Schulinfos

Vielfalt und Toleranz, Europaschule | Studien- und Berufsorientierung | Cusanus-Gymnasium Erkelenz
Europaschule

Das Cusanus-Gymnasium Erkelenz zählt mit seinen nahezu 1600 Schüler*innen zu den größten Gymnasien des Landes. Dies eröffnet viele Möglichkeiten: Zum einen verfügen wir über ein breites und interessantes Fächerangebot, andererseits bieten wir unseren Schüler*innen auch außerhalb des Unterrichts Angebote an, sich entfalten zu können. Das Mitwirken an sozialen, musikalischen und kulturellen Projekten, das Erlernen von mehreren Sprachen und naturwissenschaftliches Experimentieren sowie vielfältige sportliche Möglichkeiten zeichnen unsere Schule aus und tragen dazu bei, dass wir auch nach Unterrichtsschluss für viele unserer Schüler*innen einen Lebensraum bieten.

Europaschule, Vielfalt und Toleranz | MINT | Cusanus-Gymnasium Erkelenz

Die Vielfalt unserer Schule und unser breites Fächerangebot und die damit verbundene Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten dient unserem eigentlichen Auftrag, nämlich der Persönlichkeitsentfaltung unserer Schüler*innen. Dass Wissen mehr ist als bloßes Auswendiglernen, sondern einhergeht mit emotionalen Prozessen, drückte bereits unser Namensgeber Nikolaus von Kues aus, indem er schrieb: „Ein natürlicher Appetit lässt uns nicht nur nach dem Besitz von Wissen, sondern nach dem Besitz von Weisheit streben, nach Wissen also, das man schmecken kann.“ Die Persönlichkeitsentwicklung unserer Schüler*innen in den Blick zu nehmen, ihnen gute fachliche Kenntnisse zu vermitteln und sie für unsere Demokratie zu begeistern, all dies wird ausgedrückt mit dem, was wir sind: Das Cusanus-Gymnasium als Europaschule.

„Wir sind Europa!“

Das „Cusanus“ als Europaschule

Nicolaus Cusanus verfolgte in seinem politischen Handeln die Einigung des christlichen Europa durch innere Reform und äußere Erweiterung. Im Zusammenschluss sollte Europa wider äußere Gefahren geschützt werden.

Nikolaus von Kues, latinisiert Nicolaus Cusanus (1401 bis 1464), könnte als Prototyp des politischen Gelehrten und als einer der Pioniere des europäischen Gedankens bezeichnet werden. Nicolaus Cusanus, deutscher Philosoph und päpstlicher Berater sowie Diplomat versuchte, die kirchliche Institution zu reformieren, scheiterte aber letztlich an dem Machtstreben seiner Zeit. Trotzdem ist sein Scheitern im Europa des 15. Jahrhunderts möglicherweise der Beginn der politischen Moderne. Für ein Europa, das heute mit anderen Krisen als die des 15. Jahrhunderts (Reformation, Konfessionskriege, Absolutismus) konfrontiert wird, ist Cusanus vielleicht mehr denn je von Bedeutung.
Philosophisch gilt Nikolaus von Kues als ein christlich-platonischer Aufklärer. Er vertritt den Standpunkt eines Sokrates: „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ - eine Aussage, die uns Menschen zu Demut und Selbstreflektion verpflichtet - und verfolgt Platons Lehre vom belehrten Nichtwissen, die Mathematik und philosophische „Mystik“ (Gottesschau) zusammenzudenken vermochte.
Nicolaus Cusanus verfolgte in seinem politischen Handeln die Einigung des christlichen Europa durch innere Reform und äußere Erweiterung. Im Zusammenschluss sollte Europa wider äußere Gefahren geschützt werden. Cusanus trat für die Einheit der Religionen ein; nach Platon geht er von einem herrschaftsfreien Dialog zwischen vernunftbegabten Menschen aus. Ausgehend von dieser religiösen Toleranz billigte Cusanus dem Islam einen Wahrheitsgehalt zu. So fortschrittlich der Philosoph Cusanus dachte - als Diplomat und Berater handelte er durch und durch „katholisch“: die Lehre der Kirche sah er als das institutionelle Rückgrat Europas an. Feldzüge, Religionskriege und Machtstreben verhinderten jedoch eine Reform der Kirche und damit eine Reform Europas – Cusanus‘ Träume eines friedlichen Miteinanders unter Juden, Christen und Muslimen bleiben aber bis heute bestehen.
Im Sinne unseres Namensgebers fördern wir den europäischen Gedanken. Als zertifizierte Europaschule verfügen wir nicht nur über ein großen Angebot an fremdsprachlichen Unterricht, sondern pflegen seit vielen Jahren europäische und internationale Partnerschaften. Regelmäßig reisen Gruppen nach Frankreich, Belgien, in die Niederlande, nach Polen oder Australien, wo die Schüler*innen in Gastfamilien wohnen und so in besonderer Weise einen Einblick in die landestypische Kultur bekommen. Im Gegenzug reisen jedes Jahr europäische und internationale Freunde nach Erkelenz. Diese Austauschangebote werden durch Auslandspraktika ergänzt, die in den letzten Jahren immer beliebter werden.
Um den Schüler*innen, die teilweise zum ersten Mal wählen dürfen, eine Entscheidungshilfe zu geben, ist das WorldCafé als Workshop-Methode eine in Wahljahren inzwischen etablierte Veranstaltung am Cusanus, um unsere Schüler*innen in aktuelle politische Diskussionen einzubinden. Politiker werden eingeladen und diskutieren mit unseren Schüler*innen über aktuelle Themen. Gerade als Europaschule sehen wir uns verpflichtet, unsere Schüler*innen als mündige, europabewusste Bürgerinnen und Bürgern zu befähigen. Das World-Café reiht sich ein in die Vielzahl von Schulangeboten, die dem europäischen Gedanken und dem kulturellen Austausch gewidmet sind – man kann eben am „Cusanus“ das Leben in Europa für die Welt lernen!

