Gesunde Schule

„Gesunde Schule“ am Cusanus-Gymnasium Erkelenz
„There is no health without mental health."
— WHO

Seit Beginn des Schuljahres 2019/2020 entwickelt das Team „Gesunde Schule“ ein Konzept zur Gestaltung eines Schulklimas, das von Wohlbefinden in Form von psychischer und physischer Gesundheit aller Schulmitglieder geprägt ist. Kerngedanke ist dabei, dass Studien einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Gesundheit und Lernfähigkeit bewiesen haben. Die psychische Gesundheit von Lehrkräften sowie Schüler*innen ist eine besonders wichtige Voraussetzung für erfolgreiches Lehren und Lernen und damit auch für die Qualität einer Schule. Gleichzeitig sind ein gutes Klima und eine wertschätzende Schulkultur die notwendige Grundlage für psychische Gesundheit und Wohlbefinden bei allen Beteiligten. Um diese Zielsetzung zu gewährleisten, soll eine Atmosphäre geschaffen werden, in der Schüler*innen und Kollegium sich sicher, wertgeschätzt, eingebunden und nützlich fühlen. Dazu wird u.a. auf das Konzept von „MindMatters“ zurückgegriffen. Dieses Programm wurde zur Förderung der psychischen Gesundheit von Schüler*innen sowie Lehrer*innen entwickelt und hält Materialien bereit, die z.B. „die Verbundenheit mit der Schule, die soziale Unterstützung, das Selbstwertgefühl, das Selbstvertrauen und das Gefühl der Einflussnahme (Partizipation) stärken“ (MindMatters). Dabei fasst der Slogan der WHO („There ist no health without mental health“) den zentralen Gedanken passend zusammen: „Psychische Gesundheit hat etwas damit zu tun, wie sich Menschen in ihrem sozialen und kulturellen Lebenskontext mit Herausforderungen konstruktiv auseinandersetzen, wie sie eigene Wünsche, Bedürfnisse und Hoffnungen verwirklichen und wie sie sich mit ihren eigenen Anliegen einbringen. Bei MindMatters ist deshalb die Förderung von Ressourcen und Fähigkeiten zentral, die es den Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften erlauben, mit den täglichen Anforderungen produktiv umzugehen und ihr Leben eigenverantwortlich zu gestalten“ (MindMatters).
Während der Adoleszenz müssen Schüler*innen zum einen lernen, die alltäglichen Herausforderungen zu bewältigen, und zum anderen, ihre eigenen Lebensvorstellungen und -wünsche zu realisieren. Dabei führen die sich stetig verändernden gesellschaftlichen Verhältnisse jedoch immer stärker dazu, dass Schüler*innen neben interessanten Entfaltungsmöglichkeiten auch vielfältige Belastungen erfahren (z.B. elterliche und schulische Leistungsanforderungen; Gruppenzwang durch Mitschüler*innen). Vermehrt auftretende psychische Auffälligkeiten (z.B. Schulangst, depressive Verstimmungen, Aggression, Gewalt) zeigen, dass das Leben mancher Kinder und Jugendlicher aus dem Gleichgewicht geraten ist. Das Konzept „Gesunde Schule am Cusanus-Gymnasium“ soll dahingehend zweifach wirksam werden: 1. Durch Unterrichtsmodule und Projekttage sollen die Resilienz und die Gemeinschaft gestärkt werden und somit präventiv wirksam sein. 2. Das bereits vorhandene Beratungskonzept soll regelmäßig evaluiert und weiterentwickelt werden, sodass die Schüler*innen bei Problemen, Fragen und Sorgen vertrauensvolle Ansprechpartner*innen vorfinden.

Suchtprävention am Cusanus-Gymnasium Erkelenz

Denn „There is no health without mental health."

Der Begriff „Sucht“ ist eine verbreitete umgangssprachliche Bezeichnung für die Abhängigkeit von einem bestimmten Stoff oder von bestimmten Verhaltensweisen. „Prävention“ hingegen ist laut dem Bundesministerium für Gesundheitswesen „ein Oberbegriff für zielgerichtete Maßnahmen und Aktivitäten, um Krankheiten oder gesundheitliche Schädigungen zu vermeiden bzw. das Risiko der Erkrankung zu verringern.“

Das Cusanus-Gymnasium Erkelenz setzt sich seit Jahren das Ziel, regelmäßig in unterschiedlichen Jahrgangsstufen suchtpräventive Projekte durchzuführen. Eine Auswahl wird im Folgenden zusammengefasst:

Der bundesweite Wettbewerb soll Schüler*innen motivieren, mit dem Rauchen gar nicht erst anzufangen. Rauchfrei sein heißt: Die Klasse sagt „Nein“ zu Zigaretten, E-Zigaretten, Shishas, E-Shishas, Tabak und Nikotin in jeglicher Form.

Durch das Projekt „Check it“, das aus mehreren Bausteinen besteht, sollen laut dem Veranstalter, der Ginko-Stiftung (Fachstelle für Suchtvorbeugung, Jugendberatungsstelle in Mülheim an der Ruhr), folgende Ziele in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt, der Polizei und Mitgliedern verschiedener Selbsthilfegruppen angestrebt werden:

  • Reflexion der eigenen Verhaltensweisen
  • Förderung der Entwicklung protektiver Fähigkeiten (life-skills)
  • Informationsvermittlung
  • Emotionale Anregung
  • Orientierung am Erfahrungshorizont der Schülerinnen und Schüler
  • Einbindung der Eltern in suchtpräventive Aktivitäten

Herr Böckem ist ehemaliger Schüler unserer Schule und war viele Jahre abhängig von unterschiedlichen Drogen. Seit 2001 ist er „clean“, wohnt in Hamburg und arbeitet als Autor und Journalist, unter anderem für das Magazin „Der Spiegel“.

In der Jahrgangsstufe 9 liest er den Schülerinnen und Schülern aus seiner Autobiographie „Lass mich die Nacht überleben: Mein Leben als Journalist und Junkie“ vor. Im Anschluss an die Lesung findet eine Diskussionsrunde statt. Die Veranstaltung dauert insgesamt 1,5 Stunden.

... können Klassen bzw. Kurse an der „Aktion Glasklar“, einer Kampagne der DAK Gesundheit teilnehmen. Ziel der Kampagne ist der verantwortungsvolle Umgang mit Alkohol.


Sollten Sie weitere Ideen und Anregungen für Projekte haben, die in der Schule im Rahmen der Suchtprävention durchgeführt werden können, so kontaktieren Sie die Koordinatorin des Bereichs der Suchtprävention, Frau Koch, gerne telefonisch unter 02431/70025 oder per E-Mail unter ko[at]cusanus-gymnasium [dot] eu.

„Immer on?“ — Medienscouts am Cusanus

Prävention von Onlinesucht am Cusanus-Gymnasium Erkelenz

In den letzten Jahren hat sich die Medienumwelt unserer Schüler*innen stark verändert, denn sowohl das Internet im Allgemeinen als auch die mobile Erreichbarkeit via Smartphone „rund um die Uhr“ dominieren mittlerweile den Alltag sehr vieler Mädchen und Jungen. Heutzutage verbringen Jugendliche laut der JIM-Studie 2018 an einem durchschnittlichen Schultag 214 Minuten im Internet (Quelle). Hinsichtlich des Alters der Schüler*innen gibt es inzwischen kaum noch Unterschiede: WhatsApp, Instagram, Snapchat und Co. gehören längst zur Lebenswirklichkeit der Zwölf- bis Achtzehnjährigen.
Doch wann droht das Abtauchen in die virtuelle Welt zur Sucht zu werden? Der aktuelle Drogen- und Suchtbericht 2019 der Bundesregierung zeigt, dass in Deutschland die Zahl internetbezogener Störungen in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen ist: Nach derzeitiger Schätzung sind 7,1 % der jugendlichen Mädchen und 4,5% der gleichaltrigen Jungen von internetbezogenen Störungen betroffen, insbesondere der suchtartigen Nutzung von Online-Computerspielen oder Social Media. Das sind 270.000 Jugendliche und damit doppelt so viele wie 2011 (Quelle).
Damit es uns gut geht, müssen wir eine vernünftige Balance zwischen online und offline finden. Wer nur im Netz Kontakte hat, der dürfte im realen Leben ziemlich einsam sein.

