Archiv des CGE (Design 2009)
 

Volltextsuche in allen archivierten Artikeln


Suchbegriff:   

22.06.2018

„Buchschätze“ im Schaufenster der Buchhandlung Viehausen

  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild

Die angezeigten Vorschaubilder können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

Unter dem Motto „Buchschatz gesucht“ hatte die Schulbücherei einen Wettbewerb für alle Fünft- und Sechstklässler ausgeschrieben, in dem es galt, das eigene Lieblingsbuch als „Schatzkiste“ in einem Schuhkarton kreativ zu veranschaulichen. Sechs kreative Ergebnisse sind bis zum Ende des Schuljahres in einem Schaufenster der Buchhandlung Viehausen auf der Kölner Straße in Erkelenz ausgestellt.

Ple

Die angezeigten Vorschaubilder können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild

 

15.06.2018

Willkommen auf unserer neuen Internetpräsenz!

Nach unserem Umzug auf einen neuen Server freuen wir uns, Sie auf unserer Webseite begrüßen zu dürfen. Bitte senden Sie Herrn Graf oder Herrn Dänekas eine Nachricht, falls Sie Fehler auf der Webseite finden oder Angebote nicht mehr verfügbar sein sollten. Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

 

04.06.2018

Cusanerin diskutiert auf deutsch-amerikanischem Treffen Wirtschaftsthemen

Vorschaubild

Das angezeigte Vorschaubild können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

Cusanerin diskutiert auf deutsch-amerikanischem Treffen Wirtschaftsthemen „Entdecke Wirtschaft“, so lautet ein Motto der Hamburger Joachim-Herz-Stiftung, um Gleichaltrigen aus Deutschland und den USA ökonomische Themen näher zu bringen. Aus ganz Deutschland konnten sich 16- bis 19-jährige für eines von 50 Plätzen – 25 reserviert für Deutsche und ebenso viele für amerikanische Austauschschüler – bewerben. Hannah Thomas vom Cusanus-Gymnasium Erkelenz war eine von ihnen. Die Gruppe kam vom 10. bis 13. Mai in der Nähe von Hamburg zusammen, um verschiedene Wirtschaftsthemen zu diskutieren.
In Form von einstündigen Barcamps, in denen die Teilnehmenden selbst die Diskussionsthemen vorschlagen, tauschten sich die jungen Leute um Hannah Thomas u.a. zur wirtschaftlichen Bedeutung von Einwanderung, zum Brexit, zur Globalisierung und zur sozialen Gerechtigkeit aus. Dies sind „alles Themen, die auch in Hannahs Schulunterricht im Fach Sozialwissenschaften zur Sprache kommen“, so ihr Fachlehrer Dr. Kenan Irmak, der sie auf das Angebot der Stiftung aufmerksam gemacht hat. Besonders kontrovers diskutierten die jungen Leute am Beispiel des Mindestlohns die Frage nach gerechter Entlohnung und erörterten, ob das Modell Norwegens ein Vorbild für das künftige und noch immer nicht geklärte Verhältnis von Großbritannien zur EU ab März 2019 sein könnte. Fast alle Diskussionen verliefen auf Englisch, was einmal mehr zeigt, wie wichtig eine gute Fremdsprachenausbildung an den Schulen ist.
Ein wichtiges Ziel dieser Wochenendveranstaltung war auch das interkulturelle Lernen, das sich an den Abenden, in den Freizeitstunden oder bei den Erkundungen in der Hansestadt fortsetzte. Dazu gehörte konsequenterweise, dass die Zimmer zu gleichen Teilen von jungen Leuten aus beiden Ländern belegt wurden. Somit wurden die themenbezogenen Diskussionen umso intensiver. „Man hat viel voneinander gelernt, auch Dinge, die man noch nie zuvor gehört hat“, so Hannah Thomas. Die Unterschiede der Bildungssysteme oder Flucht und Vertreibung waren auch außerhalb der Projektarbeit ein Gesprächsthema. Und mit Blick auf den US-Präsidenten kamen weitere Themen zum Einfluss sozialer Medien, zur Waffengewalt und Reichensteuer auf.
„Für mich war es eine super Erfahrung. Ich habe viele neue Aspekte und Ansichten anderer Leute, auch über die amerikanische Wirtschaft und zudem interessante Leute kennengelernt“, fasst Hannah Thomas ihre Camp-Erfahrung zusammen.

 

30.05.2018

Franziskusschüler schnupperten an neuen Fremdsprachen

  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild

Die angezeigten Vorschaubilder können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

Anläßlich des Europatags, allerdings bereits am 8. Mai, besuchten Schüler des Cusanus-Gymnasiums die Franziskus Schule am Zehnthofweg in Erkelenz. Die Gymnasiasten lernen am Cusanus-Gymnasium verschiedene Fremdsprachen und diese durften sie den interessierten Grundschülern des vierten Schuljahres vorstellen. Die Sprachenvielfalt des Cusanus-Gymnasiums machte es möglich, dass Niederländisch, Latein, Englisch, Spanisch und Französisch in Schnupperstunden vorgestellt wurden. So lernten die aufmersamen Grundschüler mit Hilfe von Süßigkeiten die Namen der Farben auf Spanisch. Die jungen Niederländischschüler konnten sich nach der Stunde auf Niederländisch vorstellen, an einer typischen Pommesbude in den Niederlanden ihre Wünsche äußern und hatten noch einige Informationen über unser Nachbarland gelernt. Latein zeigte sich von der spielerischen Seite und veranschaulichte damit, dass diese Sprache quicklebendig ist. Nach einer kurzweiligen Doppelstunde bedankte sich die Konrektorin bei den Junglehrern des Cusanus-Gymnasiums mit Schokolade, die dankend in Empfang genommen wurde. Mit dem Versprechen, dass sie im kommenden Jahr zum Europatag die Franziskusschule wieder besuchen werden wurde die 28köpfige Delegation um Frau Hündgen und die verantwortlichen Fremdsprachenlehrer herzlich verabschiedet.

(Ke)

Die angezeigten Vorschaubilder können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild

 

28.05.2018

Kreissparkasse Heinsberg unterstützt Fußball- Mädchenteam des Cusanus- Gymnasiums

Vorschaubild

Das angezeigte Vorschaubild können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

Rechtzeitig zum Kreismeisterschaftsendspiel am 12.04.2018 in Ratheim hat die Kreissparkasse Heinsberg dem Förderverein des Cusanus- Gymnasiums 600,00 Euro aus den Mitteln des PS-Zweckertrages zur Verfügung gestellt. Damit konnte für das Fußball- Mädchenteam der Wettkampfklasse II des Cusanus- Gymnasiums ein Trikotsatz angeschafft werden.
Dank der neuen Trikots setzte sich unsere Mädchenmannschaft im Elfmeterschießen gegen die Betty-Reis-Gesamtschule durch und wurde Kreismeister. Anschließend gingen die WK II - Mädchen auch aus der Bezirkshauptrunde als Sieger hervor und belegten mit den Glückstrikots im Bezirksfinale hinter einem Ausnahmeteam aus Leverkusen einen hervorragenden 2.Platz.
Bereits vor drei Jahren hat es eine sehr großzügige Trikotspende der Kreissparkasse Heinsberg für unsere WK II - Jungenmannschaft gegeben! Auf diesem Wege möchte ich mich im Namen meiner Schulmannschaften noch einmal recht herzlich bei der Kreissparkasse Heinsberg für die finanzielle Unterstützung bedanken!!!

Andreas Goß, Trainer der Fußballteams

 

14.05.2018

Ein besonderer Europatag am Cusanus-Gymnasium

  • Vorschaubild
  • Vorschaubild

Die angezeigten Vorschaubilder können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