Gesunde Schule, Kurzcurricula | Instrumente lernen | Cusanus-Gymnasium Erkelenz
Schülervertretung

Nach § 74 des Schulgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen hat die Schülervertretung (SV) im Rahmen des Auftrags der Schule insbesondere die Aufgabe, die Interessen der Schüler*innen bei der Gestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit zu vertreten und die fachlichen, kulturellen, sportlichen, politischen und sozialen Interessen der Schüler*innen zu fördern. Alle Klassensprecher*innen und deren Stellvertreter*innen (die mit beratender Stimme) gehören dem Schülerrat an und wählen eine*n Vorsitzende*n (Schülersprecher*in) und bis zu drei Stellvertretungen. Des Weiteren wählt der Schülerrat die Vertreter*innen für die Schulkonferenz, für die Schulpflegschaft, für die Fachkonferenzen sowie die Vertreter*innen für überörtliche Schülervertretungen.
Unser Schülersprecher ist Luca Muhm, die Vertreter*innen sind Annabel Sturm, Luke Rodenbücher und Batu Bagdatli.

Die SV wird unterstützt von den gewählten Verbindungslehrer*innen. In diesem Schuljahr sind dies Frau Kreutz, Herr Grede und Herr Noever.

Gesunde Schule, Kurzcurricula | Thementage | Cusanus-Gymnasium Erkelenz
Schulpflegschaft

Alle gewählten Klassenpflegschaftsvorsitzenden bilden die Schulpflegschaft. Ihre Vertreter*innen können ebenfalls – wie die Schulleiterin oder der Schulleiter – beratend an den Schulpflegschaftssitzungen teilnehmen. Die Schulpflegschaft ist die Interessenvertretung aller Eltern. Sie bespricht und berät Themen vorab, zu denen in der Schulkonferenz Entscheidungen getroffen werden sollen. Hier werden die unterschiedlichen Standpunkte der gewählten Elternvertreter*innen ausgetauscht.
Unsere Schulplfegschaftsvorsitzende ist Frau Prof. Dr. Seeger, ihre Vertreter*innen sind Herr Gottland, Frau Peppler sowie Herr Thelen. Neben den genannten Vertreter*innen vertreten zudem Frau Storms und Frau Nierhaus die Elternschaft in der Schulkonferenz.
Sie können unsere Elternvertreter*innen über elternvertreter[at]cusanus-gymnasium [dot] eu kontaktieren.

Offener Ganztag (OGS)

Liebe Eltern!

Wenn Sie sich für eine Betreuung Ihrer Kinder nach Unterrichtsschluss interessieren, dann wäre für Sie die OGS des Cusanus-Gymnasiums interessant. Im Folgenden fasse ich die wichtigen Informationen (Stand November 2020) für Sie zusammen.

Sie melden ihre Kinder bei der Stadt Erkelenz/Schulamt/ Frau Corsten an. Die Anmeldung gilt dann für ein Schuljahr und es kostet ca. 35 Euro pro Kind pro Monat. Wünschenswert ist die Anmeldung vor den Sommerferien, aber Notfälle können auch später noch aufgenommen werden.

Die Betreuung findet montags bis donnerstags nach Bedarf statt, also in den Kernzeiten
von 11.50 Uhr bis 16.00 Uhr, freitags bis 15.00 Uhr.

Ab 15.00 Uhr dürfen die Kinder nach Hause gehen oder abgeholt werden, nicht vorher.
Auch nicht, wenn der Bus um „fünf vor“ fährt. Dann muss man den späteren Bus
nehmen. Dies dient zur allgemeinen Strukturierung und Beruhigung des Tagesablaufs.

Nach ihrem Unterrichtsschluss melden sich die OGS-Kinder zuerst im OGS-Raum an.
Dort können sie auch ihre Schulsachen deponieren. Erst dann gehen sie zu gewählten
AGs oder in die Mensa oder spielen.

