivation im Team.

Als Bezirksvizemeister repräsentierte das Cusanus Gymnasium mit dem Bezirksmeister des Georg-Büchner-Gymnasiums aus Köln den Regierungsbezirk (RB) Köln. Die Vorrunde wurde in zwei Gruppen zu je drei Mannschaften aufgeteilt. Die anderen beiden Schulmannschaften der Gruppe B waren das Reismann-Gymnasium aus Paderborn (RB Detmold) und die Gesamtschule Hamminkeln (RB Düsseldorf). In der Gruppe A traten das Pascal-Gymnasium aus Münster (RB Münster), das Städtische Gymnasium Sundern (RB Arnsberg) und das Georg-Büchner-Gymnasium aus Köln (RB Köln) gegeneinander an. Dadurch sollte der Landessieger und somit qualifizierter Teilnehmer für das Bundesfinale in Berlin durch ein Endspiel der beiden ungeschlagenen Mannschaften aus der Vorrunde ermittelt werden.

Beide Vorrundenspiele der CGE-Mädchen verliefen anders als zunächst erwartet. Im ersten Spiel gegen die Gesamtschule Hamminkeln zeigte sich eine leichte Überlegenheit der Cusaner, die jedoch teilweise durch fehlende Kommunikation und ein paar unnötige Punktverluste nicht zum angestrebten Satzgewinn führten (25:27). Aber die Mädchen kämpften sich zurück und konnten sich im zweiten Satz klar behaupten (25:14). Dennoch verloren sie den dritten Satz knapp (13:15). Im Anschluss an das Spiel ist das Team aus Hamminkeln wegen zu junger Spielerinnen disqualifiziert worden, wodurch die CGE-Mädels wieder im Rennen waren.

Das zweite Spiel gegen das Reismann-Gymnasium sollte mit einem sicheren Sieg absolviert werden. Jedoch kam es für die Cusaner anders. Wie im ersten Spiel, unterlagen sie im dritten Satz knapp (27:25, 15:25, 13:15). Die Trauer und Enttäuschung, nicht das Endspiel bestreiten zu dürfen, saß tief. Aber nach der guten Nachricht, den dritten Platz in der Gesamtwertung erreicht zu haben und auch vor dem Bezirksmeister platziert zu sein, hat die Freude überwogen. Somit ist das Team die drittbeste Schulmannschaft aus ganz Nordrhein-Westfalen.

Die Mädchen-Mannschaft der WK II in den T-Shirts von Jugend trainiert für Olympia, v.l.:
Obere Reihe: Marie Dujat, Johanna Friedenberg, Elsa Bauer, Lucia Backhaus, Marie Schmitz
Untere Reihe: Eva Friedenberg, Angelika Harms, Sarah Peltzer

Ri

 

06.02.2019

Cusanus-Schneesportwoche in Südtirol

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20 Jahre Cusanus-Schneesportwoche - Grüße vom Klausberg aus Südtirol!

 

05.02.2019

Tischtennis Mannschaft 3. im Landesfinale

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Unsere Tischtennis-Mannschaft holte im Landesfinale den dritten Platz. Wir gratulieren!

Rix

 

05.02.2019

21 Cusanerinnen und Cusaner an der Spitze des Informatik-Biber

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Rekordbeteiligung beim Informatik-Biber-Wettbewerb - 21 Cusanerinnen und Cusaner an der Spitze bei Deutschlands größtem Informatikwettbewerb

200 Schülerinnen und Schüler des Cusanus-Gymnasiums nahmen an dem bundesweit durchgeführten Informatik-Biber-Wettbewerb teil, der einmal jährlich organisiert wird. Der „Informatik-Biber“ ist Teil der „Internationalen Bebras Initiative“ und hat zum Ziel, früh das „digitale“ Interesse von Schülerinnen und Schülern zu wecken, sie für Informatik zu begeistern und den Informatikunterricht an den Schulen zu fördern bzw. auszubauen. Diese Vorgaben werden am Cusanus-Gymnasium Erkelenz schon seit vielen Jahren mit großem Engagement umgesetzt. Schülerinnen und Schüler haben am Cusanus bereits ab der achten Klasse die Möglichkeit, Informatik als Kurs im Differenzierungsbereich zu belegen, was sie häufig motiviert, in der Oberstufe Informatik als Grund- oder sogar Leistungskurs anzuwählen.

Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 12 haben beim Biber-Wettbewerb die Möglichkeit, auch ohne Vorkenntnisse, interaktiv vorgegebene Informatik-Probleme anhand von aktuellen und lebensnahen Themen zu bearbeiten. So mussten in dem aktuellen Wettbewerb in digitalen Räumen lebensnahe Fragen gelöst werden wie zum Beispiel: Wer findet das vermisste, selbstfahrende Auto? Wie sieht die optimale Zimmerverteilung beim Ausflug der „Hacking Girls“ aus? In welcher Reihenfolge muss Bruno seine Kleidung stapeln, damit er bequem alles der Reihe nach anziehen kann? Beim Informatik-Biber-Wettbewerb setzen sich Schülerinnen und Schüler stets mit altersgerechten informatischen Fragestellungen spielerisch auseinander. Es wird dabei ein besonderes Interesse für Informatik geweckt. Der Online-Wettbewerb war noch nie so erfolgreich wie in 2018. 373.406 Schülerinnen und Schüler machten deutschlandweit mit. Das Cusanus-Gymnasium errang beim Informatik-Biber-Wettbewerb 2018 hervorragende Platzierungen.

