Beratung

Schulseelsorge

In der Schule verbringen wir viel Zeit, so dass sie schon als „Lebensort“ bezeichnet werden kann. Hier schließen wir Freundschaften, erleben Erfolg, Glück, Bestätigung und vieles mehr. Immer wieder kommt es dabei auch zu Situationen, die wir gerne vermeiden würden: Misserfolge, Konflikte, Enttäuschungen in Beziehungen, bedrängende Lebenssituationen, der Tod einer nahestehenden Person, die Trennung der Eltern oder wenn es mal nicht so läuft, wie wir uns das wünschen. Dies stellt für manche eine große Belastung dar.
Was kann Schulseelsorge hier tun?

  • Sie ist ein Angebot im Zuhören, Ernstnehmen und Weiterdenken.
  • Sie berät und begleitet in schwierigen Lebens- und Schulsituationen, wenn wir das Gefühl haben, nichts ist mehr wie vorher, alltägliche Aufgaben fallen uns schwerer als vorher oder wenn die eigenen Reserven nicht (mehr) reichen, diese Krise aus eigener Kraft zu bewältigen.
  • Sie richtet sich an die ganze Schulgemeinde, d.h. Schüler*innen, Eltern, Lehrer*innen und alle Angestellten am CGE, einzeln oder in Gruppen, unabhängig von Religion und Konfession.
  • Sie bietet einen geschützten Raum und Zeit zum Gespräch, wo Dinge zur Sprache gebracht werden können, die nirgendwo mehr aufkommen.
  • Sie nimmt alle Probleme ernst und behandelt den Inhalt der Gespräche mit Verschwiegenheit.
  • Sie hilft bei der Kontaktherstellung zu außerschulischen Hilfsangeboten.

Wenn ihr also eine Ansprechpartnerin bei Fragen oder Problemen sucht, wendet euch/ wenden Sie sich gerne an mich. Termine für ein Gespräch könnt ihr/ können Sie persönlich oder per E-Mail vereinbaren.
Die Kontaktdaten finden Sie auf der rechten Seite.

Unser Angebot hierzu findet Ihr / finden Sie unter folgendem Link zum Padlet Schulseelsorge.

Beratung im Schul­alltag/Beratungs­lehrer*innen

Liebe Schüler*innen!

Wer kennt das nicht: Schulstress, Streit mit den Eltern, Ärger mit Freunden oder Mitschülern, Sorgen, Nöte, Ängste?... Deshalb gibt es das Beratungsangebot am Cusanus, bei dem du genau über solche oder andere Probleme mit uns sprechen kannst!

Unsere Beratungslehrerin ist Frau Heuner (He).
Wenn Du einen Termin vereinbaren möchtest, kannst Du Frau Heuner gerne persönlich ansprechen oder ihr eine Email schicken: he[at]cusanus-gymnasium [dot] eu

Außerdem bieten wir, Frau Freidel und Frau Schütt von der Caritas Beratungsstelle in Erkelenz, Dir alle 14 Tage (Termine siehe Aushang Raum G2 und Glaskasten B-Trakt, 1.Etage) eine feste Sprechstunde im Raum G2 an.
Wenn Du einen Termin vereinbaren möchtest, kannst Du Dich an die Beratungslehrerin Frau Heuner wenden oder uns direkt eine E-Mail schreiben.
Du erreichst uns in unserer Beratungsstelle der Caritas, Im Mühlenfeld 28 in 41812 Erkelenz, unter der Telefonnummer 02431/96 84 0 oder per E-Mail: s.schuett@caritas-hs.de / n.freidel@caritas-hs.de.

Für die Beratung werdet ihr entschuldigt vom Unterricht freigestellt.
Ihr könnt natürlich alleine kommen oder zum Beispiel einen Mitschüler oder eure Eltern mitbringen.
Wir unterliegen grundsätzlich der Schweigepflicht, so dass wir mit niemandem über deine Probleme sprechen, es sei denn, wir haben dies mit dir abgesprochen.
[Hinweis: Die Schweigepflicht gilt, solange keine unmittelbare Gefahr für Leib und Leben droht.]
Wir freuen uns auf dich!