Die freie Mittagspause, die zum Essen und Spielen bzw. zur Erholung genutzt wird, geht
bis 13.45 Uhr. Danach erledigen alle Kinder ihre Hausaufgaben in einem ihnen
zugewiesenen Klassenraum. Dafür stehen uns zwei Hausaufgabenbetreuer zur
Verfügung, die jeden Tag kommen.

Alle Kinder müssen mindestens 30 Minuten arbeiten, auch die, die „keine
Hausaufgaben“ zu erledigen haben. Sie bekommen dann Arbeitsblätter.

Wichtig für die Hausaufgabenbetreuer ist, dass Sie Ihre Kinder mit uns zusammen dazu
anhalten, Ihren Schulplaner sorgfältig zu führen, damit die Hausaufgabenbetreuer die
erledigten Hausaufgaben auf Vollständigkeit überprüfen können.

Wenn die Kinder ihre Hausaufgaben fertig haben, dürfen sie spielen gehen.

Wir bieten vielfältige Spielmöglichkeiten im Gebäude und außerhalb an. Draußen können
die Kinder alle Ballspiele, wie z.B. Fußball und Basketball spielen, sich bewegen, die
Tischtennisplatten nutzen, innen bieten wir Bewegungsspiele wie z.B. Kicker spielen und
Waveboard fahren an. Aber vielleicht liest oder bastelt Ihr Kind gerne? Wir haben einen
Ruheraum zum Schmökern und unsere Betreuerinnen bieten Bastelmöglichkeiten an.

Das Benutzen von eigenen Handys zum Spielen oder Surfen o.ä. ist nicht erlaubt.

Wenn die Kinder in der Mensa essen, brauchen sie eine Mensakarte. Die bekommt man
bei der Stadt Erkelenz. Das Essen wird mindesten 24 Stunden vorher bestellt oder
abbestellt.

Sie können aber auch ihr Mittagessen mitbringen und im OGS- Raum verzehren.

Für weitere Informationen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Sie erreichen mich unter der Mailadresse dx[at]cusanus-gymnasium [dot] eu. Oder Sie wenden sich an Frau Hoff- Hermann, die Organisatorin der Orientierungsstufe unter der Mailadresse ho[at]cusanus-gymnasium [dot] eu.

Wir freuen uns auf Ihre Kinder!

Florence Derix

Kurzcurricula, Vielfalt und Toleranz | Mittelstufe | Cusanus-Gymnasium Erkelenz
Förderverein

Der Förderverein des Cusanus-Gymnasiums besteht seit 1971.

In dieser Zeit wurden mit den Beiträgen der Eltern, deren großzügigen zusätzlichen Spenden, aber auch mit Spenden von anderen Institutionen der Schule umfangreiche Geldmittel für Lern- und Unterrichtsmaterialien zur Verfügung gestellt, die es uns erlauben, unsere Schule mit modernen Hilfsmitteln auszustatten, für die wegen der leeren Kassen der öffentlichen Hand keine Gelder bereitstehen. Ihre Kinder nutzen die angeschafften Lern- und Unterrichtsmittel in vielfältiger Form: Die Computer der Räume mit den neuen Medien und unserer Informatik-Kurse, die Instrumente der Musikgruppen, die Ausstattung unserer Bibliothek, die Teleskope der Astro-AG, die Mofas und Roller für den Verkehrsunterricht, Materialien für die Zirkus AG sind, um nur ganz wenige Beispiele zu nennen, Anschaffungen für unsere Schüler, die der Förderverein getätigt hat. Wir bitten Sie, wie in den vergangenen Jahren, durch Ihre Spende die Leistungen des Fördervereins auch in diesem Jahr zu unterstützen, soweit das noch nicht geschehen ist. Mit der Zahlung des Mitgliedsbeitrages von 1,00 Euro pro Monat, also 12 Euro pro Jahr auf das unten angegebene Konto werden Sie Mitglied des Fördervereins. Wir bitten aber auch die Eltern, die mehr geben können, ihre Spende so großzügig zu gestalten, wie es in vielen Fällen geschieht. Eine Kündigung ist nicht notwendig, die Mitgliedschaft bleibt so lange erhalten, wie Sie einen Beitrag leisten. Der Überweisungsbeleg gilt gleichzeitig als Spendenquittung zur Vorlage beim Finanzamt.

Kontodaten:
Kreissparkasse Heinsberg
IBAN: DE71 3125 1220 0000 4160 08
BIC: WELADED1ERK

» Formular zur SEPA-Lastschriftmandats-Erteilung herunterladen
Unsere Partner & Kooperationen

Bitte klicken Sie auf die Logos, um weitere Informationen zu erhalten.

Informations-Filme

Sie können die Videos über den kleinen Button rechts vom Lautsprecher-Symbol in den Vollbild-Modus schalten, um sie in voller Größe zu genießen.