Schulleiterin Rita Hündgen zeichnete Ende Januar, als die aktuellen Biber-Ergebnisse ausgewertet und verkündet worden waren, die 21 erst- und zweitplatzierten Schülerinnen und Schüler des Cusanus aus, die einen Sachpreis erhalten hatten. Umhängetaschen, Powerbanks und Holzkugelschreiber mit dem Biber-Logo des Informatikwettbwerbs belohnten die erfolgreichen Schülerinnen und Schüler. Platz 1 belegten Anna Bisling, Johanna Bodenburg (Stufe 5), Nils Fauck, Mats Jansen, Tom Küppers (Stufe 6), Joel Heck, Yves Kubelke (Stufe 8), Sean Esper, Nico Nussbaum (Stufe 10) und auf Platz 2 landeten Amelie Jansen, Leonie Venrath (Stufe 6), Jonathan Brackonnier, Max Büschgens, Lucas Wydra, Arthur Kunke (Stufe 8), Domenic Hagebölling, Malte Lüngen, Moritz Sieben, Jonah Böckem, Jan Zachmann (Stufe 9), Raphael Malig (Stufe 10)

„Der Wettbewerb hat das grundsätzliche Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern“, erklärt BWINF-Geschäftsführer (Bundes-Wettbewerb-Informatik) Dr. Wolfgang Pohl. „Wir sind stolz darauf, dass das Thema Informatik an unserer Schule einen großen Stellenwert hat“, freut sich auch Schulleiterin Rita Hündgen. Junge Talente in MINT-Fächern zu fördern, ist ein besonderes Anliegen des Cusanus-Gymnasiums. Dass dies gelingt, zeigt die große Erfolgsquote im Biber-Wettbewerb. Neben den Urkunden für die Bestplatzierten konnten viele weitere Urkunden für dritte Plätze von den Informatik-Fachlehrerinnen und Fachlehrern Marcus Coenen, Christian Graf, André Dänekas, Daniela Ort, Guido Quirmbach und Renate Thies im Unterricht vergeben werden.

Presse-AG des Cusanus

 

30.01.2019

Turnerinnen des Cusanus im Bundesfinale

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Die Mädchen – Turnmannschaft des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz errang beim Landesschulsportfinale, das dieses Jahr in Hamm am 17. Januar ausgetragen wurde, in der Wettkampfklasse 4, Jahrgänge 2006 bis 2009, überraschend den ersten Platz. Mia Rotärmel, Janne Winzen, Greta Parletta, Emma Lang und Eva Lang zeigten sich bei ihren Turnübungen in Bestform und standen am Ende verdient auf dem Treppchen ganz oben.
Das Cusanus-Gymnasium hatte zudem in der Besetzung Hannes Küpper, Tom Frehse, Lion Batuew, Anton Küpper, Mats Roeben, Bent Roeben, Ina Todamm und Lotte Meiborg eine gemischte Turnmannschaft, Jahrgänge 2006 bis 2009, in das Landesfinale geschickt, die auf einem hervorragenden 3. Platz landete. Die Teams wurden von Linnea Schöpfs betreut, ehemalige Schülerin und heute Sportlehrerin am Cusanus, und Anne Raschke, Referendarin am Cusanus. Schöpfs hat selbst 2003 und 2004 im Rahmen des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ am Bundesfinale in Berlin teilgenommen und erkämpfte dort mit ihrem Team unter der Betreuung der damaligen Sportlehrerin und heutigen Schulleiterin Rita Hündgen einen viel beachteten 4. Platz.
Hinter den unerwarteten Erfolgen und der großen Freude bei der Siegerehrung steckten viel Arbeit und Trainingsfleiß. So bereiteten sich die Schülerinnen und Schüler unter anderem mit Rudolfo Mohren-Petersohn, Lehrer am Cusanus und ehemaliger Turner, in den Weihnachtsferien gezielt auf die Wettkämpfe in Hamm vor. Die hohe Motivation und Trainingsdisziplin waren so ein wichtiger Grundstein für den Erfolg. Begleitet wurden die Erkelenzer Teams von Monika Nüsser, Trainerin der Mädchen beim TV Erkelenz, die in Hamm als Kampfrichterin eingesetzt war.
Die Freude bei den jungen Turnerinnen und Turnern des Cusanus war auch deswegen besonders groß, weil es immerhin 8 Jahre her ist, als sich eine Mädchenmannschaft der Schule für das Landesfinale qualifizierte. Der Jubel bei den Jungen bzw. der gemischten Mannschaft war aber nicht weniger ausgelassen, da sie nach nur kurzer Trainingszeit immerhin einen dritten Platz eingeholt haben. Beim Anfeuern zeigte sich, dass beide Teams zu einer fest eingeschworenen Gemeinschaft zusammengewachsen sind.
Jetzt heißt es für alle Cusaner „Daumen drücken“ für die Mädchen, die im Bundesfinale in Berlin auf sehr starke Gegner treffen werden, die teilweise von ausgewiesenen Sportschulen kommen.