Das Cusanus-Gymnasium Erkelenz führte im zehnten Jahr seiner Zertifizierung als Europaschule am 9. Mai einen facettenreichen Projekttag durch, wie der Europabeauftragte der Schule Dr. Kenan Holger Irmak betont. Die etwa 180 Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe erlebten am Europatag einen Unterricht ganz anderer Art: mit Planspielen, einem Gespräch mit einem Politiker und einem gesanglichen Happening der besonderen Art. Als Ziel hatten sich die zwölf beteiligten Erdkunde- und Politiklehrkräfte gesetzt, das schwer zugängliche Thema des Lehrplans „Europäische Union“ auf neue Art und Weise zu vermitteln.
In einem sechsstündigen Projekt bearbeiteten die Jugendlichen aus fünf Klassen verschiedene Fragestellungen, beispielsweise zu einer europäischen Hauptstadt, einem europaweiten Ausstieg aus der Atomenergie, einem länderübergreifenden freien W-LAN-Netz oder einem verpflichtenden Europäischen Sozialen Jahr. Dabei übernahmen sie die Position von je einem ausgewählten Mitgliedsstaat bzw. von einer der europäischen Institutionen und diskutierten unter der Leitung eines sogenannten Präsidiums – ebenfalls von Schülern gespielt. Die meist 15jährigen debattierten über Kosten, Cyberkriminalität und Arbeitsplätze, stellten Anträge zur Geschäftsordnung, und suchten zwischendurch in Hintergrundgesprächen „Verbündete“, um letztendlich auch Kompromisse finden zu können. Fast so wie im wirklichen politischen Leben. So zeigte sich die 9g am Ende überrascht, wie gut die Klasse an einem Sachthema entlang miteinander diskutieren konnte. Und Jan aus der 9d stellte fest: „Wir sind hier mit 7 Ländern zusammengekommen, um eigene Interessen zu vertreten, aber es geht doch in erster Linie darum, dass wir als EU unsere gemeinsamen Interessen finden und nach außen vertreten können.“
Wie realistisch die Auseinandersetzungen waren, konnte der Bundestagsabgeordnete des Kreises Heinsberg, Wilfried Oellers, eingeladen von dem Politiklehrer Hans Lenzen-Tomberg, bestätigen. Der Politiker beobachtete eine Diskussionsrunde in der 9a, bevor er ins Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern dieser Klasse über christliche Werte im Umgang mit Flüchtlingen, über Obergrenzen, Schwierigkeiten bei der Integration und die Weigerung einiger europäischer Staaten, sich solidarisch bei der Aufnahme von Notleidenden zu zeigen, kam.
Eine weitere Facette dieses Projekttages lernte die 9e kennen. Sie arbeitete gemeinsam mit den Teamern von der Schwarzkopf-Stiftung Dennis Pirdzuns und Baris Bayrak, beide Studenten der Politikwissenschaft, die sich zur Aufgabe gemacht haben, junge Menschen zu mehr politischer Teilhabe in Europa zu ermutigen. In einem Kompakt-Kurs entwickelten die Schülerinnen und Schüler beispielsweise eigenständig Ideen, wie sie sich selbst für ihre europäischen Anliegen stark machen können. Dabei kreiste die Diskussion auch immer wieder um das Thema Integration von Flüchtlingskindern im Schulbetrieb und um Unterschiede der Bildungssysteme in den einzelnen EU-Staaten. Philipp, Schüler der 9e, verwies vor allem auf die Notwendigkeit, Kinder und Jugendliche sprachlich schneller und intensiver zu qualifizieren. Elmar Viethen, Erdkunde-Lehrer dieser Klasse, gab sich überzeugt, dass Jugendliche mit solchen Projekten verstehen, die EU auch als ein großes Projekt zur Friedenssicherung zu begreifen.
Genau dies wurde auf eine besondere Weise in der großen Pause erfahrbar. Hier trat der 70köpfige Schulchor mit einigen exzellenten Streichern und Bläsern des Orchesters unter der Leitung des Musiklehrers Michael Forg im Atrium des Gymnasiums auf und sang mit beinahe 200 weiteren Schülerinnen und Schülern aus allen Jahrgangsstufen und einigen Lehrkräften die Hymne der Europäischen Union, die mit ihrer eingängigen und gekonnt vorgetragenen Melodie einen eigenen Akzent an diesem Europatag setzte. In ihrer Ansprache erinnerte die Schulleiterin, Rita Hündgen, daran, wie vor rund 200 Jahren Friedrich Schiller als junger Dichter dieser „Ode an die Freude“ und später ihr Komponist Ludwig van Beethoven beseelt waren von der damaligen Aufbruchstimmung für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit unter allen Menschen dieser Welt zur Überwindung von Krieg, Unterdrückung und Zwietracht. Hier darf man wohl Bezüge zur aktuellen politischen Großwetterlage sehen.

Presse-AG

 

08.05.2018

Wettbewerb Begegnung mit Osteuropa

Vorschaubild

Das angezeigte Vorschaubild können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

„Auch wenn es dieses Mal nicht für einen Landessiegerpreis gereicht hat, war es spannend mit dem Religionskurs Tschechien zu entdecken“ stellte Max zufrieden fest, nachdem ihm Frau Hündgen die Urkunde des Wettbewerbs überreicht hatte. Die Schülerinnen und Schüler des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz haben sich, ganz im Sinne ihres Namensgebers, auf die Reise begeben ein anderes europäisches Land kennenzulernen. Der kulturelle Reichtum der Musik Smetanas, die vielen Nationalparks und vor allem die wechselvolle historische Beziehung zwischen Tschechien und Deutschland haben die Schülerinnen und Schüler fasziniert. „Europa hat so viel mehr zu bieten und es ist toll, dass unsere Schülerinnen und Schüler auf einer Europaschule die vielen Facetten kennenlernen können“, lobt Frau Hündgen die tolle Arbeit der Schüler. „Auch der Namensgeber unserer Schule war ein europäischer Heiliger, der sich neben der Theologie, mit der Physik und den Naturwissenschaften vor allem mit Europa selbst auseinandergesetzt hat, indem er Europa bereist hat und freundschaftliche Beziehungen aufgebaut hat“ fügt der Religionslehrer Dr. Plettscher hinzu. Mit Cusanus und seinem Erkelenzer Sekretär zu lernen, bedeutet selbst auf die Entdeckung von Europa zu gehen und nicht populistischen Meinungen hinter her zu rennen.

(Pe)

 

04.05.2018

Europatag am Cusanus-Gymnasium

Das Cusanus-Gymnasium setzt seine Tradition mit weiteren Aktivitäten zu Europa auch im elften Jahr seiner Zertifizierung als Europaschule fort. Am 9. Mai erarbeiten rund 180 Schülerinnen und Schüler in sechs Klassen der 9. Jahrgangsstufe aktuelle europapolitische Probleme.
Die Cusaner werden das Zusammenspiel der politischen Kräfte in der Europäischen Union stärker unter die Lupe nehmen, als dies in einem Unterricht, der in 45-Minuten getaktet ist, möglich wäre. Einen Tag lang werden die Klassen unter Leitung sowohl ihrer Politik- als auch Erdkundelehrkraft verschiedene Themen durchspielen, die kontrovers zu werden versprechen, z.B. die Frage nach einer europäischen Hauptstadt, ob eine EU-Spitze direkt vom europäischen Bürger gewählt werden soll, inwieweit ein europaweites freies W-Lan-Netz oder ein verpflichtendes europäisches soziales Jahr eingeführt werden soll. Auch gehen die Jugendlichen der Frage nach, ob es wünschenswert ist, Atomkraftwerke europaweit stillzulegen oder ob die Grenzen der EU letztgültig festgelegt werden sollen. Eine Klasse wird von zwei engagierten Studenten – ausgebildet und entsendet von der Schwarzkopf-Stiftung – in einem Europa-Kurs begleitet. Schließlich besucht aus Anlass dieses Europa-Projekttages der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heinsberg, Herr Wilfried Oellers, Schülerinnen und Schüler einer 9. Klasse, um mit ihnen ab ca. 10:30 Uhr ins Gespräch zu kommen.
In der großen Pause, gegen 10 Uhr, tritt im Atrium der über 100 Sänger große Oberstufenchor des Gymnasiums auf und stimmt zur Feier des Tages mit über 300 Schülerinnen und Schülern die Europahymne an.

Pressevertreter sind herzlich eingeladen.
Ansprechpartner: Dr. Kenan Holger Irmak, StD, Cusanus-Gymnasium Erkelenz Europaschule

 

28.04.2018

„Alles easy“ – Turbulente Lesung mit Anja Fröhlich am Cusanus-Gymnasium am „Welttag des Buches“

  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild

Die angezeigten Vorschaubilder können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

Zwei Klassen des Cusanus-Gymnasiums bekamen am „Welttag des Buches“ bei einer Lesung mit der Kinder- und Jugendbuchautorin Anja Fröhlich aus Köln einen witzig-turbulenten Einblick in das komplizierte Leben in einer Patchwork-Familie. Anja Fröhlich stellte den Schülerinnen und Schülern in ihrem aktuellen Roman „Alles easy – Patchwork für Anfänger“ die zwölfjährige Isabell – „Easy“ genannt – vor, deren Leben auf den Kopf gestellt wird: Seit der Scheidung ihrer Eltern wohnt Isabell mit ihrer Mutter in Berlin und will die Sommerferien wie jedes Jahr entspannt bei ihrem Vater in Köln verbringen. Doch in Köln angekommen, erfährt sie, dass ihr Vater eine neue Freundin hat, die mit ihren beiden Söhnen Jamie und Jimmi probeweise bei Isabells Vater wohnt. Mit diesem Patchwork-Leben ist Isabell so gar nicht einverstanden und schmiedet gemeinsam mit Jamie den Plan, ihre Eltern wieder auseinander zu bringen.
Anja Fröhlich begeisterte die Cusanerinnen und Cusaner mit ihrem authentisch und humorvoll geschriebenen Roman, der für frischen Wind im Regal der Schulbücherei sorgt. Sie beantwortete während der Lesung außerdem die zahlreichen Fragen der Fünft- und Sechstklässler rund um das Leben einer Autorin. Dabei verriet sie ihnen: „Das Schreiben der Dialoge macht mir stets am meisten Freude!“ Das merkten die jungen Zuhörer während der Lesung, denn in ihrem kurzweiligen Schreibstil verpackt Anja Fröhlich auf passende Weise die doch ernsten Schwierigkeiten eines Scheidungskindes, wodurch der Roman an Tiefe gewinnt.
Rita Hündgen, Schulleiterin des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz, freute sich, dass wieder eine Lesung im CGE stattfand: „Literatur ist lebendig, und wenn uns eine Autorin besucht und von ihrer Arbeit sowie von ihrem Roman erzählt, macht uns das alle neugierig! Wir wollen die Lesefreude der Schüler fördern und ihr Interesse an Literatur wecken.“