EINE WELT AG
Free your Mind
Das Cusanus - eine lebendige Schule
Der Alltag am Cusanus - aus Sicht einer fünften Klasse
Robotik am Cusanus
Verantwortung für andere teilen
Wege zum Abitur
Informationen über Beratung, Musik und Sport in der Oberstufe
Unser Oberstufenchor
Projektkurs "MINT"
Anne Frank - Musiktheater
Politik aktuell - World Café
World Café 2022
Ganztagsbetreuung
Digitales Lernen am Cusanus
Info-Material Download

Lernen Sie die Vielfältigkeit unserer Schule in all ihren Facetten kennen.

Sekretariat

Mo bis Mi:
7.00 - 15.30 Uhr
Do und Fr:
07.15 - 13.00 Uhr

Bibliothek

Mo, Di:
7.15 - 15.30 Uhr
Mi, Do:
7.15 - 15.15 Uhr
Fr:
7.15 - 12.00 Uhr

Email

sekretariat[at]cusanus-gymnasium [dot] eu
schulleitung[at]cusanus-gymnasium [dot] eu

Beratung durch die Caritas am Cusanus-Gymnasium

Da auch Sorgen, Ängste und Nöte bei den Schüler*innen unserer Schule auftreten können, für die sie spezielle, externe Hilfe benötigen, kooperiert das Cusanus-Gymnasium mit der Caritas.
Frau Freidel und Frau Schütt von der Caritas Beratungsstelle in Erkelenz bieten alle 14 Tage eine feste Sprechstunde im Raum G2 an. Wenn Schüler*innen einen Termin vereinbaren möchten, können sie sich an die Beratungslehrer, Frau Stenten und Herrn Plettscher, wenden oder direkt eine E-Mail schreiben an:
s.schuett at caritas-hs dot de
n.freidel at caritas-hs dot de

Erreichen kann man Frau Freidel und Frau Schütt ebenso in ihrer Beratungsstelle der Caritas, Im Mühlenfeld 28 in 41812 Erkelenz, und unter der Telefonnummer 02431/ 96 84.
Für die Beratung werden die Schüler*innen entschuldigt vom Unterricht freigestellt.
Die Schüler*innen können alleine kommen, aber auch einen Mitschüler oder auch die Eltern mitbringen. Frau Freidel und Frau Schütt betonen: „Wir unterliegen grundsätzlich der Schweigepflicht, so dass wir mit niemandem über die Probleme sprechen, es sei denn, wir haben dies mit dem*der Schüler*in abgesprochen.“

Hier geht's zur Webseite der Caritas
Das Fraunhofer-Institut

Unsere Schule kooperiert mit dem Fraunhofer-Institut (IME) in Aachen

Vor einigen Jahren besuchten zwei unserer Biologie-Leistungskurse der Jahrgangsstufe Q1 im Rahmen einer Exkursion das Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie (IME) in Aachen.
Dort erfuhren die Schüler*innen viel über die Forschungsaufgaben von Fraunhofer-Instituten im Allgemeinen - sie forschen für die anschließende Anwendung ihrer Erkenntnisse - und die Arbeit am IME im Besonderen, wo sich die Wissenschaftler z.B. mit der Pflanzenbiotechnologie beschäftigen und u.a. über bioabbaubaren Kunststoff forschen.
Nach einem sehr anschaulichen und interessanten Rundgang durch das Institutsgebäude konnten wir auch Fragen zur Berufsausbildung in MINT-Berufen und zu den Aufstiegsmöglichkeiten am IME stellen und erhielten sogar praktische persönliche Ratschläge.
Inzwischen gibt es eine feste Kooperation unserer Schule mit dem Fraunhofer-Institut.
Das bedeutet, dass wir im Fach Biologie jetzt in jedem Schuljahr eine derartige Exkursion für unsere Leistungskurse der Q1 anbieten können, die thematisch zu unseren Unterrichtsthemen passt und sie veranschaulicht und vertieft.
Zusätzlich erhält nun - ebenfalls jedes Schuljahr - eine besonders an Biologie interessierte Schülerin oder ein sehr daran interessierter Schüler der Leistungskurse die Möglichkeit, bei der Erstellung ihrer/seiner Facharbeit durch Mitarbeiter*innen des IME betreut zu werden. Dabei lernen diese Schüler*innen im Institut in Aachen das Arbeiten im Labor aus eigener Anschauung kennen und trainieren intensiv wissenschaftliche Arbeitsmethoden, indem sie sie selbst ausprobieren und anwenden. So beschäftigte sich einer unserer Schüler*innen in seiner Facharbeit z.B. mit der „Nutzung von Pflanzenzellen für die transiente Proteinproduktion im Hochdurchsatz“.
Informationen über Ausbildungsangebote am Fraunhofer-Institut IME und zu den unterschiedlichen Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft e.V. können die Schüler*innen regelmäßig u.a. beim Berufs- und Studieninfomarkt des CGE einholen, bei dem auch das IME vertreten ist.
Aber die Schüler*innen profitieren nicht nur direkt von der Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut, sondern auch indirekt. Denn auch die Lehrer*innen der Fachschaft Biologie erhalten Unterstützung: Für sie gibt es nun Fortbildungen zu Themen der aktuellen Forschung im Bereich der Molekularbiologie und Angewandten Ökologie.

