Impressum

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Herausgeber: Cusanus-Gymnasium Erkelenz Europaschule
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Telefon: 02431 70025
Fax: 02431 81961
E-Mail: sekretariat@cusanus-gymnasium.eu
Leiter der Schule:  Jörg Diepenthal, Oberstudiendirektor
Schulträger: Stadt Erkelenz; vertreten durch: Bürgermeister Stephan Muckel
Johannismarkt 17
41812 Erkelenz
Tel: 02431-85-0

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Informationen für die zukünftigen Schüler*innen der Klasse 5 und des Jahrgangs EPH (Einführungsphase der Oberstufe) und deren Eltern 03.12.2022

Liebe Eltern, liebe Schüler*innen,

im Folgenden finden Sie alle wichtigen Informationen zum Beratungs- und Anmeldeverfahren für die zukünftige Klasse 5 sowie für alle Schüler*innen der neuen Einführungsphase in der Oberstufe.

Die Anmeldungen für Kinder der zukünftigen Jahrgangsstufe 5 finden am 10./11. Februar 2023 statt. Bitte bringen Sie folgende Dokumente zur Anmeldung mit:

Sie können über diesen Link einen Anmeldetermin buchen. 

Am 28.01.2023 bieten wir Beratungsgespräche an, insbesondere für die Eltern, deren Kinder keine Gymnasialempfehlung erhalten haben. Bitte vereinbaren Sie mit dem Sekretariat telefonisch einen Termin (02431-70025).

Am 21. Januar 2023 findet ein Aktionstag (11:00 Uhr und 14:00 Uhr) für alle Viertklässler:innen statt. Während die Kinder an Aktionen teilnehmen, beraten wir Sie gerne im Atrium. Die Anmeldung zu den einzelnen Aktionen können Sie über diesen Link vornehmen.

Alle weiteren Informationen können Sie unserem Flyer sowie unserer Broschüre entnehmen.

Die Informationsveranstaltungen zur Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe finden am 10.12.2022 und am 28.01.2023 (Beginn ist jeweils 11:00 Uhr) statt. Eine Terminbuchung ist über diesen Link möglich.

Die Anmeldungen für die neue Einführungsphase sind am 10./11. Februar 2023 möglich. Hierzu benötigen wir folgende Unterlagen:

Diese und weitere Informationen können Sie auch unserem Flyer entnehmen. Sie können über diesen Link einen Anmeldetermin buchen. 

Wiedereröffnung der Schulbibliothek "Cusami" 17.11.2022

Lest ihr gerne? Sprecht ihr gerne über Bücher?

Dann seid ihr bei uns richtig!

Die Schulbücherei „Cusami“ des Cusanus-Gymnasiums bietet euch eine große Auswahl an Büchern für Schüler*innen von der fünften Klasse bis zur Oberstufe, die ihr kostenfrei ausleihen könnt. Von „Die Schule der magischen Tiere“ über „Naruto“ bis hin zu spannenden Thrillern für die Oberstufe ist alles dabei!

Unser Bestand wird ständig aktualisiert und seit unserem Umzug nach D106 digitalisiert. Das bedeutet für euch, ihr könnt unseren Buchkatalog auf unserer Website https://cusami.librishare.de/media/books/category/ccbpeu4ubc9qg1qdamog aufrufen und dort bequem von zu Hause aus nachschauen, ob das von euch gewünschte Buch vorhanden bzw. ausleihbar ist. Solltet ihr euch zum ersten Mal ein Buch ausleihen, werdet ihr digital in unserem Programm aufgenommen und bekommt zeitnah euren Bibliotheksausweis.

Ihr habt sogar die Möglichkeit Bücherwünsche zu äußern. Kommt vorbei und überzeugt euch selbst von unserem tollen Angebot.

Unser hilfsbereites Team unterstützt euch gerne, wenn ihr Fragen habt oder etwas Spezielles sucht. Im aktuellen Schuljahr haben wir von montags – freitags in der Pause (09:50 Uhr – 10:10 Uhr) für euch im Raum D106 geöffnet.