(Ple)

Die angezeigten Vorschaubilder können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild

 

25.04.2018

Von Kohle und Kälbern: Erdkunde einmal außerhalb des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz

  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild

Die angezeigten Vorschaubilder können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

Erdkunde im Klassenzimmer? Das muss nicht immer sein. Hinein ins Leben, hinein in die Geographie! Dies war der Grundgedanke des Projekttages „Erdkunde“, an dem alle Klassen des Jahrgangs 5 des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz teilnahmen. Bei fantastischem Exkursionswetter nahm jede Klasse ein eigenes Ziel in Angriff.
Die meisten Klassen besuchten landwirtschaftliche Betriebe, um vor Ort Eindrücke zum Thema Landwirtschaft zu sammeln. Bei Schweinemast- und Milchviehbetrieben erfuhren die interessierten Nachwuchs-Geographen viel darüber, dass Landwirtschaft heute deutlich mehr ist, als mit dem Traktor über die Felder zu fahren oder Kühe zu streicheln. Die organisatorischen und technischen Ansprüche haben aus dem Landwirt eine hochqualifizierte Fachkraft werden lassen. Wie die Milch gewonnen wird, die wir täglich als Getränk oder verarbeitet beispielsweise als Joghurt zu uns nehmen, das wurde anschaulich erklärt. Die Landwirte nahmen sich mitten in der arbeitsreichen Frühjahrssaison ausgiebig Zeit für die Schülerinnen und Schüler, die dies mit interessierten Fragen zu schätzen wussten. Ein Höhepunkt auf dem Milchviehhof Gerighausen in Wassenberg-Myhl waren die drei Tage alten Kälbchen, die mit Hingabe gestreichelt und geknuddelt werden durften.
Eine Klasse hatte sich entschieden, im Zusammenhang mit dem Thema Braunkohle und Energieerzeugung den Tagebau Garzweiler II zu besichtigen, der bereits unmittelbare Auswirkungen auf Erkelenz hat. Mit dem Bus und unter Führung eines Mitarbeiters von RWE Power ging es im Tagebau bis auf die vorletzte Sohle unmittelbar an den aktiven Schaufelradbagger 285 heran, der täglich 200.000 m³ Material abbauen kann. Neben den technischen Besonderheiten standen auch Fragen des Umweltschutzes und der Rekultivierung auf dem Programm.
Organisiert und vorbereitet wurde der Projekttag von der Fachschaft Erdkunde. So entschieden sich die Klassen zunächst gemeinsam mit ihrem Erdkundelehrer / ihrer Erdkundelehrerin für ein Ziel und bereiteten sich danach im Unterricht thematisch vor, z.T. auch in Kooperation mit anderen Fächern. Fragen, die bei der Vorbereitung entstanden, konnten die Schülerinnen und Schüler an ihrem Exkursionsort klären.
Um die anderen fünften Klassen über die jeweiligen Eindrücke und Ergebnisse zu informieren, gestaltete im Anschluss jede Klasse eine Stellwand, die ab dieser Woche im Atrium des Cusanus-Gymnasiums ausgestellt werden. Dass die Schülerinnen und Schüler einmal den Erdkunde-Unterricht außerhalb der Schule erfahren durften, ermöglichten die folgenden Betriebe: Milchviehhof Gerighausen in Wassenberg-Myhl, die RWE Power AG, Familie Goebels und Theissen-Morjan in Schwanenberg, Familie Schmalen und Vennedey in Hetzerath und der Milchviehbetrieb Flatten in Koslar. Die Schülerinnen und Schülern hatten einen abwechslungsreichen und informativen Tag, erhielten viele neue Einblicke in unterschiedliche geographische Fachgebiete und wünschten sich, dass solche Veranstaltungen öfter in den schulischen Alltag eingebunden werden.

(At)

Das angezeigte Vorschaubild können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

  • Vorschaubild

 

25.04.2018

Siegerehrung der Aktion „Buchschatz gesucht“ der Schulbücherei

Vorschaubild

Das angezeigte Vorschaubild können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

Welches Lieblingsbuch begeistert unsere Fünft- und Sechstklässler so sehr, dass sie es ihren Mitschülerinnen und Mitschülern weiterempfehlen? Auf diese Fragen suchten in den vergangenen fünf Wochen viele Cusanerinnen und Cusaner der Erprobungsstufe eine Antwort. Denn unter dem Motto „Buchschatz gesucht“ hatte die Schulbücherei einen Wettbewerb ausgeschrieben, in dem es galt, das eigene Lieblingsbuch als „Schatzkiste“ in einem Schuhkarton kreativ zu veranschaulichen. Zahlreiche „Schatzkisten“ gingen beim Schulbücherei-Team ein, das unter der Leitung von Frau Plettscher die Jury bildete und die drei interessantesten und fantasievollsten „Buchschätze“ auswählte.
Am Dienstag, 17. April, fand in der Pause die langersehnte Siegerehrung statt, bei der die drei Gewinnerinnen von Frau Hündgen gekürt wurden. Sie erhielten jeweils den im März erschienenen Roman „Alles easy“ der Kölner Jugendbuchautorin Anja Fröhlich. Außerdem wartet auf die Siegerinnen sowie die beiden Klassen des ersten und zweiten Platzes eine Lesung mit Anja Fröhlich, die am „Welttag des Buches“ – am 23. April – im Cusanus-Gymnasium stattfinden wird.
Alle im Rahmen des Wettbewerbs abgegeben „Schatzkisten“ werden bis Mitte Mai in der Schulbücherei ausgestellt und laden ein, die Lieblingsbücher der Fünft- und Sechstklässler kennenzulernen.

(Ple)

 

16.03.2018

Australienaustausch

  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild

Die angezeigten Vorschaubilder können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

Unsere Schülerinnen und Schüler, die am diesjährigen Australienaustausch teilnehmen, sind nach langer Anreise gut in Sydney angekommen. Nach dem dreitägigen Aufenthalt in Sydney geht die Reise weiter ins „Rote Zentrum“ und anschließend weiter zu unserer Partnerschule, dem Woodcroft College nahe Adelaide.

[Mo]

 

05.03.2018

Winterlich-spannende Lesung mit der Aachener Jugendbuchautorin Doro Ma

  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild

Die angezeigten Vorschaubilder können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

Eine zu den aktuellen Temperaturen passende winterlich-spannende Lesung durften die Schülerinnen und Schüler des am 22. Februar 2018 erleben: Die Aachener Autorin Doro May besuchte zwei siebte Klassen und stellte ihnen ihren Jugendroman „Winterjunge“ vor, den sie unter dem Pseudonym Henni Liz Borßdorff – benannt nach ihrer Urgroßmutter Henriette Elisabeth Borßdorff – veröffentlicht hat. In den bisher erschienenen drei Romanbänden taucht der Leser in das Leben der vierzehnjährigen Lu Kranich ein, die Nacht für Nacht in eine winterliche Parallelwelt gelangt und sich dort verliebt. Doch Lus Glück wird bedroht und so muss sie sich bald zahlreichen Abenteuern stellen. Während der erste „Winterjunge“-Band eher als Fantasyroman gilt, erklärte Doro May den Schülerinnen und Schülern bei der Lesung: „Die Bände zwei und drei sind sehr spannend und fast schon wie ein Thriller!“ Um die Neugierde der Siebtklässler zu stillen, las die Autorin auch einen Auszug aus dem zweiten Band vor, und sie verriet ihnen, dass der vierte Band im September erscheinen werde. Bei der Fragerunde interessierten sich die beiden Klassen aber nicht nur für den Inhalt der „Winterjunge“-Romane und deren Entstehung, sondern auch für das Leben als Autorin. Rita Hündgen, Leiterin des Cusanus-Gymnasiums, freute sich über den Besuch der Autorin besonders: „In unserer Schulbücherei leihen sich so viele Schüler Bücher aus. Durch Autorenlesungen lernen die Schüler diese Werke nicht als fremde Konstrukte anzusehen, sondern als von Autorinnen und Autoren real geschriebene Texte, in denen Erfahrungen gebündelt werden.“ Zudem fördere die persönliche Begegnung mit einem Schriftsteller das Lesen und die eigene Beziehung zur Literatur.