Paula Roggen, Presse-AG

 

30.01.2019

Bezirksfinale im Volleyball der WK II Mädchen in Bonn

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Am vergangenen Donnerstag ging es für die Mädchen des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz in der Wettkampfklasse II im Volleyball zum Bezirksfinale nach Bonn. Bereits auf der Fahrt war die Stimmung gut und die Motivation zu gewinnen groß. Nach dem Einspielen wurde direkt das erste Spiel gegen das Georg-Büchner-Gymnasium aus Köln bestritten. Die Mannschaft unterlag nur ganz knapp und verlor das Auftaktspiel mit 20:25, 25:19 und 11:15. Der erste Tiefschlag musste verarbeitet werden. In einer Teambesprechung wurden Fehler analysiert und die Taktik für Angriff und Abwehr besprochen.
Somit konnten die Mädchen im zweiten Spiel gegen das Gutenberg-Gymnasium aus Bonn mit 25:11 und 25:09 klar überzeugen. Die Freude am Spiel war ihnen deutlich anzusehen.
Auch wenn ein Spiel verloren wurde und das Team des CGE den zweiten Platz erreichte, qualifizierten sie sich trotzdem für das Landesfinale in Münster, da dieses Jahr der Regierungsbezirk Köln zwei Mannschaften stellt. Die Vorfreude gegen die fünf besten Teams aus NRW am 5. Februar spielen zu dürfen ist riesig!

Das motivierte Team vor Turnierbeginn, v.l.:
Sarah Peltzer, Angelika Harms, Elsa Bauer, Lucia Backhaus, Johanna Friedenberg, Marie Dujat und Eva Friedenberg.

Ri

 

09.01.2019

Traumzeit einer Sommernacht

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Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,
in diesem Schuljahr hat sich unser Literaturkurs „Musiktheater“ an einen der interessantesten Stoffe der Weltliteratur gewagt: William Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“. Sein Verwirrspiel um vier Liebende diente als Grundlage für unsere Inszenierung mit dem Titel:

„Traumzeit einer Sommernacht“

Willkürlich schießt Amor seine Pfeile durch die Gegend und richtet mal hier, mal dort sein Unheil an. Und so finden sich auch in unserer zeitgenössischen Inszenierung vier Jugendliche, die eigentlich nur im Wald zelten wollen, mitten in Shakespeares zauberhaften Elfenwald wieder und für die Zuschauer verschieben sich die Ebenen von Traum und Wirklichkeit. Die Schülerinnen und Schüler des Literaturkurses haben sich dabei in der anderthalbjährigen Probezeit den Herausforderungen dieses anspruchsvollen Stückes gestellt und durch eine intensive Auseinandersetzung sowie viele kreative Ideen eine eigene Inszenierung erschaffen.

So laden wir Sie herzlich ein, an diesem Projekt teilzunehmen und eine unserer Aufführungen

am Donnerstag, dem 31. Januar 2019,
am Freitag, dem 01. Februar 2019 und
am Samstag, dem 02. Februar 2019,

zu besuchen. Alle Aufführungen beginnen um 19:30 Uhr, Einlass zu einer begleitenden Kunstausstellung zum Thema „Liebe“ ist um 18:45 Uhr. Karten erhalten Schülerinnen und Schüler dann jeweils in der großen Pause vor der Verwaltung. Außerhalb dieser Zeiten können Karten im Sekretariat oder in der Buchhandlung Wild (Erkelenz) erworben werden (Schülerinnen und Schüler 3 €, Erwachsene 5 €). Die Plätze sind mit einer Sitzplatzreservierung versehen.

Ec

 