Das Leben in der digitalen Welt stellt uns als Schule einerseits vor neue Aufgaben, andererseits haben wir die Chance, bereits in der Unterstufe die Grundlagen für einen kompetenten Umgang mit den „Neuen Medien“ zu schaffen: Je früher unsere Schülerinnen einen kritisch-reflektierenden Umgang mit Internet und Co. einüben und über ihren Medienkonsum nachdenken, desto nachhaltiger können sie ihre Medienkompetenz aufbauen.
Genau hier setzt das Konzept der Projekttage „Immer on?“ für die Schüler
innen der sechsten Jahrgangsstufe an, welche in Kooperation mit der AOK Rheinland durchgeführt werden, um die Jugendlichen sowohl für die Chancen als auch für die Risiken der virtuellen Welt zu sensibilisieren. Wir wollen Strategien zur souveränen Mediennutzung vermitteln, um einem riskanten Medienkonsum im Vorfeld Einhalt gebieten zu können. Die einzelnen Module und Bausteine der Präventionstage sind situations- und altersgerecht auf die Jahrgangsstufe 6 zugeschnitten und werden durch integrierte Übungen zur Stärkung der Klassengemeinschaft und des Selbstvertrauens abgerundet.
In diesem Kontext ist es wichtig, dass auch im häuslichen Umfeld von den Eltern klare Regeln zum Umgang mit sozialen Medien aufgestellt werden sollten, um einem übermäßigen Medienkonsum entgegenwirken zu können. Um die Eltern hierbei zu unterstützen, bieten wir parallel zu den Projekttagen einen Elternabend an, der von einem erfahrenen Medienpädagogen moderiert wird.
Zum Abschluss der Projekttage werden verschiedene Workshops unter dem Motto „#offline#⚽️#🤸‍♂️#🎨#🎼#🎭#🎸#🏓#🥋#🛹#🥁“ aus dem sportlichen, künstlerischen und musikalischen Bereich angeboten. Durch die Teilnahme an diesen Workshops sollen die Schüler*innen verschiedene Formen der Freizeitgestaltung als Alternativen zu Smartphone und Co. kennenlernen.
Die Ansprechpartnerinnen sind Frau Halcour (Ha) und Frau Thönnißen (Tho).

Kurzcurricula, Europaschule | Studien- und Berufsorientierung | Cusanus-Gymnasium Erkelenz
Gewaltprävention

Anti- Mobbing- Beauftrage

Die UN- Kinderrechtskonvention hält in ihrem Artikel 19 fest, dass die „Vertragsstaaten […] alle geeigneten Gesetzgebungs- […] und Bildungsmaßnahmen treffen, um das Kind vor jeder Form körperlicher oder geistiger Gewalt zu schützen.

Hieraus ergibt sich auch für das System Schule der Auftrag, präventiv - bzw. wenn nötig auch reaktiv - auf jegliche Form von Mobbing zu reagieren. Mobbing ist ein allzeit bekanntes Problem, welches leider immer wieder vor allem in Schulen auftreten kann. Unsere Schule hat sich zum Ziel gesetzt, eine „gesunde Schule“ zu sein, in der alle Schüler*innen sowie Lehrer*innen respektvoll, wertschätzend und unterstützend miteinander umgehen.
Die präventive, also vorbeugende Arbeit ist hierbei unser zentrales Anliegen. Hierzu haben wir diverse Projekte erarbeitet, wie beispielsweise die alljährliche themenbezogene Projektwoche zum Thema „Ich stärken“ in der Jahrgangsstufe 8. Zudem gehen wir auf Wunsch in einzelne Klassen, um mit ihnen zu diesem Thema zu arbeiten und die Schüler*innen zu sensibilisieren.
Sollte es an unserer Schule zu Mobbing- Fällen kommen, so sind wir dazu ausgebildet, reaktiv zu reagieren. Hierzu bedienen wir uns je nach Fall verschiedener Ansätze, wie etwa dem „No Blame Approach“ (wörtlich: "Ansatz ohne Schuldzuweisung") oder der „Farsta-Methode“ (Konfrontation der Täter*innen). Oberstes Ziel muss es hier immer sein, dass das Mobbing- Opfer in seiner Persönlichkeit gestärkt und aus seiner belastenden Situation befreit wird. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiten wir intensiv mit den internen Arbeitsgruppen (Schulseelsorge, Vertrauenslehrer, etc.) und externen Hilfe- und Beratungsstellen zusammen.

Falls Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, kontaktieren Sie gerne die Anti-Mobbing-Beauftragen Frau C. Uerlings (Ue, ue[at]cusanus-gymnasium [dot] eu) und/oder Herr A. Leesmeister (Ls, ls[at]cusanus-gymnasium [dot] eu).

Du hast das Gefühl gemobbt zu werden?
Oder eine deiner Freundinnen oder Freunde ist Opfer von Mobbing?

Dann scheue dich nicht, uns anzusprechen!

ue[at]cusanus-gymnasium [dot] eu(Frau C. Uerlings)
ls[at]cusanus-gymnasium [dot] eu(Herr A. Leesmeister)
„Vielfalt und Toleranz“ am Cusanus-Gymnasium

Vielfalt prägt und bereichert unsere moderne Gesellschaft sowie unseren Schulalltag.

Jeden Tag begegnen wir Menschen mit…

  • unterschiedlicher sozialer, ethnischer etc. Herkunft,
  • unterschiedlichem Geschlecht,
  • unterschiedlicher sexueller Orientierung,
  • unterschiedlichen Religionszugehörigkeiten und Weltanschauungen,
  • unterschiedlichem Lebensalter,
  • unterschiedlichen physischen und psychischen Fähigkeiten.

In der deutschen Verfassung und auch im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (2006) ist die Gleichbehandlung aller Menschen verankert, jedoch in unserer Gesellschaft noch längst nicht vollständig umgesetzt. Noch immer werden viele Menschen im Alltag, am Arbeitsplatz, in der Schule, bei Behörden etc. ungleich behandelt und diskriminiert, was wiederum Auswirkungen auf ihr Verhalten und ihre persönliche Entfaltung hat. Um dieser Ausgrenzung und Diskriminierung entgegen zu wirken und stattdessen mit Vielfalt tolerant umgehen zu können, ist die Förderung entsprechender Kompetenzen sehr wichtig. Dabei geht es nicht nur um die Unterschiedlichkeiten von Menschen und ihren Lebensentwürfen, sondern immer auch um die Entdeckung von Gemeinsamkeiten und um die Reflexion der eigenen Position im Umgang mit Vielfalt.
Im Rahmen des Projektes „Gesunde Schule“ sollen die Schüler*innen und Lehrkräfte des Cusanus-Gymnasiums in ihrer individuellen Persönlichkeit und als wertschätzende Gemeinschaft gestärkt werden, um Ausgrenzungen und Diskriminierung entgegen zu wirken und ein von Vielfalt und Toleranz geprägtes Schulklima zu schaffen. Dies soll u.a. in Form von Projekttagen, Unterrichtseinheiten und besonderen Aktionen im Schulalltag geschehen. Gleichzeitig stehen den Schüler*innen, Eltern und Lehrkräften unterschiedliche Beratungsangebote (siehe auch „Beratung“ und „Gesunde Schule“) zur Verfügung.


Auch für die Akzeptanz vielfältiger sexueller Orientierungen und Lebensweisen setzen wir uns als Schulgemeinschaft ein. Studien zufolge geben ca. 11% der 15- bis 29-Jährigen an, nicht heterosexuell zu sein. Gleichzeitig zeigen Studien jedoch auch, dass Schüler*innen häufig Angst vor Vorurteilen und Ausgrenzungen haben und sich daher in der Schule (sowie im privaten Umfeld) nicht „outen“. Durch Aufklärung über sexuelle Vielfalt und die Gestaltung von Konzepten für den Umgang mit „Homo- und Transphobie“ soll eine Atmosphäre der Akzeptanz und Wertschätzung gefördert werden (Projekttage, Unterrichtseinheiten und besondere Aktionen). Wöchentlich findet ein Treffen für Schüler*innen, die sich zu dem Thema „Sexuelle Vielfalt“ informieren und austauschen wollen, im SV-Raum statt (siehe Aushang).

Weiterführende Links:

Gesunde Schule, Kurzcurricula | Wettbewerbe | Cusanus-Gymnasium Erkelenz
Unser Schulsanitätsdienst

Das sind wir…
Der Sanitätsdienst ist seit 1984 fester Bestandteil des Cusanus Gymnasiums.
Zum Ersthelfer ausgebildete Schüler sorgen seitdem für das Wohlergehen eines jeden Menschen an unserer Schule.
Zurzeit bilden circa 30 Schüler*innen den Sanitätsdienst, der sich weitestgehend selbst organisiert und von zwei erfahreneren Schülern geleitet wird.
Als Lehrer steht uns Frau Abt zur Seite, die uns bei Fragen und Problemen zur Hilfe kommt.

Kurzcurricula, Vielfalt und Toleranz | Mittelstufe | Cusanus-Gymnasium Erkelenz

Als Schüler*in

  • werden wir zu qualifizierten Ersthelfern ausgebildet.
  • werden wir bei regelmäßigen Treffen fortlaufend weitergebildet.
  • engagieren wir uns auch außerschulisch.
  • nehmen wir immer wieder erfolgreich an Wettbewerben teil.