(Ple)

Die angezeigten Vorschaubilder können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild

 

09.02.2018

Europa in neuem Licht

  • Vorschaubild
  • Vorschaubild

Die angezeigten Vorschaubilder können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

Brüssel / Erkelenz - „Hast du einen Opa, schick ihn nach Europa“. Diese Redensart beherrschte lange das Bild, das sich viele von der EU machten. Schülerinnen und Schüler des diesjährigen Abiturjahrgangs des Cusanus-Gymnasiums wollten sich dazu ein eigenes Bild machen und reisten für vier Tage nach Brüssel, in die inoffizielle Hauptstadt der EU. Mit der EU, ihrer Geschichte und Arbeitsweise setzten sie sich in den vorangegangenen Wochen intensiv im Fach Sozialwissenschaften auseinander. Damit waren sie bestens vorbereitet, um Politiker, leitende Mitarbeiter und Journalisten zu den zahlreichen brisanten Themen wie das Ausscheiden Großbritanniens, die Flüchtlingspolitik, das drohende Zerwürfnis mit den derzeitigen Regierungen von Ungarn und Polen und vieles mehr zu befragen. So machte sich eine Gruppe aus 30 Jugendlichen des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz unter der Leitung der beiden Lehrkräfte Monika Stephan-Ragazzi und Dr. Kenan Holger Irmak am 7. Januar auf den Weg nach Brüssel.
Organisiert wurde die Fahrt, wie schon in den sieben Jahren zuvor, gemeinsam mit dem gemeinnützigen Gesamteuropäischen Studienwerk, weshalb der Institutsleiter Dr. Gerhard Schlüsselbauer die Schülergruppe begleitete und zu den Gesprächsterminen und durch Brüssel als wichtigsten EU-Standort und als Kulturstadt führte.
Bereits bei dem ersten Besuch in der Europäischen Kommission ergab sich die Möglichkeit, in einer offenen Diskussion mit der Mitarbeiterin Bettina Appel viele Interna über den politischen Alltag zu erfahren. Der von Schülern geäußerten Kritik am schwer durchschaubaren Gesetzgebungsprozess wich Appel nicht aus. Sie erklärte anschaulich, dass 28 Mitgliedsstaaten sehr unterschiedliche Interessen und Mentalitäten mitbrächten, die gehört und verstanden werden müssten, damit Europa Politik für alle machen könne. Und dem Vorwurf, die Kommission würde mit unzähligen und unsinnigen Richtlinien die EU überregulieren, entgegnete sie, dass ihre Zahl drastisch zurückgegangen sei und beispielsweise Vorhaben wie die zur Vereinheitlichung von Steckdosen auch fallen gelassen würden, wenn der Nutzen den Aufwand nicht aufwiege.
Später hatten die Schüler die Möglichkeit, im Ministerrat mit Thomas Brandtner, einem sehr kompetenten, langjährigen Referatsleiter aus Österreich, zu diskutieren. Im offiziellen Sitzungssaal, der sonst bei Treffen der Außenminister der europäischen Mitgliedsstaaten genutzt wird, diskutierte er ganz freimütig mit den Schülern zum Beispiel die These, dass die EU ohne den Euro als Gemeinschaftswährung 2008/2009 an der schlimmsten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit zerbrochen wäre.
Um auch die wichtigste Institution der EU kennenzulernen, stand auch der Besuch des Parlaments auf dem Reiseplan. Neben einer Führung durch das Parlament mit seinen 750 Sitzen und 24 Übersetzerkabinen für alle Amtssprachen der EU war der Höhepunkt für die Schülergruppe das Treffen mit Elmar Brok, dem dienstältesten Abgeordneten des Europäischen Parlaments. Aufgrund seiner großen Erfahrung konnte er den Schülern schildern, wie er den Wandel der EU in den letzten Jahrzehnten wahrgenommen hat. Er berichtete den Schülern von seiner Arbeit an den wichtigsten europäischen Verträgen und bezog Stellung zu Fragen, die die Schüler aus dem Unterricht mitgebracht hatten. So bewertete er die Ost-Erweiterung der EU und das Flüchtlingsabkommen mit der Türkei insgesamt positiv und gab offen seine Einschätzung zur Zukunft der EU. Christopher Depta, Schüler des Cusanus-Gymnasiums, selbst politisch engagiert, urteilte nach dem Treffen: „Brok hat klipp und klar Stellung zu drängenden politischen Themen bezogen und Vorurteile wie, Deutschland sei der Zahlmeister der EU, ausgeräumt. Besonders positiv empfand ich dabei, wie eingehend er die Fragen der Schüler beantwortet hat.“ Überrascht waren alle, dass Brok der Kritik aus seiner eigenen Partei, der CDU und CSU, an der jüngst geäußerten Vision von Martin Schulz (SPD) zur EU als Vereinigte Staaten von Europa mit dem Verweis widersprach, dass einst der beliebte CSU-Vorsitzende Franz Josef Strauß schon in den 1960er Jahren dieselbe Vorstellung von einem künftigen Europa vertrat.
Da das zweite Standbein der EU die Mitgliedsstaaten selbst sind, besuchte die Schülergruppe beispielhaft die ständige Vertretung Irlands und sprach mit dem Chefdiplomaten für die Fragen rund um den Brexit, David Brück – natürlich auf Englisch. Er machte sehr klar, dass ein Scheitern der Austrittsverhandlungen mit Großbritannien dazu führen könnte, dass die Grenze im geteilten Irland wieder - wie noch vor 1998 - hochgerüstet und Zielscheibe von irischen Terroristen auf beiden Seiten werden könnte. Kritik kam von den Schülern daran, dass Irland mit seiner Steuerpolitik gegenüber amerikanischen Großkonzernen wie Apple letztlich ganz Europa schade. David Brück legte nahe, dass hier eine faire Lösung für sein Land und die EU gefunden werden könne.
Zu Europa gehören schließlich auch die zahllosen Interessengruppen. Beim Besuch der weltweit aktiven Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch erhielten die Schüler Einblick, wie sich ein gemeinnütziger Verein gegenüber den großen Wirtschaftsverbänden politisch Gehör zu verschaffen versucht. Dieser war es auch, der vorletztes Jahr bereits die massenhaften Menschenrechtsverletzungen gegenüber der muslimischen Minderheit in Myanmar aufgedeckt hatte, fatalerweise ohne besonders ernst genommen zu werden. Auch hier zeigten die Jugendlichen, wie problemlos sie sich auf Englisch verständigen konnten.
Was wäre Politik ohne die Medien! Daher rundet der Besuch des ARD-Studios in Brüssel die Reise ab. Dort sprachen die Schüler mit dem Korrespondenten Michael Grytz über Fake News und das umstrittene Netzdurchsetzungsgesetz. Besonders spannend war für die Schüler zudem das Fernsehstudio. Dort hatten die Schüler die Möglichkeit, vor der Kamera die Tagesthemen vom Teleprompter nachzusprechen.
Die Resonanz zu der Fahrt war durchweg positiv. Den Schülern habe sich eine Möglichkeit, die EU kennenzulernen, eröffnet, die ein Bürger sonst nicht ohne Weiteres hat. Die 17-jährige Nadia Aglan bewertete die Fahrt als „unglaublich aufschlussreich und sehr interessant. Diese Fahrt lässt Europa in einem völlig neuen Licht erscheinen, denn die europäische Politik ist wichtiger, als man denkt, und nur eine hohe Wahlbeteiligung stärkt die Stimme der Bürger.“ Ihr Lehrer Dr. Irmak zeigte sich sehr angetan von diesen Jugendlichen, die einen wahren Terminmarathon auf inhaltlich hohem Niveau gemeistert und sich als engagierte Europäer gezeigt hätten. Daneben kam der Spaß in dieser einladenden Stadt nicht zu kurz. Ermuntert durch all diese Erfahrungen wird die Fachgruppe Sozialwissenschaften des Cusanus-Gymnasiums im nächsten Jahr - dann bereits zum neunten Mal - interessierten Schülerinnen und Schülern erneut eine derartige Studienfahrt, die fester Bestandteil des Schulprogramms ist, mit einem abwechslungsreichen Ablauf anbieten: wenige Monate vor der nächsten Europawahl, die entscheidet, wer uns als Europäer im Parlament vertritt.