03.01.2019

A Christmas Carol – Die Nacht vor Weihnachten

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Die Arbeitsgemeinschaft „English Theatre“ des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz inszenierte am 19. Dezember 2018 die Weihnachtsgeschichte „A Christmas Carol“ von Charles Dickens, die 1843 erstmals publiziert wurde. Die Geschichte thematisiert die Geschehnisse in der Nacht vor Weihnachten und am ersten Weihnachtstag eines alten Geschäftsmannes namens Ebenezer Scrooge.
Die Arbeitsgemeinschaft „English Theatre“ besteht aus 16 Schülerinnen und Schülern der 7. und 8. Jahrgangsstufe. Das erste Mal hat sich diese Gruppe in diesem Schuljahr unter Leitung von Martina Riechmann, Lehrerin in den Fächern Englisch und Sport am Cusanus-Gymnasium, zusammengefunden. Die Schülerinnen und Schüler haben seit September jede Woche unter der Regie von Riechmann eifrig geprobt. Die besondere Herausforderung der Aufführung dieses Theaterstücks bestand darin, es dem Publikum in englischer Sprache zu präsentieren. Doch diese haben alle Schülerinnen und Schüler mit großem Engagement in allen Proben hervorragend gemeistert.
Der alte Geschäftsmann, Ebenezer Scrooge, ist geizig, gefühlslos und sieht Weihnachten als pure Zeit- und Geldverschwendung. In der Nacht vor Weihnachten bekommt Scrooge Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Jacob Marley, der damals genauso gefühlskalt und geizig war. Er ist gekommen, um Scrooge vor der Strafe für dieses Verhalten zu warnen, um ihm zu zeigen, dass er sich ändern soll, und um ihm anzukündigen, dass Geister ihn besuchen werden. Als erstes kommt dann auch der Geist der vergangenen Weihnacht und zeigt Scrooge, wie er Weihnachten mit seinen Freunden feierte, bevor er geizig wurde. Nun kann er sehen, dass er keinen Freund, keine Freundin und keinen Spaß mehr im Leben hat. Dieser Geist bringt ihn zurück zu seinem Haus, wo dann der Geist der gegenwärtigen Weihnacht erscheint. Er zeigt Scrooge das schöne Weihnachtsfest der Familie seines fleißigen Angestellten Bob Cratchit und würde gerne mitfeiern. Vorher tritt aber der letzte Geist auf, der Geist der zukünftigen Weihnacht. Er ist stumm und zeigt Scrooge alles ausschließlich mit Handzeichen und Bewegungen. Der Geist führt ihn auf die Straße, sodass er die Gespräche einiger Personen mithören kann. Diese unterhalten sich über den toten Scrooge, jedoch nicht emotional traurig, sie machen sich eher über ihn lustig. Danach führt der Geist Scrooge auf einen Friedhof und zeigt ihm einen Grabstein, auf dem sein eigener Name, Ebenezer Scrooge, steht.
Dank der ganzen Eindrücke, die Scrooge in dieser Nacht gesammelt hat, wendet sich sein ganzes Leben. Er schließt seine Augen und bittet um Vergebung für sein Verhalten gegenüber anderen Menschen. Nachdem er seine Augen wieder öffnet, erkennt er, dass er in senem Bett liegt und der Geist nicht mehr da ist. Scrooge steht auf und erfährt, dass der Weihnachtsmorgen angebrochen ist, und die Wandlung seiner Persönlichkeit ist sofort zu erkennen. Er bereitet jedem Menschen in seinem Umkreis Freude, ist glücklich und macht sich viele neue Freunde. Die Geschichte endet so mit einem klassischen Happyend.
Die Darsteller der Theateraufführung entschieden sich gegen einen Eintrittspreis, stattdessen hofften sie auf Spenden, die auch reichlich gegeben wurden. Die Spendensumme wird an die Deutsche Kinderkrebshilfe überwiesen.
Die Aufführung hat der ganzen Theatertruppe so viel Freude bereitet, dass sie in Zukunft weitere Stücke in englischer Sprache dem Cusanus-Publikum präsentieren möchte.

Gizem Aksoy, Presse-AG

 

19.12.2018

Vorlesewettbewerb am sportlich-musischen Tag

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Beim diesjährigen Vorlesewettbewerb am sportlich-musischen Tag (11. Dezember) wurde den zuschauenden Fünftklässlern und Sechstklässlern sowie der Jury ( Frau Hoff-Hermann, Frau Plettscher, Herr Schmitz) eine lebendige Auswahl an verschiedenen Romanauszügen präsentiert.
Bei den Fünftklässlern konnten auf dem ersten Platz Hanna Feiter (Klasse 5f), auf dem zweiten Platz Lenny Schorn (Klasse 5b) und auf dem dritten Platz Talia Cohnen (Klasse 5a) überzeugen.
In der Vorleserunde der Sechstklässler, die zuerst aus deinem mitgebrachten Roman vorlasen und anschließend einen Text aus einem unbekannten Kinderbuch präsentieren mussten, erwarb der Schüler Finn Wahnemühl (Klasse 6b) den ersten Platz, die Schülerin Tammy Voigt (Klasse 6f) gewann den zweiten Platz und die Schülerin Francesca Ragazzi (Klasse 6d) belegte den dritten Platz. Finn Wahnemühl wird unsere Schule im kommenden Frühjahr beim Kreisentscheid vertreten: Herzlichen Glückwunsch!

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14.12.2018

Theateraufführung am Cusanus Gymnasium Erkelenz

Eine adaptierte Version der Weihnachtsgeschichte basierend auf dem Roman „A Christmas Carol“ von Charles Dickens am 19.12.2018

Die Arbeitsgemeinschaft „English Theatre“ besteht aus 16 Schülerinnen und Schülern der 7. und 8. Jahrgangsstufe und hat sich in diesem Schuljahr das erste Mal mit Frau Riechmann (Lehrerin für die Fächer Englisch und Sport) zusammen gefunden.
Unter der Regie von Frau Riechmann wurde seit September wöchentlich geprobt. Nach den Herbstferien hat die intensive Phase begonnen und in der Woche vor den Aufführungen fanden Haupt- und Generalprobe statt.
In dem Theaterstück, das in englischer Sprache aufgeführt wird, geht es um den alten, griesgrämigen Ebenezer Scrooge, der für Weihnachten und die Wünsche sowie Bedürfnisse seiner Mitmenschen nichts übrig hat. Des Abends erscheint ihm sein verstorbener Geschäftspartner Jacob Marley als Geist und warnt ihn vor den Konsequenzen seines unmenschlichen Verhaltens. In der kommenden Nacht erscheinen drei weitere Geister, die Scrooge durch die Geschehnisse der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft führen. Ob diese Ereignisse Scrooge verändern werden?
Unterstützung erhielt die Arbeitsgemeinschaft sowohl durch das Medien-Team, geleitet von Thorsten Odenthal, als auch durch den Bühnenbau und die Requisiten, geleitet von Markus Coenen.