Außerdem haben wir seit diesem Schuljahr ein weiteres Angebot für euch. Es gibt nun auch einen Buchclub am Cusanus, den ihr aktiv mitgestalten könnt. Die AG-Zeiten findet ihr in jedem Schuljahr aktualisiert auf unserer AG-Liste.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Frau Halcour und das Cusami-Team

Gedenkfeier der Stadt Erkelenz anlässlich der Reichspogromnacht  15.11.2022

Unter dem Motto „So seltsam es klingen mag: Auschwitz bleibt uns anvertraut. Es gehört uns, wie uns auch die übrige eigene Geschichte gehört“ (Siegfried Lenz) fand die diesjährige Gedenkfeier anlässlich der Reichspogromnacht am 9. November 1938 unter der Leitung der Ganztagshauptschule (GHS) Erkelenz statt, an der neben Schüler*innen der GHS, des Cornelius-Burgh-Gymnasiums und der Europaschule auch der Geschichtsleistungskurs der Q2 des Cusanus-Gymnasiums teilnahm.  

Nach der Eröffnung der Gedenkfeier vor dem Alten Rathaus mit Beiträgen der GHS, der Europaschule und Pfarrer Jendges ging es über die Kölner Straße, wo Hubert Rütten vom Heimatverein über die Bedeutung des Bewahrens sprach, in Richtung des jüdischen Friedhofs.  

Die Schüler*innen des Cusanus-Gymnasiums, die auf ihrer Studienfahrt u.a. das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, die Überreste des Krakauer Ghettos sowie das jüdische Viertel im Stadtteil Kazimierz in Krakau besucht hatten, hatten sich mit dem Schicksal der Familie Strauß beschäftigt und stellten ihre Ergebnisse an den Stolpersteinen vor dem ehemaligen Wohnhaus der Familie auf der Kölner Straße vor, deren Spur sich nach der zwangsweisen Umsiedlung in den Spießhof in Hetzerath im Durchgangsghetto Izbica verliert.  

Im Anschluss fand eine Kranzniederlegung auf dem jüdischen Friedhof statt, bei der neben dem Bürgermeister, Stephan Muckel, auch die Antisemitismusbeauftragte des Landes NRW, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, eine Rede hielt, in der sie auf die Bedeutung des Gedenkens in der heutigen Zeit hinwies.  

Grenzgänger - Drittortbegegnung an der deutsch-französischen Grenze 04.11.2022

 

Freiburg statt Frankreich - das Jubiläum unserer Schulpartnerschaft und die Hoffnung auf ein Wiedersehen trotz Pandemie boten Gründe genug für die Planung des etwas anderen Austauschs. Rund 50 Schüler*innen des Lycée la Prat’s (Cluny) und des Cusanus-Gymnasiums trafen Anfang Juni im Breisgau aufeinander, betraten deutschen und französischen Boden und kommunikatives Neuland.