Kilian Keller, Presse AG

 

05.03.2018

Cusanus-Team zum 2. Mal beim CanSat-Wettbewerb dabei

Vorschaubild

Das angezeigte Vorschaubild können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

Zum zweiten Jahr infolge hat ein Team des Cusanus-Gymnasiums es geschafft, sich für das Finale des bundesweiten CanSat-Wettbewerbs vom DLR und der ESA zu qualifizieren. Als einziges Team aus NRW tritt das Team „RescuePods“ im September in Bremen mit neun weiteren Teams aus ganz Deutschland an, um ihren Satelliten in Dosenformat mit einer kleinen Rakete hochzuschießen.
Die Schüler der Oberstufe, Erik Wrede, Tom Jansen, Szymon Habrainski, Tobias Gnodke und Bastian Schulz entwickeln, bauen und programmieren dabei einen Satelliten in der Größe einer Getränkedose. Neben einer primären Mission, die für alle Teams gleich ist, soll in einer sekundären Mission Leben gerettet werden. Die primäre Mission ist von dem Wettbewerb vorgegeben und besteht aus einer Messreihe von Temperatur, Luftdruck und Höhe.
Die sekundäre Mission hingegen ist von Team zu Team unterschiedlich und wird von den Teams selbst gewählt. Wie es der Name des Teams vielleicht schon verrät, wird der Satellit so mit Technik und Sensorik ausgestattet, dass während des Gleitflugs und nach dem Landen menschliches Leben erkannt werden kann. Insbesondere soll Leben gefunden werden, welches im Falle einer Notsituation verschollen ist. Dies kann etwa nach Erdbeben, Lawinenunglücken oder Hochwasser der Fall sein.
Doch wie erkennt man technisch menschliches Leben? Das Team „RescuePods“ stellt sich dieser Herausforderung und konstruiert einen Satelliten, der über zwei Systeme verfügen wird welche menschliches Leben erkennen: ein aktives und ein passives System. Beim aktiven System erkennt der Satellit selbst mittels einer Infrarotkamera Wärmesignaturen, die auf menschliches Leben hinweisen. Ein weiterer Sensor soll Handysignale erkennen, die womöglich zu einer bewusstlosen Person gehören. Das passive System setzt einen Menschen in die Lage mithilfe eines gefunden RescuePods ein Hilfesignal auszusenden.
Durch einen eingebauten GPS-Sensor kann die genaue Position der Person bestimmt und zu einer Bodenstation gesendet werden. Die verschollene Person kann somit gefunden und gerettet werden. Dabei kann auch gegebenenfalls der Galileo Search and Rescue (SAR) Service eingesetzt werden.
Bei der Entwicklung und Realisierung des Satelliten lernen die Schüler ebenfalls die Grundstrukturen eines Satellitenprogramms kennen. Arbeitsaufteilung und Zuständigkeiten sind klar definiert. Neben der technischen Umsetzung, Programmierung und Datenauswertung müssen auch Sponsoren gefunden werden. Die Schüler akquirieren selbstständig Sponsorengelder und finden Partner, die das Projekt technisch und finanziell unterstützen.
In den kommenden Wochen und Monaten findet die Bau- und Testphase für den Satelliten statt, um dann an der Start-Kampagne vom 17. bis 21. September 2018 in Bremen teilzunehmen. Bilder und Videos zu Bau- und Testphase sowie weitere Informationen zum Projekt gibt es bei https://rescuepods.wordpress.com/ und Twitter (@RescuePods).

( Jd )

 

05.03.2018

Landesfinale im Volleyball der WK II Mädchen des Cusanus-Gymnasiums in Münster

Vorschaubild

Das angezeigte Vorschaubild können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

Am vergangenen Dienstag fand das Landesfinale in der Wettkampfklasse II der Mädchen im Volleyball in Münster statt. Die weite Anreise ließ die Mädchen des CGE während der Busfahrt noch ein wenig Energie tanken. Je näher wir dem Ziel, der Sporthalle des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums, kamen, desto mehr zeigten sich Vorfreude und Motivation im Team.
Als Bezirksmeister repräsentierte das Cusanus Gymnasium den Regierungsbezirk (RB) Köln. Die anderen beiden Schulmannschaften der Gruppe A waren das Carl-Humann-Gymnasium aus Essen (RB Düsseldorf) und das Friedrich-Bährens-Gymnasium aus Schwerte (RB Arnsberg). In der Gruppe B traten das Pascal-Gymnasium aus Münster (RB Münster), das Friedrich-Spee-Gymnasium aus Geldern (RB Düsseldorf) und das Besselgymnasium aus Minden (RB Detmold) gegeneinander an. Dadurch sollte der Landessieger und somit qualifizierte Teilnehmer für das Bundesfinale in Berlin durch ein Endspiel der beiden ungeschlagenen Mannschaften aus der Vorrunde ermittelt werden.
Beide Vorrundenspiele der CGE-Mädchen verliefen anders als zunächst erwartet. Im ersten Spiel gegen das Friedrich-Bährens-Gymnasium zeigte sich eine leichte Überlegenheit der Cusaner, die jedoch teilweise durch fehlende Kommunikation und ein paar unnötige Punktverluste nicht zum angestrebten Satzgewinn führten. Aber die Mädchen kämpften sich zurück und konnten sich im zweiten Satz behaupten. Dennoch verlor das Team vom CGE knapp im dritten Satz.
Der Auftakt des zweiten Spiels gegen das Carl-Humann-Gymnasium, den eigentlichen Gruppenfavoriten, war für die Cusaner äußerst erfreulich, da sie ohne Druck, ruhig und konzentriert spielten. Somit gingen sie nach nur kurzer Zeit mit 10:4 in Führung. Die Gegner zeigten sich ein wenig überfordert, da sie sich ihres Sieges anscheinend sicher waren. Nachdem der erste Satz gewonnen war, überkam die CGE-Mädchen eine Welle der Euphorie und des Willens sich nicht so leicht schlagen zu lassen. Jedoch fanden unsere Gegner im zweiten Satz wieder ins Spiel zurück und gewannen letztendlich auch den dritten Satz, wodurch sie sich für das Endspiel qualifiziert hatten.
Auch wenn die Mädchenmannschaft des CGE die beiden Vorrundenspiele verloren hat, die gezeigte Leistungssteigerung und die Spielfähigkeit gegen starke Gegner sowie der erreichte 5. Platz sind ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis.
Die Mädchen-Mannschaft der WK II in den Trikots des Cusanus Gymnasiums, v.l.: Eva Friedenberg, Pia Pongs, Elsa Bauer, Johanna Friedenberg, Pia Bayer, Marie Dujat, Lucia Backhaus und Jana Pfeifer.

Martina Riechmann

 

09.02.2018

Bezirksfinale im Volleyball der WK II Mädchen in Bonn

Vorschaubild

Das angezeigte Vorschaubild können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

Am Tag der Zeugniskonferenzen ging es für die Mädchen des CGE in der Wettkampfklasse II im Volleyball zum Bezirksfinale nach Bonn. Trotz des frühen Treffpunkts war bereits auf der Fahrt die Stimmung gut und die Motivation zu gewinnen groß.
Nach dem Einspielen wurde direkt das erste Spiel gegen das Homburgische Gymnasium Nümbrecht bestritten. Mit zwei ganz klar gewonnen Sätzen (25:3, 25:4) war die Basis für einen Bezirksmeistertitel gelegt. Auch im zweiten Spiel gegen das Hermann-Josef-Kolleg aus Kall konnten die Mädchen mit 25:7 und 25:12 überzeugen.
Das letzte Spiel gegen das Landrat-Lucas-Gymnasium aus Leverkusen sollte das schwierigste des Turniers sein. Nachdem die Mädels den ersten Satz leider deutlich verloren, kämpften sie sich während des zweiten Satzes wieder zurück ins Spiel. Diese konstante Leistung konnte bis zum Satzgewinn aufrechterhalten werden.
Nun galt es im dritten und entscheidenden Satz noch einmal alle Reserven zu aktivieren. Bis zum Spielstand von 10:13 für die Mädchen des CGE lief alles super. Dann folgten zwei Fehlentscheidungen durch die Schiedsrichter, die es unserem Gegner ermöglichten nochmal ein paar Punkte aufzuholen. Dadurch verwandelte sich der dritte Satz zu einem aufregenden Krimi. Schließlich gewannen unsere Mädels mit einem Endstand von 17:15 gegen das Team aus Leverkusen und sind dadurch direkt für das Landesfinale in Münster qualifiziert. Die Vorfreude gegen die fünf besten Teams aus NRW am 20. Februar spielen zu dürfen ist riesig!
Das glückliche Gewinnerteam mit Pokal und Urkunde, v.l.: Johanna Friedenberg, Pia Bayer, Lucia Backhaus, Jana Pfeifer, Eva Friedenberg, Annika Görlich, Marie Dujat

Martina Riechmann

 

10.03.2018

Zirkus Cusanus & Friends

Plakat Zirkus

 

08.02.2018

Meet US – Amerikanisches Konsulat Düsseldorf

  • Vorschaubild
  • Vorschaubild

Die angezeigten Vorschaubilder können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

Am 30. Januar 2018 haben wir, der Q1-Englisch-Tutorkursvon Frau Nolten, das amerikanische Konsulat in Düsseldorf besucht. Dort bot man uns jedoch nicht einen einfachen Rundgang durch die Büros und Konferenzräume an, sondern wir hatten die Möglichkeit, mit zwei amerikanischen Diplomaten, dem Vizekonsul Benjamin Chapman und Jeff VanDreal, Botschaftsrat der amerikanischen Botschaft in Berlin, ein Gespräch zu führen. Wir durften unsere im Unterricht vorbereiteten Fragen stellen, woraus sich eine interessante, informative und auch humorvolle Diskussion ergab. Es wurden sowohl Fragen zur persönlichen Situation der Diplomaten als auch Fragen zum deutsch-amerikanischen Verhältnis sowie zu politischen Aspekten thematisiert.
Wir ließen unseren amerikanischen Tag im Restaurant „Louisiana“ ausklingen, wo wir nochmals über unsere Eindrücke der Diskussionsrunde sprachen.
Abschließend kann man sagen, dass es eine gelungene Exkursion war, die wir definitiv weiterempfehlen können.