Als Schulsanitäter

  • übernehmen wir Verantwortung.
  • handeln wir überlegt in kritischen Situationen.
  • versorgen und betreuen wir Verletzte und Erkrankte.
  • arbeiten wir mit dem DRK zusammen.
  • betreuen wir verschiedene Schulveranstaltungen, wie z.B.
    • die Bundesjugendspiele
    • das CircleOne Concert
    • den Sponsorenlauf

Als Sanitäter erhältst du vor Beginn des Unterrichts ein Funkgerät, um bei etwaigen Notfällen erreichbar zu sein. Bei einem Einsatz holst du den Patienten im Sekretariat ab und gehst mit ihm in den Sanitätsraum (Raum A111). Dort wird die Person von dir versorgt und betreut.

Um auch mitmachen zu können, musst du

  • mindestens in der 7. Klasse sein
  • einen 8-stündigen Erste-Hilfe-Kurs an unserer Schule besuchen
  • dich nach den Weihnachtsferien im Sekretariat anmelden.

Als erfolgreicher Sanitäter ist es nicht nur wichtig zu wissen, wie man hilft, sondern es erfordert auch viele weitere Fähigkeiten, wie Hilfsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Engagement, Teamfähigkeit und Flexibilität. Eine weitere Voraussetzung für die Teilnahme am Schulsanitätsdienst ist, dass sich deine schulischen Leistungen auf einem guten Niveau befinden.

Wir freuen uns auf Dich!

Lehrergesundheit

Bereits der „normale“ Schulalltag kann aufgrund seiner Komplexität sehr anstrengend für Körper und Geist sein. Kommen dann noch steigender Druck und (unverhältnismäßig) hohe Erwartungen der Schüler*innen, Kolleg*innen oder Schulleiter*innen hinzu, kann das schnell dazu führen, dass man sich nicht mehr wohlfühlt, überfordert und unzufrieden ist und sogar krank wird.
Um mit psychischen, physischen und sozialen Belastungen des Schulalltags konstruktiv umgehen zu können, ist es daher unabdingbar, dass Lehrer*innen mit den entsprechenden Ressourcen ausgestattet sind. Einen Beitrag möchte dabei das Team „Lehrergesundheit“ des Cusanus-Gymnasium Erkelenz leisten.
Ziel der Arbeitsgruppe ist es, die physische sowie psychische Gesundheit aller Mitarbeiter*innen im Schulbetrieb zu fördern beziehungsweise wiederherzustellen. In dem Zusammenhang ergänzen punktuelle Angebote, wie die Möglichkeit das Deutsche Sportabzeichen zu absolvieren oder Supervisionen in Anspruch zu nehmen, feste Bestandteile des Programms, wie z.B. wöchentliche Rückenschulen oder kollegiale Fallberatungen.
Um diese wichtige und zugleich komplexe Aufgabe bewältigen zu können, setzt die Arbeitsgruppe „Lehrergesundheit“ auf eine Vorgehensweise, die nah an den Bedürfnissen der Kolleg*innen orientiert ist. Am Anfang stand eine Bedarfsanalyse, bei der mithilfe eines Fragebogens ermittelt wurde, welche Bereiche des Schullebens besonders belastend sind. Daraufhin werden Lösungswege und Strategien erarbeitet. Gleichzeitig sind stetig alle Kolleg*innen eingeladen, Lösungsvorschläge einzubringen, bevor die Machbarkeit der Lösung geprüft wird. Anschließend kommt es zur Umsetzung, die evaluiert und ggf. geändert wird.

In diesem Sinne: Bleiben wir gesund!

Für das Lehrergesundheitsteam: Roxana Scheller und Nikolaus Socha

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Sekretariat

Mo bis Mi:
7.00 - 15.30 Uhr
Do und Fr:
07.15 - 13.00 Uhr

Bibliothek

Mo, Di:
7.15 - 15.30 Uhr
Mi, Do:
7.15 - 15.15 Uhr
Fr:
7.15 - 12.00 Uhr

Email

sekretariat[at]cusanus-gymnasium [dot] eu
schulleitung[at]cusanus-gymnasium [dot] eu

Infotage für die neue Jahrgangsstufe 5 und für die neue Einführungsphase

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler,

im November starten unsere Informationsveranstaltungen für die neue Jahrgangsstufe 5. Es folgen ein Informationsabend für die Eltern und ein Aktionstag für die Kinder. Alle Termine und Informationen können Sie unserem Flyer entnehmen.

Im Schuljahr 2023/24 bieten wir als einziges Gymnasium des Kreises Heinsberg die Einführungsphase in der Oberstufe an. Eine Übersicht über unsere Angebote und alle Informationen sowie Termine können Sie hier einsehen.

Wir freuen uns, Sie am Cusanus begrüßen zu dürfen und beraten Sie gerne!

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Diepenthal und Nicky Born

Das Cusanus erhält die Auszeichnung "MINT freundliche Schule" 13.09.2022

Zum Lesen der vollständigen Pressemitteilung, bitte einfach auf den Link klicken. Danke!

Ehrung MINT freundliche Schule

Auf den Spuren nationalsozialistischer Verbrechen - Gedenkstättenfahrt nach München und Linz

Hier finden Sie die beiden Links zu den Artikeln der EPH-Gedenkstättenfahrt nach München und Linz

Artikel der Rheinischen Post_Gedenkstättenfahrt München und Linz

Artikel des Khevenhüller Gymnasium Linz

Sponsorenlauf 2022: Danke für Euren Einsatz! 16.08.2022
Am 12.08. setzte die gesamte Schulgemeinschaft des Cusanus-Gymnasiums ein Zeichen und wanderte - trotz heißer Temperaturen - auf unterschiedlichsten Strecken für unser Projekt in Brasilien.
 
Die Eine Welt AG möchte sich bei allen Schüler:innen, Eltern und Kolleg:innen sowie der Schulleitung für die Durchführung des Sponsorenlaufs bedanken.
 
„Aktuelle Herausforderungen meistern – Zukunft gestalten“ 30.06.2022

„Aktuelle Herausforderungen meistern – Zukunft gestalten“

Schüler*innen des Cusanus-Gymnasiums empfangen Vertreter*innen politischer Jugendorganisationen

 

Ein spannender Projekttag liegt hinter den Schüler*innen des Cusanus-Gymnasiums, fand doch im Mai die neueste Ausgabe des inzwischen bewährten WorldCafés statt. Die Schüler*innen fit zu machen, die Herausforderungen unserer Zeit sachkundig mitzugestalten, das ist eines der Hauptanliegen der Europaschule Cusanus-Gymnasium, betont Herr Dr. Kenan Holger Irmak, Organisator dieser Veranstaltungsreihe und Lehrer am Cusanus-Gymnasium. Und dies gelinge am besten durch politische Bildung in der Praxis. Gemeinsam mit Peer Schwiders und Elke Rißmayer - der eine ein ehemaliger Schüler und die andere ehemalige Lehrerin am Cusanus-Gymnasium - hat er in den letzten Monaten das Worldcafé-Format zugunsten von noch mehr Schülerbeteiligung innovativ weiterentwickelt.

 

In einer Art Seitenwechsel stellten nicht wie sonst üblich die Schüler*innen Fragen, auf die Politiker*innen antworten. Vielmehr formulierten Politiker*innen im Vorfeld ihre Fragen an die 220köpfige Jahrgangsstufe Q1, die nächstes Jahr die Abiturprüfung meistern will. Dabei begegneten den Schüler*innen nicht „alten Hasen“, wie Kristina, eine Schülerin, erfreut feststellte, sondern Vertreter*innen der parteinahen Jugendorganisationen von SPD, CDU, Bündnis90/Die Grünen und FDP. Auf diese Weise gelang ein Austausch "auf Augenhöhe", wo alle Beteiligten offen und sachkundig über Ansichten und Lösungswege diskutierten.

 

Der inhaltliche Fokus des diesjährigen WorldCafés - bewusst in zeitlicher Nähe zu den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen gelegen - zielte deshalb auf Themen, die landespolitisch bedeutsam waren und die von den Schüler*innen im Vorfeld als für sie besonders interessant ausgewählt wurden: „Extremismus“ und „Soziale Ungleichheit“. Zu beiden Themen formulierten die Schüler*innen in morgendlichen Workshops gruppenweise ihre Positionen zu Fragen der Politiker*innen, stellten diese in einem Kurzvortrag vor und diskutierten sie mit den Gästen reihum im Halbstundentakt. Daraus ergab sich ein oftmals kontroverser Gedankenaustausch, aber auch neue Ideen zur Lösung dieser politischen Probleme kamen zur Sprache. „Rollenwechsel, der es bringt“, so definierte ein Schüler der Q1 dieses Vorgehen.

 

„Dass Politik bedeutet, dass wir als noch junge Menschen, als Schüler mitmachen, und dass das nichts mehr ist, was nur ältere Menschen praktizieren, das ist das, was so gut ist an der Entwicklung in den letzten Jahren. Man sieht immer mehr junge Leute mit richtig guten Ideen, die sich einsetzen“ sagten Hannah-Marie und Kristina, die das WorldCafé als Mitglieder der Presse-AG der Schule über Wochen begleitet und während der Veranstaltung den Instagram-Kanal mit Neuigkeiten bedient haben. Und diese Einschätzung teilten auch die Schüler*innen der Q1 in einer abschließenden online-Befragung.