Das Cusanus-Gymnasium und die Hermann-Josef-Stiftung

Die Hermann-Josef-Stiftung ist ein starker Partner für die Gesundheit und die Menschen bei uns in Erkelenz.
„Ich bin davon überzeugt, dass wir mit den vielen Fachabteilungen und den weiteren zur Stiftung gehörenden Einrichtungen den kranken und bedürftigen Menschen in unserer Stadt und in der Region ein hoch qualifiziertes medizinisches und pflegerisches Leistungsspektrum eines modernen Gesundheitszentrums zur Verfügung stellen", konstatiert Peter Jansen, nunmehr ehemaliger Bürgermeister der Stadt Erkelenz (in der RP am 2. Januar 2017, 150 Jahre Hermann-Josef Stiftung).
Die vier Säulen der Hermann-Josef-Stiftung sind das Krankenhaus, das Altenheim, das ambulante Pflege-Zentrum und das Hospiz.
Diese für unsere Stadt so wichtigen Einrichtung hat auch eine große Bedeutung als Arbeitgeber in der Region mit einer Vielzahl von verschiedenen Berufen. Als größtes Gymnasium vor Ort haben wir seit Jahren eine Lernpartnerschaft mit der Hermann-Josef-Stiftung:
Sehr viele Schüler*innen haben bereits ein Praktikum in einer Einrichtung der Stiftung absolviert, mit dem Ziel, vielleicht einmal später selbst Arzt oder Ärztin zu werden. Die Krankenpflegeschule bietet unseren Schüler*innen interessante Einblicke und Perspektiven im medizinischen Berufsfeld. Mitarbeiterinnen des Hospizes ermöglichen unseren Jugendlichen eine tiefgründige Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben und der Thematik des Sterbens und des Todes als Teil des Lebens im Religionsunterricht.
Die Einrichtungen der Stiftung bieten unseren Schüler\
innen somit weite Einsichten in die Berufswelt und lassen sie mit verschiedensten Stadien und Situationen unseres Lebens in Berührung kommen, ganz im Sinne unseres ganzheitlichen Erziehungskonzeptes am Cusanus-Gymnasium.

LRS-Zentrum Aachen

Gleich zu Beginn des fünften Schuljahres erhalten alle Schüler*innen in einer weiteren Ergänzungsstunde eine Rechtschreibförderung. Die Kinder, die noch größere Probleme mit der Rechtschreibung haben, nehmen an einem standardisierten Testverfahren des LRS-Zentrums Aachen teil. Auf dieser Basis erstellen wir eine Diagnostik mit einem individuellen Förderplan. Im zweiten Halbjahr erhalten die förderbedürftigen Kinder in Kleingruppen Rechtschreibförderunterricht in Freiarbeit. Auch in allen weiteren Jahrgangsstufen der Mittelstufe werden Förderkurse zur Rechtschreibung angeboten. Unterstützt wird unsere Förderung durch Mitarbeiter*innen des LRS-Zentrums Aachen. Diese bieten am Freitagnachmittag Förderkurse an, die wir dann empfehlen, wenn bei Kindern eine ausgeprägte Lese-Rechtschreibschwäche festgestellt wird.

Die Kreismusikschule Heinsberg

Musisch interessierten Kindern vermitteln wir gerne Instrumentalunterricht, der nachmittags in der Regel im Cusanus stattfindet. Seit einem Jahr kooperieren wir mit der Kreismusikschule Heinsberg – Standort Erkelenz. Dies bedeutet, dass die Instrumentallehrer*innen der Kreismusikschule in der Regel im Anschluss an den Unterricht in den Räumen des Cusanus Unterricht erteilen. Es können dabei alle Instrumente erlernt werden, die im Angebot der Kreismusikschule sind. Des Weiteren unterstützen die Instrumentallehrer*innen den Musikunterricht beim Thema "Instrumentenkunde". Die Schüler*innen können dann auch in einem kleinen Orchester der Erprobungsstufe mitspielen, um gemeinsames Musizieren zu erfahren. Schüler*innen, die bereits seit mehreren Jahren Instrumentalunterricht erhalten haben, können in unserem großen Schulorchester oder in der BigBand unserer Schule aufgenommen werden. Alle Fragen rund um unserer Musikprofil kann Ihnen Herr Forg beantworten.

Informationen für die zukünftigen Schüler*innen der Klasse 5 und des Jahrgangs EPH (Einführungsphase der Oberstufe) und deren Eltern 03.12.2022

Liebe Eltern, liebe Schüler*innen,

im Folgenden finden Sie alle wichtigen Informationen zum Beratungs- und Anmeldeverfahren für die zukünftige Klasse 5 sowie für alle Schüler*innen der neuen Einführungsphase in der Oberstufe.

Die Anmeldungen für Kinder der zukünftigen Jahrgangsstufe 5 finden am 10./11. Februar 2023 statt. Bitte bringen Sie folgende Dokumente zur Anmeldung mit:

Sie können über diesen Link einen Anmeldetermin buchen. 