Emre Sezen (Tutorsprecher, Englisch LK2)

 

08.02.2018

Öffnungszeiten Schulbücherei

  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild

Die angezeigten Vorschaubilder können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

Die Schulbücherei hat auch im zweiten Halbjahr für alle Schülerinnen und Schüler drei Mal in der Woche geöffnet:
- montags in der Mittagspause
- dienstags und freitags in der Frühstückspause
Alle Cusanerinnen und Cusaner sind herzlich eingeladen, sich während der Öffnungszeiten ‚Lesestoff‘ auszuleihen. Ihr findet uns im Büchereiraum im Oberstufenkeller.

(Ple)

Die angezeigten Vorschaubilder können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild

 

18.01.2018

Cusanerin absolviert Schülerpraktikum in Athen

  • Vorschaubild
  • Vorschaubild

Die angezeigten Vorschaubilder können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

Pia Bürger, Schülerin des Cusanus Gymnasiums Erkelenz der Jahrgangsstufe 10, absolvierte als eine der ersten ihr Betriebspraktikum im Ausland. In Athen lernte sie die Redaktionsarbeit in einer der größten Zeitungen des Landes und zugleich das Leben an der Deutschen Schule kennen: ein Blick von außen auf ein Land im neunten Krisenjahr.

Mit Griechenland verbinden viele die Wirtschaftskrise, die im Jahr 2010 ihren Anfang nahm und bis heute noch schwerwiegende Auswirkungen auf das Leben von etwa 11 Millionen Bürgern hat. Als Pia Bürger von ihrem Politiklehrer und Verantwortlichen für Auslandspraktika am Cusanus-Gymnasium, Dr. Kenan Irmak, erfuhr, dass die Möglichkeit bestehe, in dieses meist nur Urlaubern bekannte Land zu fahren, um dort - anstatt in einem heimischen Betrieb - ihr verpflichtendes Schulpraktikum zu absolvieren, zeigte sie sofort großes Interesse. Sie erfuhr, dass die Möglichkeit bestehe, die journalistische Arbeit in der Redaktion der namhaften Zeitung Ethnos sowie den Lehrerberuf an der Deutschen Schule kennenzulernen. „Als Europaschule wollen wir unseren Schülerinnen und Schülern neben den zahlreichen klassischen Austausch- und Fahrtenprogrammen am Cusanus-Gymnasium auch die Gelegenheit geben, den betrieblichen Alltag bei unseren europäischen Nachbarn in der Praxis zu erleben, um früh interkulturelle Kompetenz zu erwerben, die in einem späteren Berufsleben immer wichtiger werden“, betont Irmak. Seine Kollegin für die Fächer Deutsch und Sport, Maria Andreopoulou, knüpfte die Kontakte zu der Zeitung und der Schule, erledigte die konsularischen Formalitäten und fand zudem eine Gastfamilie, die die Erkelenzer Schülerin bei sich aufnahm. So konnte es gelingen, der gerade erst 16 Jahre jungen Pia optimale Bedingungen für ihren Sprung in ein für sie unbekanntes Land zu schaffen und ihre Mutter, die anfangs etwas skeptisch war, zu überzeugen, so dass sie sie schon bald nach Kräften unterstützte.

In Athen erfuhr Pia einiges über die dramatischen finanziellen Einschnitte, die ein Großteil der Bevölkerung im Zuge der Wirtschaftskrise in den vergangenen sieben Jahren hinnehmen musste. Auch die einst zweitgrößte Zeitung des Landes, Ethnos, wo sie hospitierte, musste fast die Hälfte ihrer Mitarbeiter entlassen und sogar kurzzeitig schließen, da viele Griechen auch an ihrer Zeitungslektüre sparten, so dass die Verkaufszahlen stark zurückgingen. Kein Einzelfall in der griechischen Geschäftswelt, wie Pia Bürger feststellen konnte. „Seit dem Anfang der Krise ist die Schulbildung der Kinder immer wichtiger geworden, um sich ein besseres Leben aufbauen zu können, allerdings meist im Ausland als Studenten und später als Arbeitskräfte“, meint die Praktikantin nach ihrer Rückkehr. Besonders beliebt bei Schülerinnen und Schülern sei das deutsche Abitur, da dieser Schulabschluss für viele der Schlüssel zu einem Leben in Deutschland ohne Armut sei. Deshalb nehmen einige griechische Familien in Kauf, für die Schulbildung ihrer Kinder die hohen Gebühren zu zahlen, die hier, an einer von 140 deutschen Auslandsschulen weltweit, erhoben werden. Dort lernen die jungen Leute nach dem deutschen Lehrplan und werden von Lehrpersonal unterrichtet, das sowohl aus Deutschland als auch aus Griechenland stammt. Folglich wird hier zweisprachiger Unterricht angeboten. Oft nehmen griechische Eltern schon im Vorschulalter ihrer Sprösslinge das Angebot des deutschen Kindergartens wahr, der schon in der frühkindlichen Erziehung das fremdsprachliche Vokabular der Kinder erweitert, um ihren Übertritt in die Schule zu erleichtern. In Griechenland ist Deutsch als schwierige Fremdsprache noch hoch im Kurs. Bevor die Schülerinnen und Schüler in die siebte Jahrgangsstufe versetzt werden, müssen sie eine Prüfung bestehen, um zu zeigen, dass sie die Standards der deutschen Sprache beherrschen. Am Ende der zwölften Klasse gilt es noch, die letzte Hürde, das Abitur, zu nehmen. Mit diesem Abschluss in der Tasche können sich die Absolventen nun auch an deutschen Universitäten bewerben und auf bessere Lebenschancen hoffen. In diesem Fall lernen auch sie die Besonderheiten ihres Gastlandes in der Lebensweise, in den betrieblichen Abläufen und in der Perspektive auf die Krise kennen – ganz ähnlich wie dies Pia Bürger in der griechischen Hauptstadt erfahren und schätzen gelernt hat.



Presse AG

 

23.12.2017

Cusanus-Kurier 2017

  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild

Die angezeigten Vorschaubilder können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

der Cusanus-Kurier 2017 ist online.

Viel Spaß beim Lesen!

Die angezeigten Vorschaubilder können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild

Zum Cusanus-Kurier

17.11.2017

CGE-Info November 2017

Liebe Eltern,

das Cusanus-Gymnasium kehrt zu G 9 zurück. Ich habe dazu bereits die Schulkonferenz vor den Sommerferien befragt.

Die Schülerinnen und Schüler, die jetzt im 3. und 4. Schuljahr sind, kommen also schon in den Genuss von G 9. Lassen Sie mich an dieser Stelle betonen, dass wir G 8 gut gemacht haben. Wir werden die Schülerinnen und Schüler der höheren Klassen motivieren, ihr Bestes zu geben. Ihr Abschluss ist nicht weniger wert als die Abschlüsse der kommenden Jahre. Viele Fragen sind noch offen, z. B. der Beginn der 2. Fremdsprache; klar ist, mit Klasse 10 erhalten die Schülerinnen und Schüler den Abschluss der Fachoberschulreife. Die Stundentafel steht noch nicht. Wahrscheinlich werden 180 Stunden auf die Jahrgänge 5 bis 10 verteilt. Die 8 weiteren Stunden sollen der Förderung und Ergänzung dienen, können also in der 7. Stunde oder nachmittags liegen. Damit kehren wir zu einem Halbtagsgymnasium zurück! Wir werden weiter den offenen Ganztag anbieten. Die Rückkehr zu G 9 wird auch Auswirkungen auf die S II haben. Eine mögliche Reduktion der Stunden von jetzt 34 über 3 Jahre, also insgesamt 102 Stunden auf 30 über 3 Jahre ist angedacht.