Aufführungstermine
Dienstag, 18.12.2018 für die 5. Klassen in der 1. und 2. Stunde
Mittwoch, 19.12.2018 für die 6. Klassen in der 1. und 2. Stunde
Mittwoch, 19.12.2018 um 18.30 Uhr für alle anderen Interessierten

Spende statt Eintritt
Im Sinne des Theaterstücks und auf Wunsch der jungen Darsteller, haben wir uns gemeinsam gegen einen Eintrittspreis und lieber für einen Spendenaufruf entschieden. Die Summe der Spende kommt der Deutschen Kinderkrebshilfe zu Gute.

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13.12.2018

Der neue Cusanus-Kurier ist da!

hier geht es zum Cusanus-Kurier Der Cusanus-Kurier ist seit langer Zeit eine Sammlung von schulischen Ereignissen. Der aktuelle Cusanus-Kurier kann ab sofort bei der Klassenleitung, dem Tutor oder im Sekretariat käuflich erworben werden.

Wenn Sie sich einen Eindruck vom aktuellen Cusanus-Kurier verschaffen wollen, klicken Sie bitte auf das Bild oder hier. Dort finden Sie auch die Cusanus-Kuriere der letzten Jahre zur Ansicht.

 

12.12.2018

Cusaner auf Höhenflug

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Julian Dilsen und Simon Kraus, beide Schüler der Einführungsphase des Cusanus Gymnasiums, haben sich mit einer ganz besonderen Thematik beschäftigt: wie kann die Luft- und Raumfahrt umweltfreundlicher, effizienter, komfortabler, sicherer und schneller gemacht werden?
Im Rahmen der Begabtenförderung ihrer Schule gingen sie der Frage nach, ob es nicht möglich sei, den Start und den Flug einer Rakete effizienter zu gestalten. Dazu konzipierten sie ein Modell eines neuartigen Triebwerksflügels, der es einer Rakete ermöglichen soll, nicht nur wieder sicher zu landen, sondern auch erheblich Treibstoff einzusparen.
Mithilfe einer 3D Modellierungssoftware entwickelten die Schüler ein 3D Modell der Tragflächen und konnten damit die Flügelform variieren und den Bedürfnissen der modernen Luft- und Raumfahrt anpassen. So ist es in diesem Design vorgesehen, beim Verlassen der Atmosphäre, die Tragfläche teilweise abzutrennen und damit die Flugbahn zu optimieren.
Durch den schuleigenen 3D-Drucker konnte das Modell im verkleinerten Maßstab gedruckt und weiter verbessert werden. Einzelne Aspekte der effektiveren Flügelform und das Abtrennungssystem kamen somit deutlicher zur Geltung.
Mit dieser Idee bewarben sich Julian und Simon beim deutschlandweiten Wettbewerb „ideenflug“ von Airbus, bei dem Schülerinnen und Schüler zwischen 12 und 18 Jahren ihre kreativen Ideen zur Verbesserung der Luft- und Raumfahrt visualisieren, durchdenken und als Projektidee einreichen konnten.
Die Idee der beiden Nachwuchsphysiker stieß bei der Jury des „ideenflug“ auf so großes Interesse, dass sie unter den besten zehn Deutschlands ihre Präsentation im Deutschen Technikmuseum in Berlin einem Gremium von Wissenschaftlern vorstellen durften. Auf dem „Markt der Ideen“ trafen sie auf die zehnköpfige Jury. Darunter u.a. Brigitte Zypries (Bundesministerin a.D. und Raumfahrtkoordinatorin der Bundesregierung), Roland Bähr (Airbus), Ulrich Wenger (Präsidiumsmitglied Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt), Andreas Hauffe (Technische Universität Dresden) sowie der Vorjahressieger Jan-David Johann.
Gut vorbereitet und selbstsicher konnten sich Julian und Simon den durchaus kritischen Fragen der Jury stellen und mit Bravour beantworten. Dabei glänzten sie vor allem durch ihr solides Hintergrundwissen.
Die Preisverleihung fand im Rahmen eines Schülertages statt, das von „Wissen macht Ah!“-Moderatorin Clarissa Corrêa da Silva moderiert wurde. Das Erkelenzer Flügelmodell wurde dabei als eines der zehn besten Ergebnisse in diesem Wettbewerb ausgezeichnet.
Begleitet wurden die Schüler auf der dreitägigen Reise von ihrem Physiklehrer, Herrn Jordans, und dem Koordinator der Begabtenförderung, Herrn Schmitz. Neben dem offiziellen Programm konnten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam Berlin erkunden. Dies gab dem Wettbewerb einen würdigen Rahmen, bei dem sich die Nachwuchsforscher über ihre Projekte austauschen konnten und Kontakte deutschlandweit geknüpft werden konnten.