      

Möglich wurde das WorldCafé aber nicht nur durch die Bereitschaft der jugendlichen Politiker*innen, sich den kritischen Positionen der Schüler*innen zu stellen, sondern auch durch zehn engagierte Mitbürger*innen aus der Erkelenzer Bürgerschaft sowie meist ehemalige Schüler*innen des Cusanus-Gymnasiums. Bei den morgendlichen Workshops unterstützten sie die Q1 bei der Recherche und der Erarbeitung ihrer Statements und moderierten am Nachmittag die Diskussionsrunden mit den Gästen aus den Jugendorganisationen. 

 

Die Herausforderung der Schüler*innen, auf die Fragen der Gäste fundierte Antworten zu finden ebenso wie der verschwindend geringe Altersunterschied von Schüler*innen und Gästen machten das diesjährige WorldCafé zu etwas Besonderem: "Wenn junge Menschen sehen, dass sie aktiv Demokratie praktizieren können und dass sie an kontroversen Auseinandersetzungen von großer gesellschaftlicher Bedeutung teilhaben können, ist das politische Bildung, wie sie eine Europaschule praktizieren sollte." Dies war das Echo der Nachbesprechung, das sowohl die Gäste als auch die Moderator*innen und Schüler*innen äußerten. In dieser gab es abschließend noch ein extra Lob von den jungen Politiker*innen an die Q1-Schüler*innen: „Ihr wart überraschend gut vorbereitet und habt es uns in jeder einzelnen der vier Gesprächsrunden nicht leicht gemacht.“

 

Der Bürgermeister Stephan Muckel, der sich per Video an die vielen Schüler*innen gewandt hat, erinnerte daran, wie er persönlich durch Familie und Freunde zur Politik gekommen war und was er unter Politik versteht, nämlich "Verantwortung übernehmen und Antworten auf drängende Fragen finden", indem das Gemeinwohl und Einzelinteressen miteinander abgewogen werden und zwar mit Leidenschaft und Augenmaß. Der Bürgermeister sah in dem Wordcafé die passende Arena, dies auszuprobieren, demokratische Spielregeln kennen zu lernen und Haltung zu zeigen, denn "unpolitisch sein, ist keine Option", wie er betont.

 

Gäste des Worldcafé 2022 waren: Von der Jungen Union Florian Viehmann, Lena Anna Dienhof, von den Julis Paul Wetzler, Marcel Marks sowie für die Grüne Jugend Armin Pfennings, Hannah Minkenberg und schließlich Didem Sakar und Torben Seer für die Jusos. Als Moderator*innen wirkten mit: Susanne Bronner, Eva-Marie Deckers, Dewi Hadisoetanto, Hans-Jürgen Knubben, Charleen Kovac, Mark Meenenga, Lennart Müller, Amelie Pomeon, Luca Schweisthal und Simon Schmitz.

 

Cusaner*innen diskutieren Europa im Zeichen des Ukraine-Krieges 30.06.2022

Cusaner*innen diskutieren Europa im Zeichen des Ukraine-Krieges

EU-Abgeordneter Jens Geier im digitalen Interview

Jens Geier, Abgeordneter des Europa-Parlaments und Vorsitzender der „EuropaSPD“, stellte sich im Frühjahr in einem digitalen Meeting als Interview-Partner den Fragen eines Oberstufenkurses im Fach Sozialwissenschaften zu aktuellen internationalen Themen.

Der Krieg in der Ukraine bestimmte maßgeblich die Diskussion zur Europa-Politik: So sprach Jens Geier mit den Cusaner*innen beispielsweise über die europäische Flüchtlingspolitik. Als erstaunlich ehrlich und drastisch wurde von den jungen Menschen vor allem die Bemerkung des Parlamentariers empfunden, dass „das Beispiel Ukraine im Vergleich zu Flüchtlingen aus Syrien zeigt, dass die Zugänge zur EU rassistisch strukturiert sind.“ Er reagierte damit auf die Bemerkungen der Schüler Kris Treske und Hendrik Corsten, die berichteten, dass man immer wieder erlebe, dass sich Flüchtlinge aus anderen Ländern, in denen auch Krieg herrscht, durch viele bürokratische Hürden und Hemmnisse diskriminiert fühlen. Der Europaabgeordnete belegte seine drastische Einschätzung damit, dass für die Ukrainer*innen die durchaus sinnvolle Temporary Protection Directive, auf Deutsch verzerrend auch Massenzustromrichtlinie genannt, aus dem Jahr 2001 aktiviert wurde, die eine großangelegte europaweite Aufnahme von Flüchtlingen sowie den sofortigen Zugang zum Arbeitsmarkt gewährleistet; auch müssen diese Flüchtlinge nicht in Aufnahmeeinrichtungen oder Flüchtlingsunterkünften wohnen. Damit zeige die EU eine an Werten orientierte Politik, während aber zugleich seit Monaten Flüchtlinge aus Syrien im grenznahen Niemandsland zwischen Belarus und Polen sich selbst überlassen bleiben bzw. von den Grenzschützern gewaltsam von einer Einreise in die EU abgehalten werden. Hier zeige sich das andere Gesicht der EU.

Auch die Frage nach einer Europa-Armee, die in der öffentlichen Diskussion bisher kaum eine Rolle spielt, trieb die Cusaner*innen um. Während die Schüler*innen darin ein gutes Mittel zur Sicherung der europäischen Friedensordnung sahen, betonte Jens Geier die ungeklärten Verantwortlichkeiten beim Marschbefehl: "Wer soll denn über die Einsätze entscheiden: der Bundestag, der französische Präsident? Und was ist mit dem neutralen EU-Land Österreich?" All dies müsse vorab geklärt werden - und zwar einstimmig. Ob dies gelingt, sei fraglich, denn das zeigten die Beispiele Ungarn und Polen, wo die jeweiligen Regierungen sich gegenseitig gegen Sanktionen seitens der EU schützen und so das dortige Eingreifen der Regierung in die demokratischen Regeln im Bereich der Justiz ungesühnt bleibt.

Die Schülerin Lilly Drescher zog für sich das Fazit, dass das Gespräch mit Herrn Geier einen menschelnden Einblick in sehr komplexe und aktuelle Themen vermittelte – „wobei das ferne politische Systems der EU nun sehr nah und lebendig wirkte.“

Das Cusanus beim Christopher-Street-Day in Geilenkirchen! 30.06.2022

Das Cusanus beim Christopher-Street-Day in Geilenkirchen!

Am Samstag, den 18.06. fand der 1. CSD in Geilenkirchen statt und das Diversiteam unserer Schule war mit dabei! Der Verein „Vielfalt mit Herz“ aus Heinsberg hat diese Veranstaltung organisiert. Die großen Paraden des Christopher Street Days in Köln oder Berlin sind bestimmt vielen ein Begriff. In Geilenkirchen gab es statt einer Parade ein vielfältiges Programm auf dem Marktplatz sowie verschiedene Informationsstände, die zum einen aufklären sollten und zum anderen für mehr Toleranz für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt warben. An unserem Stand, an dem zwölf Schüler:innen abwechselnd mitgearbeitet haben, haben wir unter anderem unsere Arbeitsgemeinschaft an der Schule vorgestellt, Fragen beantwortet, ein Flaggenzuordnungsspiel vorbereitet und mit den Kleinsten Regenbögen ausgemalt. Es war ein tolles Erlebnis, beim 1. Christopher-Street-Day in Geilenkirchen dabei zu sein! Wir haben viele sehr nette Gespräche geführt und auch weitere interessante Organisationen kennengelernt.

Eine wichtige Message, die wir für alle mitgebracht haben: Anders sein ist nicht schlimm! Jeder ist besonders auf seine Art.

Auch im nächsten Schuljahr werden wir uns wieder regelmäßig in unserer Arbeitsgemeinschaft treffen, die entsprechenden Informationen werden dann in der AG-Übersicht bzw. durch Aushänge bekannt gemacht.

 

Eck/Frau Schrewelius

Endlich da! - DELF Diplome für die Session 2021 20.05.2022

Endlich da! Die DELF Diplome für die Session 2021 wurden ausgehändigt. Trotz Corona-Zeiten haben 32 Schüler*innen aus der 9. Klasse und aus der EPH die DELF- Prüfungen (Diplôme d´Etudes en Langue Française) Niveau A2 und B1 erfolgreich bestanden. Wir gratulieren herzlichst!