Mit freundlichen Grüßen

R. Hündgen
Schulleiterin



 

02.11.2017

Rot wie Blut im Cusanus

  • Vorschaubild
  • Vorschaubild

Die angezeigten Vorschaubilder können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

Die Unterstufentheater-AG des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz inszenierte mit großem Engagement der jungen Schauspieler aus den Klassen 5 bis 7 das Theaterstück „Rot wie Blut – ein Märchenkrimi“. Das Stück stellt eine Art Collage aus bekannten deutschen Märchen dar, woraus eine Kriminalgeschichte entwickelt wird. Die Handlung spielt aber nicht ausschließlich in der Märchenwelt, sondern bindet Handlungsstränge aus der realen Welt mit ein. Der Ausgangspunkt ist ein Mord. Es tauchen im Laufe der Handlung sprechende Pferde, singende Zwerge und wegen unterschiedlicher Delikte beschuldigte Prinzessinnen auf. Die verwobenen Märchen und eingefügten Szenen aus der realen Welt geraten allmählich völlig aus den Fugen.

Der Ausgangspunkt der Geschichte ist, dass eines Tages der Prinz in einer Vollmondnacht tot in seinem Königsschloss gefunden wird. Schneewittchen, die seine Frau ist, weint bitterlich und ist untröstlich, dass sie an diesem Abend zur Witwe wird. Dann ruft der König seinen Schneider, um mit dessen Hilfe, den Mörder des Prinzen zu finden. Der Schneider hatte sich schon oftmals als klug und tapfer in Diensten des Königs erwiesen. Er besiegte einen Riesen, kämpfte mit einem Einhorn und fing eine wilde Sau. Als besonderen Anreiz setzt der König zudem eine beträchtliche Belohnung zur Ergreifung des Mörders aus. Der Schneider macht sich schließlich mit seinem Pferd Fallada auf den Weg, um schließlich den Mörder zu stellen.

Das Stück wurde von den Unterstufenschülerinnen und Schülern der Theater-AG zunächst schulintern präsentiert. An einem Morgen führten die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler das Stück für die fünften Klassen, an einem weiteren Morgen für die sechsten Klassen der Schule auf. Die eigentliche Uraufführung erfolgte dann vor einem großen Publikum. Die gesamte Schülerschaft und die Eltern waren an diesem Abend geladen und spendeten viel Applaus für die mit großem Einsatz agierende Schauspielertruppe.

Die Regie führten die Lehrerinnen Teresa Geißler, Carolin Jost und Lisann Horn. Für den Bühnenaufbau war die Bühnenbau-AG unter der Leitung von Kunstlehrer Edmund Heimann verantwortlich. Für Licht und Ton sorgte die Licht-Ton-AG von Musiklehrer Thorsten Odenthal. Trotz des hohen zeitlichen Aufwandes für die Inszenierung von „Rot wie Blut – ein Märchenkrimi“ waren sich alle Beteiligten einig, dass die Begeisterung von den ersten Proben bis zur Uraufführung so groß war, dass weitere Projekte dieser Art geplant und realisiert werden sollten.



von Gizem Aksoy (Presse-AG)

 

08.10.2017

Cusaner beim bundesweiten CanSat-Wettbewerb in Bremen

  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild

Die angezeigten Vorschaubilder können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

Zwei Schülerinnen und vier Schüler des Cusanus Gymnasiums in Erkelenz machten sich gemeinsam mit ihrem Lehrer Philipp Jordans auf den Weg nach Bremen, um am 25.09.2017 am vierten bundesweiten CanSat-Wettbewerb (Dosen-Satelliten) teilzunehmen. Zuvor hatten sie sich erfolgreich als eine von zehn Gruppen für diesen Wettbewerb deutschlandweit qualifiziert. Als Team ?Cusanus_Innovation? entwickelten sie unter Betreuung von Philipp Jordans einen Satelliten in Dosenformat, der in einer primären Mission die Temperatur und den Luftdruck misst, um daraus die Flugbahn des CanSats zu berechnen. In einer ambitionierten sekundären Mission sollten Myonen aus der kosmischen Strahlung während des Fluges registriert werden.

Zusammen mit den anderen Teams aus ganz Deutschland wurde man am ZARM, dem Zen-trum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation, begrüßt. Hier lernten sich die Teams untereinander kennen und es fanden schon erste Austausche über die gebauten CanSats und deren Missionen statt.

Am Dienstag war die Anspannung groß. In einer Poster-Präsentation stellten die Teams ihren CanSat der kompetenten und durchaus kritischen Jury vor. Diese bestand unter anderem aus den Leitern des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums Bremen (DLR), dem Projektleiter des ZARMs, dem Leiter der Ariane Group, die die europäische Trägerrakete Ariane V baut, und Leitern des größten europäischen Satellitenbauers OHB.

Nach der technischen Abnahme des CanSats durch die Hochschule Bremen hieß es am Mittwoch Daumen drücken. In einer kleinen Rakete wurde der CanSat auf eine Höhe von über 500 Meter geschossen. Die Erleichterung setzte sofort ein. Der CanSat löste sich pro-blemlos von der Rakete, die Funkübertragung funktionierte und erste Messdaten wurden empfangen. Nun hieß es die Daten auszuwerten. Die Jugendherberge Bremen wurde zu einer Kommandozentrale umfunktioniert. Bis tief in die Nacht arbeiten alle Teams an ihren Auswertungen. Wie selbstverständlich halfen sich die Teams untereinander, um gemeinsam die auftretenden Probleme zu lösen. Für das Team Cusanus_Innovation stellte sich heraus, dass die primäre Mission ohne Probleme geglückt war. Es gab nur leichte Funkabbrüche, die aber durch das eingebaute redundante BackUp-System durch die Speicherung auf einer SD-Karte kein Problem aufwies.

Lediglich die zweite Mission sollte nicht so problemlos funktionieren. Leider konnten während des Fluges keine Myonen registriert werden. Es begann die Fehleranalyse, um herauszufinden, woran dies liegen könnte, und erste Lösungsansätze wurden entwickelt.

In einer Abschlusspräsentation konnten die Teams ihre Ergebnisse präsentieren. Auch hier hat sich das Team Cusanus_Innovation den kritischen Fragen mit Bravour gestellt. Im Anschluss fand eine Führung durch das Werksgelände statt, bei der man Einblicke in die Arbeitswelt von Satellitenbauern bekam. So konnte man bei der Fertigung der Galileo Satelliten den Arbeitern über die Schultern gucken.

Nach der Besichtigung des Airbusgeländes, bei der die Teams durch ein Modell der Internationalen Space Station (ISS) geführt wurden, war die Aufregung groß. Die Siegerehrung ging los. Bei einem durchweg hohen technischen und wissenschaftlichen Niveau der Teams ist jede Platzierung ein Gewinn. Doch erhoffte man sich einen Platz unter den besten fünf. Nachdem bereits sieben Teams aufgerufen wurden, war es sicher, dass man einen Podiumsplatz errungen hatte. Es war der dritte Platz. Über diesen riesigen Erfolg freut sich auch Schulleiterin Rita Hündgen und gratulierte ganz herzlich, als sie die Gruppe bei der Heimkehr am Bahnhof empfing. Auch das Design des CanSats wurde von der Jury besonders gelobt. Doch damit ist die Mission des Cusanus CanSats noch nicht beendet. Es ist geplant, den Satelliten in Schweden mit einem Ballon auf 30.000 Meter Höhe zu schicken, um weitere Messungen vorzunehmen.



 

02.10.2017

Cusaner inszenieren „Leonardo und das magische Amulett“

Vorschaubild

Das angezeigte Vorschaubild können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

Zueinanderfinden, Freundschaften knüpfen, Vorurteile überwinden und „Mobber“ zum Umdenken bewegen – das ist der Unterstufen-Musical-AG des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz unter der Leitung von Musiklehrerin Anna Schröder mit mitreißendem Gesang und emotionsgeladenem Schauspiel bravourös gelungen.

Selbstsicher und souverän setzten die zwölf Schülerinnen und Schüler die Rollen im Musical „Leonardo und das magische Amulett“ in Szene. Sie machten allen jungen Mitschülern Mut, selbstbewusst aufzutreten und Kontaktängste zu überwinden. Geholfen hat dabei der junge Leonardo. Er geht auf eine Zeitreise, beginnend im späten Mittelalter, wohin er auch wieder zurück muss, ins Jahr 2017 und stellt den Schulalltag mächtig auf den Kopf. Zwischenmenschliche Probleme entstehen, werden angesprochen bzw. besungen und schließlich gelöst.

Songtexte wie „Was soll das?“, „Wieso muss ich das lernen?“, „Ich denk', ich bleib' lieber dumm“ sprechen so manchem Schüler aus dem Herzen und bringen ihn dazu, solche Lebensfragen und Haltungen zu reflektieren und mit anderen zu diskutieren.