 

11.12.2018

Öffentliche Kunstausstellung im Cusanus

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Das Cusanus-Gymnasium Erkelenz hat das erste Mal eine eigene öffentliche Kunstausstellung im Atrium aufgebaut. Die Kunstausstellung besteht aus vielen verschiedenen Kunstwerken von Schülerinnen und Schülern aus allen Jahrgangsstufen des Cusanus-Gymnasiums. Die Anregung für dieses Projekt kam von den Eltern der Gymnasiasten. Sie waren der Meinung, die im Kunstunterricht entstandenen Werke sollten den Schülerinnen und Schülern aller Jahrgangsstufen präsentiert werden. Somit entstand die Idee, die mit großem Engagement und vielfältiger Kreativität gefertigten Werke aus diesem Schuljahr auszustellen. Die Kunstlehrerinnen und Kunstlehrer des Cusanus-Gymnasiums Susanne Lenzen-Hoffmann, Teresa Geißler, Edmund Heimann, Kerstin Lichius, Gülsen Koch, Christiane Demary, Lisann Horn und Petra Jungilligens haben sich daraufhin zusammengeschlossen und die Arbeiten ihrer Schülerinnen und Schüler in beeindruckender Weise im Atrium der Schule ausgestellt.
Verschiedenste Bereiche der Kunst wie Selbstportraits, Stillleben und Plastiken sind im Atrium zu besichtigen. Unterschiedliche Herstellungstechniken und vielfältige Werkstoffe können von den Besuchern bestaunt werden. Techniken bekannter Künstler wie Max Ernst, Picasso, Goya und Louis Bourgeois wurden übernommen bzw. ausprobiert. Entwicklungen von Jahrgangsstufe zu Jahrgangsstufe sind deutlich erkennbar, so zum Beispiel bei den Portraits, die in der fünften Klasse, in der achten Klasse und in der Q2 mit Rückgriff auf die Werke von Picasso produziert wurden. Weitere interessante Kunstwerke orientierten sich an Louis Bourgeois´ Werk „Maman“ aus dem Jahr 1999. Der Kunst-LK Q2 stellte eine Insektenfamilie aus recyclebaren Gegenständen dar. Daran kann man erkennen, dass man auch aus weggeworfenen Gegenständen Kunstwerke produzieren kann.
Das Ziel der Fachschaft Kunst und der Schülerinnen und Schüler ist es nun, jedes Jahr eine Kunstaustellung im Atrium zu arrangieren und so der Schülerschaft eine Plattform zu geben, um ihre Werke einem größeren Publikum zu präsentieren.

Gizem Aksoy (Presse - AG)

 

21.11.2018

Einladung zur Vernissage

Das Cusanus Gymnasium lädt alle Kunstinteressierten zu einer kleinen Vernissage im Rahmen der Kunst-Hausausstellung am Montag, 26.11.2018, 9.50 bis 10.15 Uhr (Pause) in das Atrium der Schule ein. Die Ausstellung ist täglich vom 26. bis zum 30. November von 7.30 bis 18.00 Uhr geöffnet. Es werden Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik und Plastik aller Altersstufen gezeigt.

 

14.11.2018

Projekttag der 8. Klasse

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Die 180 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz waren am 6. November 2018 nicht wie gewöhnlich in ihren Klassenzimmern zu finden. An diesem Tag fand nämlich ihr Projekttag statt, der in diesem Jahr zum fünften Mal organisiert wurde. Der Projekttag steht unter den Motto: „Mädchen und Jungen stärken“.
Die Jugendlichen konnten bereits Wochen vor dem großen Tag via Internet ein Thema auswählen, das ihnen in besonderer Weise zusagte. Die Entscheidung schien in vielen Fällen gar nicht so leicht gewesen zu sein. Die Themenauswahl war sehr vielfältig und reichte vom „Creative Writing“ bis zum „Sägen, bohren, schleifen – wir basteln mit Holz“. Jedes Angebot wurde von einer Lehrkraft, in größeren Gruppen teilweise auch von drei Lehrkräften betreut, die ihre Lerngruppen schon vorher auf das jeweilige Thema vorbereitet hatten.
Bei den Schülern und Schülerinnen kam das breit gefächerte Angebot sehr gut an. Besonders den Mädchen des Kurses „Sägen, bohren, schleifen – wir basteln mit Holz“ schien der nur für Mädchen angebotene Kurs sehr zu gefallen. Julia Kiwit bestätigte dies mit ihrer Einschätzung: „Es ist echt cool, mal komplett unter Mädchen zu sein“.
Gleich mehrere Kurse wurden nur für Jungen oder nur für Mädchen angeboten. Ein Kurs, der nur aus Jungen bestand, „Jungen stärken – Kämpfen und Parkour“, sollte der Förderung des Selbstbewusstseins, der Selbstverteidigung und der Auseinandersetzung mit Wagnissituationen im Le Parkour dienen. Auch nachdenkliche Themen wie „Nein - Sagen“ wurden den Jugendlichen durch Körperübungen, die Nähe und Distanz provozierten, sowie Spiele, in denen ein fairer Meinungsaustausch praktiziert wurde, fanden großes Interesse bei den Achtklässlern. Die Schülerinnen und Schüler wurden unter anderem auch durch das Gestalten von Monogrammen, einer 3D – Modellierung oder das Lösen eines Kriminalfalles bezüglich ihrer Kreativität gefördert und fanden insgesamt eine von allen sehr positiv eingeschätzte Abwechslung zum schulischen Lernalltag.
Am Ende des Projekttages hatten alle Teilnehmer entweder ein selber erstelltes, konkretes Resultat, das sie mit nach Hause nehmen konnten, oder sie konnten positive Erfahrungen und gute Erinnerungen an diesen Tag als Lernergebnis verbuchen. Dies wurde bei einer abschließenden Reflexionsrunde auch noch einmal gezielt artikuliert. Sicher ist: Der Projekttag wird so schnell nicht in Vergessenheit geraten und soll auch in den nächsten Jahren, dann mit anderen Schwerpunktthemen, wieder stattfinden.