Am Pfingstmontag startetet die deutsche Gruppe mit dem Zug nach Freiburg. Nach der Ankunft  am Hauptbahnhof ging es mit der Straßenbahn weiter zur Jugendherberge. Da die französische Gruppe schon vor uns da war, starteten wir mit einer Kennenlernrunde vor der Jugendherberge. Dabei verriet jeder und jede den eigenen Namen sowie zwei Eigenschaften und Interessen, wenn möglich in der jeweils anderen Sprache. Dass wir überwiegend „offen und nett“ sind, haben wir im weiteren Verlauf der Woche natürlich noch erfolgreich unter Beweis gestellt!
Des Weiteren wurden die Zimmer vergeben, dabei wurden die französischen Schüler*innen mit den deutschen vermischt. Den Abend haben wir zusammen in der Innenstadt Freiburgs ausklingen lassen. Am Ende saßen wir noch in einem kleinen Biergarten und haben zusammen eine Kleinigkeit getrunken. Dabei haben wir außerdem eine Legende Freiburgs kennengelernt. Denn wer in eines der Freiburger Bächle tritt, welche die ganze Stadt zieren, muss einen Freiburger bzw. eine Freiburgerin heiraten. Von uns ist keine/r reingetreten...
Am nächsten Tag sind wir morgens mit dem Bus und Fahrer „Margus“ nach Straßburg gefahren. Dort haben wir das Europäische Parlament aufgesucht und einer Debatte über den Klimawandel beigewohnt. Außerdem durften wir uns mit dem Abgeordneten der Grünen, Daniel Freund, unterhalten. Dabei konnten wir Fragen stellen, die wir im Vorfeld vorbereitet hatten und  mit ihm kontrovers diskutierten.
Danach hatten wir freie Zeit, welche wir in der Stadt selbst zur Verfügung hatten. Dort konnte man dann in Kleingruppen etwas essen gehen und beispielsweise die bekannte Kathedrale Straßburgs besichtigen.
Am dritten Tag haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt, um uns innerhalb Freiburgs den Stadtteil Vauban anschauen zu können, der sich insbesondere dem ökologischen und nachhaltigen Leben widmet. Bei dieser Stadtführung haben wir sowohl etwas über den Treibhauseffekt gelernt als auch über die ökologisch sinnvolle Konzeption der Häuser und Straßenzüge innerhalb des Stadtteils. Dort müssen beispielsweise nur diejenigen einen Stellplatz für ein Auto bezahlen, die eines nutzen, damit die Bewohner dazu angeregt werden, auf den eigenen PKW zu verzichten. Durch funktionierende Carsharing-Konzepte und ein gut zugängliches Parkhaus bleiben einige Straßen des Viertels weitgehend autofrei. Anschließend hatten wir Freizeit in der Stadt.
Den Abend haben wir damit verbracht, im anliegenden Park zur Jugendherberge an einer Feuerstelle ein kleines Lagerfeuer zu machen. Mit Snacks und Getränken haben wir dann am Lagerfeuer gesessen. Da viele Chorsänger*innen dabei waren und in Erkelenz zur gleichen Zeit die Vorbereitungen auf die Veranstaltung Musik im Cusanus liefen, wurde auch das ein oder andere Liedchen angestimmt.

Am letzten vollständigen Tag haben wir dann eine Wanderung durch den Wald in die Innenstadt Freiburgs unternommen. Obwohl der Weg anstrengend war, hatten wir nach einer Mittagspause in Freiburg die Möglichkeit, das Museum für Neue Kunst zu besichtigen. Die Sonderausstellung „Someone Else. Die Fremdheit der Kinder“ zeigte Werke internationaler Künstler*innen, die sich mit Fremdheit innerhalb von Familien beschäftigte. Dank der interessanten, erklärenden Texte und der Anwesenheit unseres Kunstlehrers, Herrn Quadflieg, konnten wir so auch einiges über Kunst erfahren.

Nachmittags haben wir ein kleines Projekt zum Abschluss gebracht, welches von den Eindrücken des Austausches handelte. Wir konnten eine Seite mit Bildern und bilingualen Texten gestalten und dabei in bilingualen Gruppen kreativ werden. Den letzten Abend genossen wir alle gemeinsam an dem kleinen Fluss Dreisam unterhalb der Jugendherberge.
Am Tag unserer Abreise haben wir uns morgens verabschiedet und eine kleine Konklusion des Austauschs veranstaltet. So konnten wir verschiedene Erfahrungen und Gefühle austauschen. Beispielsweise war die sprachliche Barriere teilweise ein Problem, welches man aber mit verschiedenen Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch) lösen konnte. Im Endeffekt war es eine Fahrt, die viel Spaß gemacht hat und bei der neue Freundschaften geschlossen wurden.

WIR DANKEN INSBESONDERE: Catherine Girbig, dass sie ihre Gruppe trotz anstrengender Reise im Flixbus mit uns zusammengebracht hat; der Schulleitung, die uns schon im Herbst grünes Licht für die Planung der Begegnung gegeben hat - und nicht zuletzt dem Deutsch-Französischen Jugendwerk, das sich seit 1963 für den Austausch zwischen jungen Menschen aus Deutschland und Frankreich einsetzt und unsere Fahrt großzügig finanziell unterstützt und damit ermöglicht hat (https://www.dfjw.org)!