Nach drei Auftritten vor den Schülerinnen und Schülern der 5., 6. und 7. Klasse und am Einschulungstag vor den neuen Fünfern und deren Eltern freuen sich die Cusaner jetzt schon auf die nächste Aufführung eines Musicals, in dem wieder die Fragen, Ängste, aber auch Freuden und Hoffnungen der Schüler und Schülerinnen angesprochen und auf die Gesangsbühne gebracht werden sollen. Die betreffenden Vorbereitungen sind bereits unter der neuen Leiterin der Musical-AG, Sabine Manns, in vollem Gange. Welche Themen dabei aufgegriffen werden, soll vorerst noch ein Geheimnis bleiben. Nach dem Erfolg von „Leonardo und das magische Amulett“ kann man aber wohl schon voraussagen, dass die Aufführung des nächsten Musicals wieder eine „tolle Sache“ werden wird.



von Paula Roggen (Presse AG)

 

01.10.2017

Ein neues Mofa für das Cusanus-Gymnasium

  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild

Die angezeigten Vorschaubilder können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

Bei strahlendem Sonnenschein feierten die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe des Cusanus-Gymnasiums, deren Eltern und Lehrer und zahlreiche Gäste das Sommerfest. Die Bläserklasse unter der Leitung von Jürgen Schovenberg begrüßte mit der „Ode an die Freude“, welche das richtige Motto für diesen Tag nach der verregneten Woche war.

Schulleiterin Rita Hündgen hob das vielfältige und interessante Programm hervor, das sich größtenteils auf dem Schulhof aber auch in den Turnhallen abspielte. Zunächst übergab der Förderverein ein nagelneues Mofa in der Trendfarbe Repsol an zwei Schüler der Mofa-AG. Ein Schüler aus der 9. Klasse, Mert, der bereits in der schuleigenen AG seinen Führerschein erworben hatte, drehte sogleich unter großem Applaus eine Runde auf dem Schulhof.

Nach dem Auftritt der Hip Hop Gruppe Monkeys hatte der Zirkus Cusanus das Sagen. Zu James Bond-Themen zeigten drei Schülerinnen eine akrobatische Turn- und Tanzshow. Darbietungen am Minitrampolin, auf der Langtrommel, am Einrad, mit Rhönrädern sowie Jonglage/Diabolo folgten und fanden viel Beifall.

Nach dem Auftritt der Streicherklasse unter der Leitung von Gerda Schwartz konnte das Publikum selbst aktiv werden beim Klettern, auf der Slackline, Trampolinspringen, Tischtennis und bei diversen Angeboten aus dem Spielmobil: Die Sommerski waren ebenso beliebt wie die Rollenrutsche oder das Dosenwerfen. In der Cusanus-Halle war ein Parcours aufgebaut, der unter sachkundiger Anleitung der Sportlehrer auch für die jüngeren Geschwister zu bewältigen war. Das Kinderschminken erwies sich als Highlight, ebenso wie das Fußball-Turnier in der Karl-Fischer-Halle. Für das leibliche Wohl sorgte der Vorstand des Fördervereins am Grill, die Eine-Welt-AG kredenzte die Getränke und die Kuchen- und Salatspenden der Cusanus-Eltern wurden vom Festkomitee angeboten.

Ein rundum schöner Samstag mit mehr als 500 Gästen klang gegen 15 Uhr, immer noch bei strahlend blauem Himmel, aus. Organisatorin Anja Dömkes und Schulleiterin Rita Hündgen zeigten sich sehr zufrieden mit dem gelungenen Fest. Ihr Dank gilt den vielen freiwilligen Helfern.



 

07.09.2017

Eine-Welt-AG des Cusanus-Gymnasiums gewinnt Preise für ehrenamtliches Engagement beim Com.mit Award von RTL

  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild
  • Vorschaubild

Die angezeigten Vorschaubilder können Sie durch Anklicken in Vollbildanzeige betrachten.

Aufmischen, mitgestalten, junge Mutbürger gesucht: Unter diesem Motto stand der RTL Com.mit Award, der in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum feierte. Er richtet sich an junge Menschen zwischen 15 und 29 Jahren, die durch ihr ehrenamtliches Engagement etwas in der Gesellschaft bewegen. Hierzu engagieren sie sich in Projekten, um in ihrem eigenen Umfeld oder auch überregional etwas zu bewirken.

Die Eine-Welt-AG des Cusanus-Gymnasiums hatte sich mit ihren Projekten, die Unterstützung ihrer Partnerschulen in Indien und Brasilien und ihre Mitarbeit bei den Sprachfördergruppen der jungen Migranten in Erkelenz, beworben. Ende Juni erreichte sie die Nachricht, dass sie unter den drei Siegern des Gruppenpreises seien. Anfang Juli drehte RTL in Erkelenz einen Kurzfilm, der am 29. Juli im Fernsehen zu sehen war, denn auch das Publikum konnte ein Voting für insgesamt sechs nominierte Projekte (drei Gruppenpreise, drei Preise für Einzelpersonen) abgeben. Eine prominent besetzte Jury (Bundespräsident a.D. Christian Wulff, gleichzeitig Schirmherr, Carolin Kebekus, Günter Wallraff, Daniel Zimmermann, Bürgermeister der Stadt Monheim/Rhein, Laura Wontorra, Valea Scalabrino und Peter Kloeppel) fällte das Urteil über die Preisverteilung.

Auf Einladung von RTL flogen acht Schülerinnen und Schüler mit dem Leiter der AG Bruno Bürger und Schulleiterin Rita Hündgen nach Berlin, um auf der IFA den Preis entgegenzunehmen. Voller Spannung harrte man im Studio der Dinge. Welcher Preis würde es werden? Moderator Peter Kloeppel stellte zunächst die Jury vor, und dann endlich wurden die Preisträger verkündet. Die Eine-Welt-AG wurde mit dem hervorragenden 2. Platz ausgezeichnet, den Bundespräsident a.D. Christian Wulff gemeinsam mit Daniel Zimmermann auf der Bühne verlieh. Die Mitglieder der Einen-Welt-AG wurden mit einer Trophäe und Urkunden ausgezeichnet und erhielten eine wertvolle GoPro-Kamera. Zum Preis gehörte auch eine Einladung zu einer Charity Veranstaltung von RTL, die es sicher den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Bruno Bürger äußerte sich im Interview stolz über die soziale Arbeit seine Schülerinnen und Schüler und ihr Engagement, ohne dass die Projekte in Indien (Unterstützung einer Mädchenschule) und Brasilien (Förderung einer Vorschule) nicht möglich wären. Rita Hündgen hob das langjährige Engagement der Einen-Welt-AG hervor. Bereits seit 20 Jahren unterstütze man die Partnerschulen und seit zwei Jahren einmal wöchentlich die jungen Migranten in Erkelenz. Sie betonte aber, dass alle Schülerinnen und Schüler des Cusanus-Gymnasiums an diesem Preis beteiligt seien, da man alle zwei Jahre einen Sponsorenlauf durchführe, bei dem alle 1.700 Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer sich beteiligten und die dabei „erlaufenen“ Gelder, in diesem Jahr 42.000 Euro, zum größten Teil in die Projekte flossen.

War die Freude schon sehr groß, schließlich wurde man nur von dem lokalen Projekt „I love Tegel“ geschlagen, folgte nach der Preisverleihung der Einzelpersonen die große Überraschung: Die Eine-Welt-AG hatte auch noch den Publikumspreis gewonnen, und zwar, wie Peter Kloeppel betonte mit großer Mehrheit. Also durfte man noch einmal auf die Bühne und von Fernsehmoderatorin Laura Wontorra den Publikumspreis, ein Preisgeld von 2.500 Euro, entgegennehmen.

Bei einem Get-Together ließen alle Nominierten zusammen mit der Jury um Peter Kloeppel, sowie Bundespräsidenten a.D. Christian Wulff die gelungene Veranstaltung ausklingen. Nach einem Rundgang auf der IFA flog die Gruppe abends stolz und glücklich nach Erkelenz zurück.

Die Eine-Welt-AG bedankt sich bei allen, die beim Online-Voting für sie abgestimmt haben, und freut sich auch im kommenden Schuljahr über eine Unterstützung ihrer Projekte.



 

07.09.2017

Nachruf   † Kurt Jogmin



 

16.09.2017

Sommerfest der Unterstufe

Herzliche Einladung
zum

Sommerfest der Unterstufe
am
Samstag, 16. September 2017
von 11 Uhr bis 15 Uhr

Nachdem es in den letzten Jahren so erfolgreich angenommen worden ist, wollen wir auch in diesem Schuljahr ein Sommerfest für die Unterstufe feiern.

Ein buntes Programm mit vielen Mitmachaktionen erwartet uns. Dabei gibt es für alle natürlich reichlich Gelegenheit, unterschiedliche Dinge auszuprobieren, vom Klettern über Schminken und verschiedenen Spielen bis hin zum Brückenbauwettbewerb und dem sportlichen „Parcour“. Für alle, die es etwas gemütlicher lieben, gibt es reichlich Zeit zum Reden und Genießen.
Für das leibliche Wohl (Essen und Trinken) ist gesorgt.
Na dann –
Herzlich Willkommen!!


 

01.09.2017

Video Eine-Welt-AG



 

Letzte Änderung: 04.02.2017