Spendenaktion für die Ukraine - Erkelenzer Europaschulen helfen 08.06.2022

Spendenaktion Ukraine

Vom 13. bis zum 15. Juni starten wir eine weitere Spendenaktion für die Ukraine, dieses mal als Gemeinschaftsprojekt der Erkelenzer Europaschulen und wieder zusammen mit dem Verein der "Freunde von Kanew e.V." und der NATO. Alle Cusaner*innen und ihre Familien, aber auch alle anderen Menschen, die gerne helfen wollen, sind herzlich eingeladen, ihre Spenden bei uns abzugeben. Wir freuen uns, wenn Ihr und Sie möglichst vielen Freunden und Bekannten von dieser Aktion berichtet, sodass sie gemeinsam mit uns die Menschen in der Ukraine unterstützen.

Abgegeben werden können die Spenden im Cusanus-Gymnasium

vom 13. bis 15. Juni in der Zeit von 7:10 bis 7:25 Uhr und 12:45 bis 18:00 Uhr.

Der Weg wird ausgeschildert sein.

Gesammelt werden:

- medizinische Produkte

- Hygieneartikel

- Windeln

- Babybedarf

- Bettwäsche

- neuwertige Sommerkleidung und Schuhe

- haltbare Lebensmittel.

Wir bedanken uns für Eure und Ihre Hilfe!

 

Musik im Cusanus 2022 12.06.2022

„Musik im Cusanus 2022“

Die Fachschaft Musik des Cusanus-Gymnasiums freut sich sehr, nach zwei pandemiebedingten Pausejahren wieder das erfolgreiche Schulkonzert „Musik im Cusanus“ veranstalten zu können. Über 150 Schülerinnen und Schüler haben in den letzten Monaten geübt und geprobt und sind sehr motiviert, wieder – oder auch zum ersten Mal – auf der großen Bühne zu stehen.

Die Cusanus-BigBand wird mit einem abwechslungsreichen Mix aus Pop-, Soul- und Funkmusik aufwarten, das Cusanus-Orchester wird u.a. Medleys verschiedener Filmmusiken zum Besten geben und der Oberstufenchor wird, unterstützt durch viele Fünftklässler, Songs von Michael Jackson und den Beatles sowie eigene Kompositionen vortragen.

Das Konzert wird in diesem Jahr am Sonntag, dem 12. Juni um 17 Uhr in der Stadthalle Erkelenz stattfinden. Die Karten zu je € 5,- für Erwachsene und € 3,- für Schüler werden täglich in der großen Pause am Vormittag am Sekretariat verkauft. Weitere Vorverkaufsstellen sind die Buchhandlungen Viehausen und Wild.

Die jungen Musikerinnen und Musiker freuen sich sehr auf Ihren und Euren Besuch!

Thorsten Odenthal

Ein besonderer Europaprojekttag am Cusanus 18.05.2022

Ein besonderer Europatag am Cusanus-Gymnasium

 

Das Cusanus-Gymnasium Erkelenz führte am 18. Mai einen spannenden Europa-Projekttag durch. Etwa 150 Schüler:innen der 9. Jahrgangsstufe erlebten einen Unterricht ganz anderer Art. Zehn Erdkunde- und Politiklehrkräfte hatten sich als Ziel gesetzt, das schwer zugängliche Thema des Lehrplans „Europäische Union“ auf neue Art und Weise zu vermitteln. So entstand die Idee eines Planspiels, in dem die 9. Klässler das Heft des Handelns selbst in die Hand nahmen.

In einem ganztägigen Projekt bearbeiteten die Jugendlichen verschiedene Problemstellungen, beispielsweise zu der Frage, ob es eine europäische Hauptstadt geben soll, ob die EU gemeinsam aus der zivilen Nutzung der Atomenergie aussteigen oder ein länderübergreifendes freies W-LAN-Netz aufbauen sollte. Dabei übernahmen sie die Position entweder eines Mitgliedstaates oder eines der großen EU-Organe und diskutierten unter der Leitung eines sogenannten Präsidiums – ebenfalls von Schüler:innen gespielt. Die meist 15jährigen debattierten über Finanzierungskosten, Cyberkriminalität, Klima- und Datenschutz sowie Arbeitsplätze, stellten Anträge zur Geschäftsordnung und suchten zwischendurch in Hintergrundgesprächen „Verbündete“, um letztendlich auch Kompromisse finden zu können - fast so wie im wirklichen politischen Leben. Der Erdkunde-Lehrer, Daniel Rütten, lobte, wie gut sich die Gruppen mit ihrer Rolle identifizieren und leidenschaftlich diskutierten. „Dabei“, so ergänzte der Europabeauftrage am Cusanus-Gymnasium, Dr. Kenan Holger Irmak, „verarbeiteten die Schüler:innen auch die Erfahrungen aus dem gegenwärtigen Krieg in der Ukraine, wenn sie beispielsweise beim geplanten Ausbau des W-Lan-Netzes die Risiken von Cyberangriffen aus Drittstaaten problematisierten.

Am Ende dieses intensiven Tages herrschte unter den Schüler:innen Einigkeit: Milla aus der 9c betonte, wie erstaunt sie war, dass die Gegenseite so gute Argumente vorbringen konnte, an die sie gar nicht gedacht hätte, und ihr Mitschüler Dennis sagte: „Ich war überrascht, wie schwer es ist, einen für alle Länder Europas tragbaren Kompromiss zu finden, den am Ende auch alle gut finden.“ Dazu brauche es Fairness im Umgang miteinander, Durchhaltevermögen und hochkonzentrierte Debatten „bis die Köpfe rauchten“, wie die zwei Präsidiumsmitglieder Leonie und Sarah erschöpft aber zufrieden betonten.

 

Presse AG des Cusanus

Gelungene Premiere unseres Literaturkurses 30.04.2022

Die Premiere ist gelungen, rund 260 Zuschauer:innen verfolgten mehr als begeistert eine Aufführung rund um das Thema Liebe. Unsere Schüler:innen der Q 1 sind auf der Bühne über sich hinaus gewachsen, unser Schulorchester begleitete die live gesungenen Songs der Schauspieler:innen, hinter der Bühne waren unsere Techniker:innen und die Maskenbildner:innen konzentriert am Werke.

Und so ergaben eigene, vom Ensemble verfasste Texte, klassische Märchenszenen, Gedichte und kein geringerer als Shakespeare zusammen mit Songs und Szenen aus diversen Filmklassikern eine Revue, die zu der Erkenntnis führt, dass wir Liebe zum Leben brauchen.

Alle Mitwirkenden bedanken sich für Euren und Ihren Besuch!

Das Cusanus-Gymnasium begrüßt Kathrin Zimberlin als neue Schulsozialarbeiterin 27.04.2022

Liebe Schüler:innen, liebe Lehrer:innen, liebe Eltern,


mein Name ist Kathrin Zimberlin. Ich bin Dipl. Sozialpädagogin und freue mich, seit dem 01.04.2022 hier am Cusanus Gymnasium als Schulsozialarbeiterin tätig zu sein!


Was ist Schulsozialarbeit?
Schulsozialarbeit ist für alle Schüler:innen, Lehrer:innen und Eltern da!
Unter Schulsozialarbeit ist eine lebensbezogene Unterstützung für Schüler:innen im Zusammenwirken mit der Schule gemeint.
Neben dem bereits bestehenden Beratungsangebot an der Schule, bietet die Schulsozialarbeit den Schüler:innen, Lehrer:innen sowie den Eltern eine vielfältige Unterstützung in persönlichen und schulischen Belangen an.
Wichtige Handlungsfelder der Schulsozialarbeit sind...
...Einzel- und Gruppenberatungen im schulischen und sozialen Kontext
...Präventionsarbeit z.B. im Bereich Sucht und Mobbing
...Intervention im Konfliktfall
...Vernetzung und Kooperationen mit externen Einrichtungen (Erziehungsberatungsstellen, Suchtberatungsstelle usw.)
...soziale Gruppenarbeit
Die Schulsozialarbeit ist eine neutrale Anlaufstelle, bei der ein verantwortungsvoller Umgang mit den persönlichen Anliegen und die damit verbundenen Verschwiegenheit selbstverständlich sind.
Schulsozialarbeit arbeitet präventiv (vorbeugend) und interventiv (eingreifend). Sie setzt an den Fähigkeiten und Stärken jedes Einzelnen an und stellt den Menschen mit seinen individuellen Ressourcen in den Vordergrund. Hierbei fördert und unterstützt Schulsozialarbeit Schüler:innen in ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung.
Mein Angebot ist vertraulich, unabhängig und neutral!


Für Schüler:innen:
• • •
bei Schulschwierigkeiten, bei Konflikten zwischen Schüler:innen oder zwischen Schüler:innen und Eltern

bei Problemen in der Familie, mit Freunden oder mit sich selbst

Beratung zu Themen wie Freundschaft und Partnerschaft, Berufswahl, Essstörungen, Sucht
Vermittlung und Begleitung zu anderen Fachdiensten
... oder einfach wenn man jemandem „nur“ zum quatschen braucht

 

Für Lehrer:innen:
• • •
Offene kollegiale Beratung
Vermittlung von hilfreichen Kontakten (Beratungsstellen etc.)
Einladung in den Unterricht als neutraler Beobachter, um Schüler:Innen besser kennen zu lernen
Unterstützung bei Projekten


Für Eltern:
• • •
Schulschwierigkeiten der Kinder
Veränderungen im familiären Umfeld
bei der Vermittlung von Kontakten zu anderen unterstützenden Einrichtungen und öffentlichen Institutionen wie z.B. Inanspruchnahme von Leistungen der Jugendhilfe oder Beratungsstellen


Ich freue mich auf Euch / Sie!