Am 28.01.2023 bieten wir Beratungsgespräche an, insbesondere für die Eltern, deren Kinder keine Gymnasialempfehlung erhalten haben. Bitte vereinbaren Sie mit dem Sekretariat telefonisch einen Termin (02431-70025).

Am 21. Januar 2023 findet ein Aktionstag (11:00 Uhr und 14:00 Uhr) für alle Viertklässler:innen statt. Während die Kinder an Aktionen teilnehmen, beraten wir Sie gerne im Atrium. Die Anmeldung zu den einzelnen Aktionen können Sie über diesen Link vornehmen.

Alle weiteren Informationen können Sie unserem Flyer sowie unserer Broschüre entnehmen.

Die Informationsveranstaltungen zur Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe finden am 10.12.2022 und am 28.01.2023 (Beginn ist jeweils 11:00 Uhr) statt. Eine Terminbuchung ist über diesen Link möglich.

Die Anmeldungen für die neue Einführungsphase sind am 10./11. Februar 2023 möglich. Hierzu benötigen wir folgende Unterlagen:

Diese und weitere Informationen können Sie auch unserem Flyer entnehmen. Sie können über diesen Link einen Anmeldetermin buchen. 

Wiedereröffnung der Schulbibliothek "Cusami" 17.11.2022

Lest ihr gerne? Sprecht ihr gerne über Bücher?

Dann seid ihr bei uns richtig!

Die Schulbücherei „Cusami“ des Cusanus-Gymnasiums bietet euch eine große Auswahl an Büchern für Schüler*innen von der fünften Klasse bis zur Oberstufe, die ihr kostenfrei ausleihen könnt. Von „Die Schule der magischen Tiere“ über „Naruto“ bis hin zu spannenden Thrillern für die Oberstufe ist alles dabei!

Unser Bestand wird ständig aktualisiert und seit unserem Umzug nach D106 digitalisiert. Das bedeutet für euch, ihr könnt unseren Buchkatalog auf unserer Website https://cusami.librishare.de/media/books/category/ccbpeu4ubc9qg1qdamog aufrufen und dort bequem von zu Hause aus nachschauen, ob das von euch gewünschte Buch vorhanden bzw. ausleihbar ist. Solltet ihr euch zum ersten Mal ein Buch ausleihen, werdet ihr digital in unserem Programm aufgenommen und bekommt zeitnah euren Bibliotheksausweis.

Ihr habt sogar die Möglichkeit Bücherwünsche zu äußern. Kommt vorbei und überzeugt euch selbst von unserem tollen Angebot.

Unser hilfsbereites Team unterstützt euch gerne, wenn ihr Fragen habt oder etwas Spezielles sucht. Im aktuellen Schuljahr haben wir von montags – freitags in der Pause (09:50 Uhr – 10:10 Uhr) für euch im Raum D106 geöffnet.

Außerdem haben wir seit diesem Schuljahr ein weiteres Angebot für euch. Es gibt nun auch einen Buchclub am Cusanus, den ihr aktiv mitgestalten könnt. Die AG-Zeiten findet ihr in jedem Schuljahr aktualisiert auf unserer AG-Liste.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Frau Halcour und das Cusami-Team

Gedenkfeier der Stadt Erkelenz anlässlich der Reichspogromnacht  15.11.2022

Unter dem Motto „So seltsam es klingen mag: Auschwitz bleibt uns anvertraut. Es gehört uns, wie uns auch die übrige eigene Geschichte gehört“ (Siegfried Lenz) fand die diesjährige Gedenkfeier anlässlich der Reichspogromnacht am 9. November 1938 unter der Leitung der Ganztagshauptschule (GHS) Erkelenz statt, an der neben Schüler*innen der GHS, des Cornelius-Burgh-Gymnasiums und der Europaschule auch der Geschichtsleistungskurs der Q2 des Cusanus-Gymnasiums teilnahm.  

Nach der Eröffnung der Gedenkfeier vor dem Alten Rathaus mit Beiträgen der GHS, der Europaschule und Pfarrer Jendges ging es über die Kölner Straße, wo Hubert Rütten vom Heimatverein über die Bedeutung des Bewahrens sprach, in Richtung des jüdischen Friedhofs.  

Die Schüler*innen des Cusanus-Gymnasiums, die auf ihrer Studienfahrt u.a. das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, die Überreste des Krakauer Ghettos sowie das jüdische Viertel im Stadtteil Kazimierz in Krakau besucht hatten, hatten sich mit dem Schicksal der Familie Strauß beschäftigt und stellten ihre Ergebnisse an den Stolpersteinen vor dem ehemaligen Wohnhaus der Familie auf der Kölner Straße vor, deren Spur sich nach der zwangsweisen Umsiedlung in den Spießhof in Hetzerath im Durchgangsghetto Izbica verliert.  

Im Anschluss fand eine Kranzniederlegung auf dem jüdischen Friedhof statt, bei der neben dem Bürgermeister, Stephan Muckel, auch die Antisemitismusbeauftragte des Landes NRW, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, eine Rede hielt, in der sie auf die Bedeutung des Gedenkens in der heutigen Zeit hinwies.  