Paula Roggen (Presse - AG)

 

06.11.2018

Cusaner auf Madeira

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Madeira, die Atlantikinsel, die heute, wenn sie genannt wird, häufig Bilder von ständigem Frühlingswetter und fantastischen Steilküsten hervorruft, war das Reiseziel, das das Cusanus-Gymnasium dieses Jahr für Schülerinnen, Schüler, Eltern, Ehemalige und Freunde der Schule für die traditionell in den Herbstferien stattfindende Studienfahrt ausgewählt hatte. Die Gruppe flog am 16. Oktober unter der Leitung von Elmar Viethen und Jürgen Schovenberg auf die portugiesische Insel im Atlantik, die etwa auf dem Breitengrad von Casablanca liegt und in den letzten Jahren einen besonderen Bekanntheitsgrad erworben hat, da sie die Heimat von Christiano Ronaldo, dem mehrfachen Weltfußballer, ist. Besonders stolz zeigen die Bewohner von Funchal, der Inselhauptstadt, den Gästen das Ronaldo - Museum sowie das Ronaldo - Hotel. Zwar lieben nicht alle den berühmtesten Sohn der Insel, aber sie betonen doch immer wieder mit großer Freude, dass Ronaldo die Insel in aller Welt bekannt gemacht hat.
Bei der Landung auf dem internationalen Flughafen von Funchal waren einige Fluggäste doch ziemlich angespannt, da schon viel über die kurze Landebahn, die direkt am Meeresufer beginnt und nur von Piloten mit einer besonderen Ausbildung angeflogen werden darf, im Vorfeld der Reise berichtet wurde. Alle waren dann auch froh, als sie wieder sicheren Boden unter den Füßen hatten.
Am folgenden Tag erkundete man auf einer Stadtrundfahrt Funchal und verkostete dabei nach einer ausgiebigen Besichtigung des botanischen Gartens mit einer unvorstellbaren Vielfalt an Blumen auch den berühmten Madeira - Wein. Im Laufe der Woche fuhren die Cusaner nach Porto Moniz, wo viele ein Bad in den Lava-Schwimmbecken nahmen. Auf dem Weg nach Santana wurde im Nationalpark Ribeiro Frio eine kleine Wanderung entlang von Levadas, kleinen Wasserläufen, gemacht, Dabei hatte man von dem Aussichtspunkt Balcoes einen herrlichen Blick auf den höchsten Gipfel der Insel, den Pico Ruivo. Natürlich fuhr man an einem Tag auch nach Eira do Serrado und genoss dort den atemberaubenden Ausblick von einer Aussichtsterrasse in 1026 Meter Höhe auf einen erloschenen Vulkan. Einen besonderen Spaß hatten alle, die mit nach Monte, einem hoch gelegenen Vorort von Funchal, fuhren und von dort mit Korbschlitten den Berg heruntergeglitten sind. Einen besonders spektakulären Ausblick hatten auch alle diejenigen, die mit einer Gondel nach Monte hochgefahren sind und einen einmaligen Blick aus luftiger Höhe auf Funchal erhielten.
Am vorletzten Tag der Reise stand ein Tagesausflug nach Porto Santo, der kleinen Nachbarinsel von Madeira, auf dem Programm. Auf Porto Santo war vor allem an dem feinen kilometerlangen Sandstrand Sonnen und Schwimmen im Meer angesagt.
Am 23. Oktober kehrten die Cusaner dann mit vielen interessanten und nachhaltigen Eindrücken von der Blumen- und Bergschluchteninsel nach Erkelenz zurück. Die Studienreise des Cusanus-Gymnasiums 2019 geht nach Israel. Genaue Daten liegen noch nicht vor, werden aber in Kürze über die Presse bekannt gegeben. Die Reise ist allerdings dennoch bereits ausgebucht. Interessenten können sich ab dem 20. November auf eine Warteliste setzen lassen unter der E-Mail-Adresse elmar.viethen at t-online.de.

Presse-AG

 

04.09.2018

Einladung zum Sommerfest der Unterstufe

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Herzliche Einladung zum Sommerfest der Unterstufe

am

Samstag, 22.September 2018

von 11 Uhr bis 15 Uhr

Nachdem es in den letzten Jahren so erfolgreich angenommen worden ist, wollen wir auch in diesem Schuljahr ein Sommerfest für die Unterstufe feiern.