Wie kann Kontakt zur Schulsozialarbeiterin hergestellt werden?
Kathrin Zimberlin, Schulsozialarbeiterin, aktuell nutze ich den Raum D107, im Anschluss wird es Raum A 106 sein
Meine Sprechzeiten sind in der Regel von montags - donnerstags von 9.15 Uhr bis 14.15 Uhr und nach individueller Absprache
per Mail: zi@cusanus-gymnasium.eu

Oder Ihr sprecht Eure Lehrer:innen an, um mit mir Kontakt herzustellen.

 

Für den Frieden... 22.03.2022
Der Krieg in der Ukraine macht auch unsere Schulgemeinde sehr
betroffen. Daher wollte unsere SV ein Zeichen für den Frieden setzen - 
am 15. März versammelten sich Schüler*innen der Jahrgangsstufen 5 bis 8 
im Atrium und haben dieses Video erstellt: 
(Bitte einfach auf den Link "Für den Frieden" klicken.)

Für den Frieden...

In der letzten Woche vor den Osterferien werden wir außerdem noch eine Spendenaktion starten. Nähere Informationen entnehmen Sie hier.

Vielen Dank an alle Beteiligten.
Flug der Friedenstauben... 15.03.2022

Flug der Friedenstauben

Als ein Zeichen gegen Krieg und für Solidarität mit den Menschen in der Ukraine 
hat Herr Quadflieg das Kunstprojekt "Flug der Friedenstauben" initiiert, welches großen
Anklang bei den Schüler*innen fand.
So engagierten sich besonders die Cusaner*innen des Jahrgangs 9 und der EPH:
Ein großer Schwarm dieser besonderen Papiervögel entstand in kurzer Zeit...
Die Kunst AG half freundlicherweise bei der Installation. So können seit ein paar Tagen
die gelben und blauen Origami-Friedenstauben an den Fenstern im Treppenaufgang am Haupteingang
sowohl von innen als auch von außen bei ihrem Flug betrachtet werden:
"So visualisieren die Schüler*innen ihre Anteilnahme und wollen den Menschen Hoffnung spenden." (R. Quadflieg)
Free your mind... ein besonderes Projekt des Oberstufenchors 11.03.2022

Free your Mind -

ein besonderes Projekt in besonderen Zeiten...

Der Oberstufenchor, unter der Leitung von Michael Forg, führt analoge Ausdrücke in den Einzelstimmen digital zu einer Einheit zusammen und transportiert damit reale Gefühle... pure Sonne für die Seele.

Sowohl die Musik als auch die Lyrics stammen aus der Feder, man könnte hier auch sagen aus dem "Mind", unseres Musiklehrers Michael Forg. Mit der technischen Umsetzung überzeugt Winfried Vennedey.

Erleben konnten dieses beeindruckende Projekt bereits die Gäste der letztjährigen Abiturverabschiedungen: Auf der großen Leinwand konnte man alle Schüler*innen des Chors sehen und hören - reale Gänsehaut, übermittelte es doch für die Corona Zeit so heilenden und tröstenden Aufrufe und Aussagen wie: „Befreie deinen Geist, deine Seele…. Beruhige dich, du bist nicht allein."

Herr Forg und sein Team grüßen Euch und Sie alle - nun auch an dieser Stelle - mit dieser besonderen Botschaft...

Hier auf unserer Homepage unter der Rubrik "Schulinfo > Filme" könnt Ihr die Version des Videos sehen, die auch die deutsche Übersetzung der Lyrics im Anscluss an die Performance als Text zeigt:

Free Your Mind inkl. Songtext-Übersetzung ins Deutsche

Die Performance als Video ohne anschließende Übersetzung findet man über diesen Link auf Youtube:

Free Your Mind_YouTube

Just free your mind :-) !

Schulen debattieren: zwei Schulen - eine Debatte 17.02.2022

Schulen debattieren:

zwei Schulen - eine Debatte

von Richard Jansen

Die Schulsieger der beiden Erkelenzer Gymnasien lieferten sich am 14. Februar im Atrium des Cusanus-Gymnasiums zur Vorbereitung auf den regionalen Wettbewerb „Jugend debattiert“ zwei spannungsreiche Debatten.

„Jugend debattiert“ ist ein deutschlandweiter Wettbewerb, in dem Jugendliche ab der achten Klasse ihre Sachkenntnis, Überzeugungskraft sowie ihr Gesprächs- und Ausdruckvermögen zu kontroversen Themen beweisen können. Jährlich finden bundesweit in den Schulen die Vorentscheide statt. Die Gewinner dieser schulinternen Entscheide treten danach in den regionalen Ausscheiden an und können sich so bis zur Bundesebene beziehungsweise dem Bundesfinale vorarbeiten und ihre Debattierfähigkeiten präsentieren.

Nach der bereits erfolgreichen Teilnahme im letzten Jahr entschlossen sich das Cusanus-Gymnasium Erkelenz und das Cornelius-Burgh-Gymnasium dieses Jahr erneut, Teilnehmer in diesem Wettbewerb ins Rennen zu schicken. Um ihnen noch weitere Übungsgelegenheiten zu geben, wurde „Schulen debattieren“ von Astrid Lowis-Auth und Richard Jansen vor einigen Jahren ins Leben gerufen, eine Veranstaltung, in der die Gewinner der schulinternen Ausscheide gegeneinander antreten können, um noch einmal vor dem regionalen Ausscheid am 23. Februar in Aachen trainieren zu können. Zudem hatten so auch die Schüler-Juroren des Cusanus-Gymnasiums und des Cornelius-Burgh-Gymnasiums nochmals die Chance, das Bewerten der Debattanten vor den regionalen Entscheidungen zu üben. Denn „Jugend debattiert“ gibt Jugendlichen nicht nur die Chance, sich auf dem Podium als Diskutanten zu präsentieren, sondern auch als Juroren zu fungieren. In den meisten Fällen sind die Schüler-Juroren ehemalige Teilnehmer, die bereits selbst auf dem Podium saßen und so schon eigene Erfahrungen als Debattant gemacht haben.

An diesem Nachmittag haben Johanna Vitz und Nils Nopper als Moderatoren gekonnt durch die Veranstaltung geführt. In der ersten Debatte traten die Gewinnerinnen der neunten Klassen der beiden Erkelenzer Gymnasien an. Ihre spannungsreiche Debatte befasste sich mit dem Thema, ob das Freischwimmer-Abzeichen Bedingung für den Erhalt eines Schulabschlusses sein solle. So trug die Pro-Seite als Beispiel das Argument vor, dass dadurch die Anzahl der Menschen, die jährlich ertrinken, deutlich gesenkt werden könnte. Unter den kritischen Blicken und Ohren der Schülerjuroren konnten die Schüler in den 12 Minuten ihrer freien Aussprache ihre Position darlegen und ihre Gegenseite mit markanten Argumenten auskontern. So wurde das eben genannte Beispiel sowie die von der Pro-Seite genannte Maßnahme zur Umsetzung des ganzen gut durch die vom Cusanus vertretene Contra-Seite entkräftet bzw. in Frage gestellt, zum Beispiel durch die mangelnde Infrastruktur für die Umsetzung, da nicht alle Schulen in NRW ein Schwimmbad nutzen können. Die Ausgeglichenheit der beiden Seiten und die Ebenbürtigkeit der Debattanten auf der sprachlichen und sachlichen Ebene führten dazu, dass die Beratungszeit der Juroren ausgereizt wurde. Dennoch konnte am Ende eine Gewinnerin festgestellt werden. Mit ihren herausragenden Argumenten und ihrer flüssigen Darbietung überzeugte Sarah Wigger vom Cusanus-Gymnasium auf der Position von Contra 1 und gewann so die erste Debatte für das Cusanus-Gymnasium.

Die zweite Debatte bestritten die Schüler und Schülerinnen der Einführungsphase des Cusanus-Gymnasiums und des Cornelius-Burgh-Gymnasiums. Dabei ging es darum, ob im Kassenbereich von Supermärkten der Verkauf von Süßigkeiten verboten werden solle. Wie in der ersten Debatte hatten sich auch hier die Cusanus-Schüler auf der Contra-Seite positioniert, sodass die Cornelius-Burgh-Schülerinnen wieder die Pro-Seite übernahmen. Beide Seiten überzeugten mit einem großen Faktenwissen und konnten zu vielen Aspekten Zahlen und Statistiken nennen. Besonders der Aspekt der Vermeidung von Übergewicht war sowohl für die Pro- als auch für die Contra-Seite ein wichtiger Ausgangspunkt, der jeweils für die eigene Position genutzt wurde. In dieser Debatte überzeugte der Cusanus-Schüler Lukas Huppertz, der die Debatte besonders durch seine logischen und gut recherchierten Argumente gewann, sodass das Cusanus-Gymnasium letztlich beide Siege erlangen konnte.