Grenzgänger - Drittortbegegnung an der deutsch-französischen Grenze 04.11.2022

 

Freiburg statt Frankreich - das Jubiläum unserer Schulpartnerschaft und die Hoffnung auf ein Wiedersehen trotz Pandemie boten Gründe genug für die Planung des etwas anderen Austauschs. Rund 50 Schüler*innen des Lycée la Prat’s (Cluny) und des Cusanus-Gymnasiums trafen Anfang Juni im Breisgau aufeinander, betraten deutschen und französischen Boden und kommunikatives Neuland.


Am Pfingstmontag startetet die deutsche Gruppe mit dem Zug nach Freiburg. Nach der Ankunft  am Hauptbahnhof ging es mit der Straßenbahn weiter zur Jugendherberge. Da die französische Gruppe schon vor uns da war, starteten wir mit einer Kennenlernrunde vor der Jugendherberge. Dabei verriet jeder und jede den eigenen Namen sowie zwei Eigenschaften und Interessen, wenn möglich in der jeweils anderen Sprache. Dass wir überwiegend „offen und nett“ sind, haben wir im weiteren Verlauf der Woche natürlich noch erfolgreich unter Beweis gestellt!
Des Weiteren wurden die Zimmer vergeben, dabei wurden die französischen Schüler*innen mit den deutschen vermischt. Den Abend haben wir zusammen in der Innenstadt Freiburgs ausklingen lassen. Am Ende saßen wir noch in einem kleinen Biergarten und haben zusammen eine Kleinigkeit getrunken. Dabei haben wir außerdem eine Legende Freiburgs kennengelernt. Denn wer in eines der Freiburger Bächle tritt, welche die ganze Stadt zieren, muss einen Freiburger bzw. eine Freiburgerin heiraten. Von uns ist keine/r reingetreten...
Am nächsten Tag sind wir morgens mit dem Bus und Fahrer „Margus“ nach Straßburg gefahren. Dort haben wir das Europäische Parlament aufgesucht und einer Debatte über den Klimawandel beigewohnt. Außerdem durften wir uns mit dem Abgeordneten der Grünen, Daniel Freund, unterhalten. Dabei konnten wir Fragen stellen, die wir im Vorfeld vorbereitet hatten und  mit ihm kontrovers diskutierten.
Danach hatten wir freie Zeit, welche wir in der Stadt selbst zur Verfügung hatten. Dort konnte man dann in Kleingruppen etwas essen gehen und beispielsweise die bekannte Kathedrale Straßburgs besichtigen.
Am dritten Tag haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt, um uns innerhalb Freiburgs den Stadtteil Vauban anschauen zu können, der sich insbesondere dem ökologischen und nachhaltigen Leben widmet. Bei dieser Stadtführung haben wir sowohl etwas über den Treibhauseffekt gelernt als auch über die ökologisch sinnvolle Konzeption der Häuser und Straßenzüge innerhalb des Stadtteils. Dort müssen beispielsweise nur diejenigen einen Stellplatz für ein Auto bezahlen, die eines nutzen, damit die Bewohner dazu angeregt werden, auf den eigenen PKW zu verzichten. Durch funktionierende Carsharing-Konzepte und ein gut zugängliches Parkhaus bleiben einige Straßen des Viertels weitgehend autofrei. Anschließend hatten wir Freizeit in der Stadt.
Den Abend haben wir damit verbracht, im anliegenden Park zur Jugendherberge an einer Feuerstelle ein kleines Lagerfeuer zu machen. Mit Snacks und Getränken haben wir dann am Lagerfeuer gesessen. Da viele Chorsänger*innen dabei waren und in Erkelenz zur gleichen Zeit die Vorbereitungen auf die Veranstaltung Musik im Cusanus liefen, wurde auch das ein oder andere Liedchen angestimmt.

Am letzten vollständigen Tag haben wir dann eine Wanderung durch den Wald in die Innenstadt Freiburgs unternommen. Obwohl der Weg anstrengend war, hatten wir nach einer Mittagspause in Freiburg die Möglichkeit, das Museum für Neue Kunst zu besichtigen. Die Sonderausstellung „Someone Else. Die Fremdheit der Kinder“ zeigte Werke internationaler Künstler*innen, die sich mit Fremdheit innerhalb von Familien beschäftigte. Dank der interessanten, erklärenden Texte und der Anwesenheit unseres Kunstlehrers, Herrn Quadflieg, konnten wir so auch einiges über Kunst erfahren.