                                                                                                                                                                  Marit Schulz, QII

Was bedeutet VIELFALT? 29.10.2022

 

VIELFALT, dieses Wort muss man sich erst einmal durch den Kopf gehen lassen, wenn es darum geht, in einem bestimmten Fokus Diversität nicht nur er- sondern vielmehr auch anerkennen zu können. Habt ihr darüber schon einmal nachgedacht?

Mit Hilfe einer künstlerischen Umsetzung versucht die Schülerin Linnea Beuster die Bedeutung des Wortes zu erschließen. Ihre Zeichnung „post more diversity“ (2022) orientiert  sich  dabei  an  dem  ikonischen  Graffitiwerk  „Boy  Behind   the   Curtain“ (New York, 2002) des Street Art Künstlers Banksy.

Banksys Graffiti zeigt einen Jungen, der, neugierig einen Vorhang wegziehend, auf eine anfänglich leere New Yorker Straßenwand blickt. Durch das Hinzufügen einer Szenerie kann nun die leere Wand zur Bühne umfunktioniert werden. Es eröffnet sich eine Art Imaginationsraum für diejenigen, die Neugier und Offenheit mitbringen. Eine leere Wand wird zu einem Ort voller Möglichkeiten. Leider wurde das Graffiti von der örtlichen Polizei innerhalb weniger Stunden entfernt, da Banksys Werke oft politisch provozieren oder als kriminelles Problem angesehen werden.

In ihrer künstlerischen Hommage an den Graffitikünstler nutzt Linnea die „leere Wand“, um aus einer leeren Fläche einen Ort der Vielfalt zu imaginieren. Die jeweils eigentümlichen, charakteristischen Unterschriften der teilnehmenden Schüler:innen der Jahrgangstufen 5 bis Q2 spiegeln die individuelle Vielfalt ihrer Persönlichkeiten. Der Junge schaut jetzt nicht mehr auf eine leere Wand, sondern auf eine vielfältige und harmonische Gemeinschaft…das Cusanus-Gymnasium.

Ein Dank geht an alle, die am Projekt von Linnea teilgenommen haben.                                                                                                        

(Eck/Qd)

 

Erfolgreiche Teilnahme an der Euregio-Debatte in Maastricht 21.09.2022

Am 21.09.2022 haben vier Schülerinnen aus der Q2 mit ihrem Lehrer Herrn Jansen an der Euregio-Debatte im Provinzhaus in Maastricht teilgenommen. Diese wurde von der Debatunie und dem Grotiuscollege aus Heerlen organisiert. Sowohl deutsche als auch niederländische und belgische Schulen haben an diesem Tag über die Klimakatastrophe debattiert. Zudem haben diverse Gäste wie der Vizepräsident der Europäischen Kommission Frans Timmermans sowie Abgeordnete und Bürgermeister aus den drei Ländern mit kurzen Ansprachen zum Thema die Schüler zum Debattieren angeregt.

Unsere Schülerinnen Sophie Kandzior, Julia Kiwit, Lena Ludwig und Mara Meßner mussten dabei sowohl auf Niederländisch als auch auf Englisch debattieren und haben sich dabei sehr gut präsentiert. Julia Kiwit hat mit ihrer Gruppe den 1. Platz gemacht und Lena Ludwig mit ihrer Gruppe den 2. Platz. Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen recht herzlich zu ihrem Erfolg.

 

Das Cusanus erhält die Auszeichnung "MINT freundliche Schule" 13.09.2022

Zum Lesen der vollständigen Pressemitteilung, bitte einfach auf den Link klicken. Danke!

Ehrung MINT freundliche Schule

Auf den Spuren nationalsozialistischer Verbrechen - Gedenkstättenfahrt nach München und Linz

Hier finden Sie die beiden Links zu den Artikeln der EPH-Gedenkstättenfahrt nach München und Linz

Artikel der Rheinischen Post_Gedenkstättenfahrt München und Linz

Artikel des Khevenhüller Gymnasium Linz