Für alle Teilnehmer erfreulich war natürlich, dass es sich bei diesen Trainingsdebatten ausschließlich um Gewinner handelte, die alle bereits die schulinternen Ausscheidungen für sich entschieden haben und sich so teilweise für den regionalen Ausscheid qualifiziert haben.

Exkursion zum Haus der Geschichte in Bonn 17.02.2022

Exkursion zum Haus der Geschichte in Bonn

von Anna Pongratz

Die Q2 Geschichte-Leistungskurse und Zusatzkurse von Herrn Torsten Schmitz und Frau Anna Pongratz haben am 8.2.2022 eine Exkursion nach Bonn in das Haus der Geschichte unternommen.

Das Haus der Geschichte an der Museumsmeile behandelt die Entwicklung Deutschlands vom Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 bis zur Gegenwart im globalisierten 21. Jahrhundert. Das Museum ist zudem eines von vieren der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, die allesamt öffentlich sind und deren Eintritt damit kostenlos ist.

Der Geschichte-Leistungskurs von Frau Pongratz konnte hierzu bereits den Tränenpalast als auch das Museum in der Kulturbrauerei in Berlin während der Studienfahrt im Oktober 2021 besuchen.

Nach einer Fahrt mit dem Zug nach Bonn wurde den Schülerinnen und Schülern am Mittag, passend zur aktuellen Unterrichtsreihe, eine Führung mit dem Themenschwerpunkt „Neue Ostpolitik“ durch die Daueraustellung gegeben.  Die Schülerinnen und Schüler konnten hierbei ihr Wissen vertiefen und Aspekte anschaulich entdecken, etwa inwieweit die beiden deutschen Staaten nach 1945 entstanden oder wie die Menschen im geteilten Deutschland lebten. Der Fokus lag dann darauf, wie es langfristig zur Deutschen Einheit kam. Allerdings endet die Ausstellung nicht mit der Wiedervereinigung, sondern wird kontinuierlich aktualisiert und weitergeführt. Damit besteht die Möglichkeit, auch aktuelle Themen, wie Terrorismus oder Migration und Flüchtlinge, zu präsentieren.

Den Schülerinnen und Schülern hat der Besuch sehr gefallen, da die Ausstellungsstücke durch ihre Anschaulichkeit eine interessante Ergänzung zu den behandelten Unterrichtsthemen darstellen.

Unsere Volleyballerinnen im Landesfinale! 30.01.2022

Nachdem in der Bezirkshauptrunde bereits mehrere Kontrahenten ausgeschaltet wurden, hieß es letzte Woche für unsere Volleyball-Mädels der WK II: Landesfinale!

Nachdem auch aufgrund von Corona nicht alle Kreise des Kölner Bezirks einen Meister zum Bezirksfinale abstellen konnten, stand fest, dass die Mädels des Cusanus Gymnasiums in der Wettkampfklasse II nur einen Sieg benötigten, um in das Landesfinale einzuziehen, dessen Sieger im Bundesfinale in Berlin Nordrhein-Westfalen vertreten wird. Die Gegnerinnen, die es zu bezwingen galt, kamen vom Europagymnasium Kerpen. In einem einseitigen Match konnten unsere Mädchen einen nie gefährdeten 2:0 Sieg nach Sätzen einfahren und freuen sich nun, am 08.02. im Landesfinale spielen zu können. Die Gegner dort heißen: Märkisches Gymnasium, Schwelm (Bezirk Arnsberg), Max-Planck-Gymnasium, Bielefeld (Bezirk Detmold), Städt. Gesamtschule, Hamminkeln (Bezirk Düsseldorf), Pascal-Gymnasium, Münster (Bezirk Münster) und St. Antonius-Gymnasium, Lüdinghausen (Bezirk Münster). Wir drücken Euch die Daumen für diese Aufgabe!

Auf dem Foto zu sehen:

hintere Reihe von links nach rechts: Hr. Socha, Sarah Peltzer, Anna Classen, Sofie Lauterbach, Paulina Spieckerhoff, Jette Prenger-Berninghoff, Fr. Spieckerhoff

untere Reihe von links nach rechts: Eva Friedenberg, Evelyn Flaming, Angelika Harms

Fußball Kreismeister WKI 2021! 01.12.2021

Fußball-Kreismeister WKI 2021!

Nachdem man im Viertelfinale das Berufskolleg Erkelenz im Willy-Stein-Stadion souverän mit 9:2 schlagen konnte, folgte mit dem Maximilian-Kolbe-Gymnasium ein durchaus anspruchsvoller Gegner, den man nach anfänglichen Schwierigkeiten in Wegberg am Ende deutlich mit 6:1 besiegen konnte und verdient in das Kreismeisterschaftsfinale einzog.

In das Finale am 11.11. ging die Schulmannschaft krankheitsbedingt dezimiert; jedoch nicht minder motiviert.

Die Anfangsviertelstunde dominierte allerdings die Anita-Lichtenstein-Gesamtschule und ging früh mit zwei ansehnlichen Treffern durch Precious Godwin U. in Führung. Anschließend fingen sich die Cusaner und konnten durch schnelle Vorstöße über die Außen sogar noch vor der Halbzeitpause zum Ausgleich gelangen. Zu diesem Zeitpunkt mussten sie jedoch bereits auf ihren Abwehrchef Patric M. verzichten, der nach einem Zweikampf gegen Precious Godwin U. verletzt ausgewechselt werden musste.

Der zweite Abschnitt begann mit einem gewitzten Spielzug der Angriffsformation um Henrik H., Ben B. und Noah F., welcher vom Anstoß weg zum Torerfolg führte. Mit diesem unerwarteten Spielzug begannen die Gäste aus Geilenkirchen den Zugriff auf das Spiel zu verlieren und mussten ein um das andere Mal zusehen, wie die Offensivabteilung der Cusaner traf. Am Ende stand ein verdienter 7:3 Sieg auf der Anzeigetafel und glückliche Cusaner auf dem Platz. Kreismeister 2021!

Es trafen im Finale: 2x Ben B.; 2x Hendrik C., 1x Noah F., 2x Eigentor

Kreismeister: Niklas R., Jonas K., Nils T., Fritz B., Henrik H., Moritz H., Ben B., Hendrik H., Emre T., Moritz P., Noah F. und Herr Socha
nicht im Bild: Patric M., Mats K. und Benjamin J.

Allen davon gefahren - Das Cusanus ist Sieger beim Stadtradeln! 10.11.2021

Allen davon gefahren - Das Cusanus ist Sieger beim Stadtradeln!

„Es hat sich sowas von gelohnt da mitzumachen!“ – diese und ähnliche Äußerungen waren nicht nur von den stolzen Siegerklassen, der 7e, der 8e und der 8f im Anschluss an die offizielle Siegerehrung in der Stadthalle zu hören, sondern auch von vielen anderen begeisterten Schülerinnen und Schülern, deren Eltern und dem Kollegium des Cusanus-Gymnasiums. Denn neben dem kurzfristigen Erlebnis, dem Stolz und der Freude über den Sieg und auch über die Preise: Ein Langzeiteffekt bleibt, und der ist enorm wichtig: „Wir alle haben ausloten können, was vielleicht doch geht!“ so Monika Ragazzi, die Cusanus-Organisatorin des Wettbewerbs und Nachhaltigkeitsbeauftragte der Schule.

„Dazu ein paar Erfahrungen aus der Stadtradelzeit: Eine siebte Klasse hat sich selbständig organisiert, um sonntags eine große Radtour zu machen. Mehrere Lehrerinnen und Lehrer, die in umliegenden Städten wohnen, sind konsequent mit dem Fahrrad zur Schule geradelt. Manche Eltern hat der sportliche Ehrgeiz gepackt und sie sind zu Höchstformen aufgelaufen. Die Gesundheit wird es danken. Einige Klassen haben an ihrem Wandertag bewusst das Fahrrad als Transportmittel gewählt.“ Monika Ragazzi zählt diverse Beispiele auf und betont, dass das Projekt auf der anderen Seite auch ein Wagnis war: „Unsere Teilnahme als Schule war ein Pilotprojekt und wie alle Pilotprojekte ein Wagnis: Würden die einzelnen Klassen und Kurse mitziehen, ebenso das Kollegium und gar die Elternschaft?  Viele einzelne Menschen zu eigenem Engagement zu motivieren, damit das große Ganze gelingen kann, ist nicht einfach. Es gab auch kritische Stimmen: Was bringt das überhaupt?“

Um eine ganz einfache Antwort auf diese Frage zu geben: Wir haben gelernt, wie oft das Auto in der Garage bleiben kann! Und: Dass dies einen enorm positiven Effekt auf das Klima haben kann, wenn ganz viele Menschen es angehen.