Ein buntes Programm mit vielen Mitmachaktionen erwartet uns. Dabei gibt es für alle natürlich reichlich Gelegenheit, unterschiedliche Dinge auszuprobieren, vom Klettern über Schminken und verschiedenen Spielen bis hin zum Fußballturnier und dem sportlichen „Parcour“. Für alle, die es etwas gemütlicher lieben, gibt es reichlich Zeit zum Reden und Genießen.

Für das leibliche Wohl (Essen und Trinken) ist gesorgt.

Na dann - Herzlich Willkommen!!

Dm

 

30.08.2018

Cusaner sind Teil eines Weltrekordversuches

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Einmal um die ganze Erde rollen mit Purzelbäumen. Das ist das Ziel des Deutschen Turnerbundes um einen neuen Weltrekord aufzustellen. Nur mit Purzelbäumen soll eine Strecke von 40.075 Kilometern zurückgelegt werden, da müssen also einige Rollen geturnt werden. Auch SchülerInnen und LehrerInnen des Cusanus Gymnasiums haben mitgemacht und sind somit Teil des großen Weltrekordversuches. Noch bis November können Purzelbäume gesammelt und im Internet gemeldet werden (www.dtb.de/offensive-kinderturnen). Also macht alle mit, gemeinsam schaffen wir den Weltrekord!

Foto: Jürgen Laaser, RP

 

30.08.2018

Android-App deaktiviert

Die Android-App zur Anzeige des CGE-Vertretungsplans wurde deaktiviert und steht nicht mehr zum Download zur Verfügung.

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02.11.2018

Jubiläumskonzert „40 Jahre BigBand am Cusanus“

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Am Freitag, dem 9. November wartet das Cusanus-Gymnasium in Erkelenz um 19:30 Uhr mit einem besonderen Konzerterlebnis auf: Es wird gefeiert!
Im Jahre 1978 wurde von dem Musiklehrer Wolfang Kaiser die Bigband des Cusanus-Gymnasiums als erste Schulbigband am Cusanus-Gymnasium in Erkelenz gegründet. Dieses Ensemble etablierte sich in den darauffolgenden Jahren in der Erkelenzer Musiklandschaft. Bekannt wurde die Bigband auch durch zahlreiche Auftritte im WDR (Radio und TV), die zweimalige Auszeichnung als beste Schülerband NRWs und Workshops mit bekannten Größen wie der WDR-Bigband, Peter Herbolzheimer oder Paul Kuhn. Fast zeitgleich existierte noch eine weitere Bigband am CGE. Mit den Blue Swingers taten sich eher die Ehemaligen zusammen und musizierten ein paar Jahre gemeinsam. Nach einer kurzen Pause wurde Anfang der 2000er Jahre die Mr. P.C.-Bigband der Erkelenzer Gymnasien von den Musiklehrern Horst Couson und Robert Prins als neues Ensemble gegründet. Auch diese Gruppe machte durch Konzertauftritte, Workshops mit namhaften Musikern, Konzertreisen nach Schweden und Kanada und das Comenius-Projekt Europäische Suite von sich reden. Nachdem diese Bigband im Jahre 2013 vom Musiklehrer Thorsten Odenthal übernommen wurde, benannte sie sich in Cusanus-BigBand um und ist mit Auftritten z.B. auf dem Lambertusmarkt und eigenen Konzerten eine feste Größe des Musiklebens in und um Erkelenz.
Für diesen besonderen Jubiläums-Konzertabend hat die Cusanus-BigBand die West-Bigband zu Gast und wird mit ihr gemeinsam den Abend gestalten. Während die West-Bigband u.a. klassische Jazz-Literatur mit Stücken wie „Autumn leaves“ oder der Titelmusik der Fernsehreihe „Tatort“ vorstellen wird, werden die jungen Musiker der Cusanus-BigBand mit Stücken wie „Valerie“ von Amy Winehouse oder „Don´t know why“ von Norah Jones aktuellere Songs im Fokus haben.
Das Konzert wird dabei im Stil eines Big-Band-Battles veranstaltet: es gibt Sitz- und Stehplätze, Getränke werden auch während des Konzerts gereicht und die Bands wechseln sich mit kurzen Programmblöcken ab. Anfeuern erlaubt!
Und noch eine weitere Besonderheit wird es an diesem Jubiläumsabend geben: Die Mitglieder der heutigen Cusanus-BigBand haben versucht, alle Mitglieder der letzten 40 Jahre ausfindig zu machen und sie zu diesem Konzert eingeladen. Mindestens ein Musikstück soll mit allen anwesenden Musikern auf die Bühne gebracht werden. Vielleicht wird dies die größte BigBand, die Erkelenz je gesehen hat?!
Für die Getränke sorgt die Eine-Welt-AG des Cusanus-Gymnasiums. Die Karten zu 5,- (Erwachsene) und 3,- (ermäßigt) sind ab sofort im Sekretariat des Cusanus-Gymnasiums erhältlich. Weitere Informationen auch unter www.cusanus-bigband.de

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Letzte Änderung: 23.07.2018