Nachmittags haben wir ein kleines Projekt zum Abschluss gebracht, welches von den Eindrücken des Austausches handelte. Wir konnten eine Seite mit Bildern und bilingualen Texten gestalten und dabei in bilingualen Gruppen kreativ werden. Den letzten Abend genossen wir alle gemeinsam an dem kleinen Fluss Dreisam unterhalb der Jugendherberge.
Am Tag unserer Abreise haben wir uns morgens verabschiedet und eine kleine Konklusion des Austauschs veranstaltet. So konnten wir verschiedene Erfahrungen und Gefühle austauschen. Beispielsweise war die sprachliche Barriere teilweise ein Problem, welches man aber mit verschiedenen Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch) lösen konnte. Im Endeffekt war es eine Fahrt, die viel Spaß gemacht hat und bei der neue Freundschaften geschlossen wurden.

WIR DANKEN INSBESONDERE: Catherine Girbig, dass sie ihre Gruppe trotz anstrengender Reise im Flixbus mit uns zusammengebracht hat; der Schulleitung, die uns schon im Herbst grünes Licht für die Planung der Begegnung gegeben hat - und nicht zuletzt dem Deutsch-Französischen Jugendwerk, das sich seit 1963 für den Austausch zwischen jungen Menschen aus Deutschland und Frankreich einsetzt und unsere Fahrt großzügig finanziell unterstützt und damit ermöglicht hat (https://www.dfjw.org)!

                                                                                                                                                                  Marit Schulz, QII

Was bedeutet VIELFALT? 29.10.2022

 

VIELFALT, dieses Wort muss man sich erst einmal durch den Kopf gehen lassen, wenn es darum geht, in einem bestimmten Fokus Diversität nicht nur er- sondern vielmehr auch anerkennen zu können. Habt ihr darüber schon einmal nachgedacht?

Mit Hilfe einer künstlerischen Umsetzung versucht die Schülerin Linnea Beuster die Bedeutung des Wortes zu erschließen. Ihre Zeichnung „post more diversity“ (2022) orientiert  sich  dabei  an  dem  ikonischen  Graffitiwerk  „Boy  Behind   the   Curtain“ (New York, 2002) des Street Art Künstlers Banksy.

Banksys Graffiti zeigt einen Jungen, der, neugierig einen Vorhang wegziehend, auf eine anfänglich leere New Yorker Straßenwand blickt. Durch das Hinzufügen einer Szenerie kann nun die leere Wand zur Bühne umfunktioniert werden. Es eröffnet sich eine Art Imaginationsraum für diejenigen, die Neugier und Offenheit mitbringen. Eine leere Wand wird zu einem Ort voller Möglichkeiten. Leider wurde das Graffiti von der örtlichen Polizei innerhalb weniger Stunden entfernt, da Banksys Werke oft politisch provozieren oder als kriminelles Problem angesehen werden.

In ihrer künstlerischen Hommage an den Graffitikünstler nutzt Linnea die „leere Wand“, um aus einer leeren Fläche einen Ort der Vielfalt zu imaginieren. Die jeweils eigentümlichen, charakteristischen Unterschriften der teilnehmenden Schüler:innen der Jahrgangstufen 5 bis Q2 spiegeln die individuelle Vielfalt ihrer Persönlichkeiten. Der Junge schaut jetzt nicht mehr auf eine leere Wand, sondern auf eine vielfältige und harmonische Gemeinschaft…das Cusanus-Gymnasium.

Ein Dank geht an alle, die am Projekt von Linnea teilgenommen haben.                                                                                                        

(Eck/Qd)

 

Erfolgreiche Teilnahme an der Euregio-Debatte in Maastricht 21.09.2022

Am 21.09.2022 haben vier Schülerinnen aus der Q2 mit ihrem Lehrer Herrn Jansen an der Euregio-Debatte im Provinzhaus in Maastricht teilgenommen. Diese wurde von der Debatunie und dem Grotiuscollege aus Heerlen organisiert. Sowohl deutsche als auch niederländische und belgische Schulen haben an diesem Tag über die Klimakatastrophe debattiert. Zudem haben diverse Gäste wie der Vizepräsident der Europäischen Kommission Frans Timmermans sowie Abgeordnete und Bürgermeister aus den drei Ländern mit kurzen Ansprachen zum Thema die Schüler zum Debattieren angeregt.

Unsere Schülerinnen Sophie Kandzior, Julia Kiwit, Lena Ludwig und Mara Meßner mussten dabei sowohl auf Niederländisch als auch auf Englisch debattieren und haben sich dabei sehr gut präsentiert. Julia Kiwit hat mit ihrer Gruppe den 1. Platz gemacht und Lena Ludwig mit ihrer Gruppe den 2. Platz. Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen recht herzlich zu ihrem Erfolg.

 

Das Cusanus erhält die Auszeichnung "MINT freundliche Schule" 13.09.2022

Zum Lesen der vollständigen Pressemitteilung, bitte einfach auf den Link klicken. Danke!

Ehrung MINT freundliche Schule

Auf den Spuren nationalsozialistischer Verbrechen - Gedenkstättenfahrt nach München und Linz

Hier finden Sie die beiden Links zu den Artikeln der EPH-Gedenkstättenfahrt nach München und Linz

Artikel der Rheinischen Post_Gedenkstättenfahrt München und Linz

Artikel des Khevenhüller Gymnasium Linz