So sind unsere Stadtradlerinnen und Stadtradler umso stolzer auf das Ergebnis:

Das Cusanus erlangte….

den 1. Platz auf Stadtebene

in den Kategorien „am meisten gefahrene Kilometer“ und „Teamgröße“,

den 5. Platz in NRW beim Schulradeln

von 965 teilnehmenden Schulen und

den 17. Platz bundesweit beim Schulradeln

von 2424 teilnehmenden Schulen.

Es wurden insgesamt 68.452 km gefahren und damit knapp 10 t CO2  eingespart.

 

Wer mehr zum Stadtradeln wissen und lesen möchte: Den Artikel der RP findet Ihr und finden Sie unter folgendem Link

RP Online_ Erkelenz ragt beim Stadtradeln heraus

 

Unsere Schule kooperiert mit dem Fraunhofer-Institut (IME) in Aachen 10.11.2021

Unsere Schule kooperiert mit dem Fraunhofer-Institut (IME) in Aachen

Vor einigen Jahren besuchten zwei unserer Biologie-Leistungskurse der Jahrgangsstufe Q1 im Rahmen einer Exkursion das Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie (IME) in Aachen.

Dort erfuhren die Schülerinnen und Schüler viel über die Forschungsaufgaben von Fraunhofer-Instituten im Allgemeinen - sie forschen für die anschließende Anwendung ihrer Erkenntnisse - und die Arbeit am IME im Besonderen, wo sich die Wissenschaftler z.B. mit der Pflanzenbiotechnologie beschäftigen und u.a. zu biologisch abbaubaren Kunststoffen forschen.  

Nach einem sehr anschaulichen und interessanten Rundgang durch das Institutsgebäude konnten wir auch Fragen zur Berufsausbildung in MINT-Berufen und zu den Aufstiegsmöglichkeiten am IME stellen und erhielten sogar praktische persönliche Ratschläge.

Inzwischen gibt es eine feste Kooperation unserer Schule mit dem Fraunhofer-Institut.

Das bedeutet, dass wir im Fach Biologie jetzt in jedem Schuljahr eine derartige Exkursion für unsere Leistungskurse der Q1 anbieten können, die thematisch zu unseren Unterrichtsthemen passt und sie veranschaulicht und vertieft.

Zusätzlich erhält nun - ebenfalls jedes Schuljahr - eine besonders an Biologie interessierte Schülerin oder ein sehr daran interessierter Schüler der Leistungskurse die Möglichkeit, bei der Erstellung ihrer bzw. seiner Facharbeit durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IME betreut zu werden. Dabei lernen die diese Schülerinnen und Schüler im Institut in Aachen das Arbeiten im Labor aus eigener Anschauung kennen und trainieren intensiv wissenschaftliche Arbeitsmethoden, indem sie sie selbst ausprobieren und anwenden. So beschäftigte sich einer unserer Schüler in seiner Facharbeit z.B. mit der „Nutzung von Pflanzenzellen für die transiente Proteinproduktion im Hochdurchsatz“.

Informationen über Ausbildungsangebote am Fraunhofer-Institut IME und den unterschiedlichen Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft e.V. können die Schülerinnen und Schüler regelmäßig u.a. beim Berufs- und Studieninfomarkt des CGE einholen, bei dem auch das IME vertreten ist.

Übrigens: Nicht nur die Schülerinnen und Schüler profitieren direkt von der Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut, auch die Lehrerinnen und Lehrer der Fachschaft Biologie erhalten Unterstützung: Für sie gibt es Fortbildungen zu Themen der aktuellen Forschung im Bereich der Molekularbiologie und Angewandten Ökologie.

 

Anastasia Fabrizius

Unser Schülersprecher und die Elternvertreterin stellen sich vor... 05.10.2021

Vorstellung des Schülersprechers Luca Muhm und der Elternvertreterin Frau Prof. Dr. Kerstin Seeger

Seit den Wahlen zu Beginn des neuen Schuljahrs im September werden die Schüler*innen des Cusanus von einem neuen Schülersprecher und die Elternschaft von einer neuen Elternpflegschaftsvorsitzenden vertreten: Luca Muhm und Frau Prof. Dr. Seeger stellen sich vor.

Luca Muhm ist seit dem Schuljahr 2020/21 Cusaner. Er ist von der Realschule zu uns an das Cusanus-Gymnasium gekommen, vor einem Jahr. Mittlerweile ist der 17jährige Schüler in der Q1. Deshalb ist es Luca besonders wichtig, dass alle Schüler*innen des Cusanus sich unterstützt und wohl fühlen und mit möglichen Sorgen oder entstehendem Druck nicht alleine gelassen werden: "Als ehemaliger Realschüler kann ich es gut nachvollziehen, wie herausfordernd der Weg zum Abitur sein kann und auch hier kann die SV Unterstützung leisten."

Da dem Schülervertreter vor allem Toleranz und Respekt wichtig sind, überrascht es nicht, dass Luca eine Anti-Mobbing und LGBTG+ Kampagne voran bringen möchte. Außerdem plant er einen Winterball zur Finazierung der Abiturfeierlichkeiten.

Wenn Ihr also als Schüler*innen Fragen oder Probleme habt, wendet Euch bitte an die SV - und auch Sie als Eltern können gerne jederzeit Kontakt aufnehmen, dies sei der SV ein großes Anliegen, so Luca Muhm.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und wünschen Luca viel Erfolg in seinem neuen, zusätzlichen, fordernden Job - neben dem "normalen" Schülerdasein.

Auch die neue Elternvertreterin Frau Prof. Dr. Kerstin Seeger war selbst Cusanerin, nun gehen ihre beiden Kinder in die 5. und 7. Klasse unseres Gymnasiums. Persönlich wichtig ist es Frau Seeger, "dass die Schüler*innen gut und mit Freude lernen können" und dass Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern gemeinsam eine harmonische Schulgemeinschaft bilden, die produktiv und zielgerichtet ist und empathisch agiert.

Sie selbst ist Dozentin an der Europäischen Fachhochschule in Brühl für das Fach Betriebswirtschaftslehre, kennt also Bildungsinstitutionen nicht "nur" aus Elternsicht, sondern auch aus der Perspektive des Lehrenden.

Durch Ihre Expertise im Bereich des digitalen Unterrichts, welchen sie seit 15 Jahren bereits an der Hochschule praktiziert, konnte sie maßgeblich zur Gestaltung unserer Konzepte beitragen: "Frau Seeger gab uns in der Phase einer digitalen Neuausrichtung mit ihrer Erfahrung aus der Erwachsenenbildung hilfreiche Impulse", so Schulleiter Jörg Diepenthal, der die konstruktive Zusammenarbeit mit Frau Seeger und Luca Muhm sehr zu schätzen weiß. Die Beteiligung von Eltern und Schüler*innen an Schulentwicklungsprozessen dürften nicht, so Herr Diepenthal, auf die offiziellen "Pflichtrituale" begrenzt sein. Ein offener, zukunfsorientierter Dialog sei notwendig. "Das kann dann auch mal ein einfacher Telefonanruf sein, um eine spontane Rückmeldung zu erhalten, bevor der nächste Schritt gegangen wird."

Wir wünschen Luca und Frau Seeger einen guten Start in ihren neuen Rollen am Cusanus und freuen uns auf ein erfolgreiches Kooperieren im Sinne aller Cusaner*innen.

 

 

Der "Baum der Erinnerung"... 25.09.2021

https://rp-online.de/nrw/staedte/erkelenz/erkelenz-cusanus-gymnasium-hat-baum-der-erinnerung_aid-62849365

Die Fontys University of Applied Science in Venlo ist neuer Kooperationspartner des Cusanus-Gymnasiums 08.09.2021

Der Vertrag zur Kooperation des Cusanus mit der niederländischen Fontys University of Applied Science wurde am Freitag, dem 3. September, unterzeichnet.
Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

Letzten Freitag konnte ein interessanter Vertrag unterzeichnet werden: Frau Katharina Oelschläger von der niederländischen Hochschule besuchte unser Gymnasium zur Unterzeichnung des Dokuments - gemeinsam mit unserem Schulleiter Jörg Diepenthal und Herrn Joachim Mützke vom Amt für Bildung der Stadt Erkelenz.

Der Englisch Business Projektkurs unter der Leitung von Herrn Tim Noever wird demnach fortan an zwei Campus-Tagen in Venlo teilnehmen, an denen die Schüler*innen in Workshops Einblicke in den Studiengang Marketing Management erhalten. Außerdem wird es mehrere Besuchstage geben, an denen Dozenten der Fontys an das Cusanus-Gymnasium kommen und basierend auf dem Planspiel „Start-Up Factory“ die Schüler*innen bei der Erstellung ihrer Business Pläne unterstützen.

Wir freuen uns auf neue Einblicke und spannende, gemeinsame Arbeitsstunden.