Europaschule, Kurzcurricula | Mittelstufe | Cusanus-Gymnasium Erkelenz Europaschule, Gesunde Schule | Bilinguales SprachangebotOffener Ganztag | Cusanus-Gymnasium Erkelenz
Streitschlichtung am Cusanus

Es gibt immer eine friedliche Lösung!

Worum geht es?

Vor ca. einem Jahr wurden wir (Schüler*innen der jetzigen Einführungsphase) im Rahmen der AG „Streitschlichtung“ zu so genannten Streitschlichtern ausgebildet. Streitschlichter sind verschwiegene, neutrale Personen, die den jeweiligen Konfliktpartnern in einem Schlichtungsgespräch gezielt dabei helfen, Streitigkeiten friedlich zu lösen. In einem solchen Schlichtungsgespräch sorgt der Streitschlichter zunächst dafür, dass sich die Streitenden bei der Beschreibung des Konfliktes und der dabei aufgetretenen Gefühle gegenseitig zuhören, um sich möglichst gut in den anderen hineinversetzen zu können. Somit ist nun die Grundlage dafür geschaffen, gemeinsam über mögliche Lösungen des Konfliktes zu sprechen, mit denen beide Parteien einverstanden sind. Abschließend werden die von den Konfliktpartnern selbst gefundenen Lösungen in einer Art „Vertrag“ festgehalten. Die wesentliche Aufgabe bei der Ausbildung von Streitschlichtern besteht folglich darin, die Schüler*innen in die Lage zu versetzen, ein Schlichtungsgespräch souverän leiten zu können. Die Umsetzung dieser Zielvorgabe erfolgt vornehmlich in Rollenspielen. Dabei werden vor allem Fähigkeiten wie Einfühlungsvermögen und Selbstbeherrschung geschult.

Für wen ist dieses Angebot?
Dies ist ein Angebot für Schüler*innen,

  • die in einen Konflikt verstrickt sind, den sie nicht alleine lösen können,
  • die die Ausweitung eines Konfliktes verhindern wollen,
  • die mit der Hilfestellung von Schülern möglichst selbst eine Lösung finden wollen,
  • die mit ihrem Konfliktpartner gerne wieder etwas unternehmen wollen.
Wann und wo findet die Streitschlichtung statt?

Die Streitschlichterinnen und Streitschlichter stehen montags bis freitags jeweils in der großen Pause in Raum G1 zur Verfügung!

Welcher Nutzen kann für Schüler, Eltern, Lehrer und Schule aus der Streitschlichtung gezogen werden?
  1. Gewinn für Schüler*innen: Speziell für Schüler*innen, die einen Konflikt untereinander gelöst haben, gilt:
    • Wenn sie sich wieder begegnen, brauchen sie keine Angst mehr voreinander zu haben.
    • Beide Parteien haben gewonnen; niemand muss eine Gelegenheit suchen, um Rache zu nehmen.
    • Sie haben erlebt, dass ein Konflikt gewaltfrei gelöst werden kann.
    • Sie akzeptieren die Verbindlichkeit von Vereinbarungen, da sie sie selbst getroffen haben.
  2. Gewinn für Eltern:
    • Sie erhalten durch Berichte ihrer Kinder ein Angebot, wie sie auch zu Hause Konflikte lösen können.
  3. Gewinn für Lehrerinnen und Lehrer:
    • Sie werden bei leichten und mittelschweren Konflikten zwischen Schülern entlastet.
  4. Gewinn für die Schule:
    • Entwicklung einer selbstverantwortlichen, reflektierten und gewaltfreien Streitkultur.

— Euer Streitschlichtungsteam!

Gesunde Schule, Vielfalt und Toleranz | Bilinguales SprachangebotOffener Ganztag | Cusanus-Gymnasium Erkelenz
Studien- und Berufsorientierung am Cusanus Gymnasium

„Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir.“

Diesen alten lateinischen Spruch nehmen wir sehr ernst und bieten daher wichtige Hilfen unterschiedlichster Art bei der Studien- und Berufswahl an.

Wir nehmen teil am Programm „Kein Abschluss ohne Anschluss“ des Landes NRW (berufsorientierung.nrw.de). Dazu gehören die Elemente Potenzialanalyse (SI), Berufsfelderkundung (SI), Anschlussvereinbarung (SI/II), Workshops (SII) und Praxiselemente (SII). Nähere Infos auf der Seite des Landes.

Diesen Rahmen füllen wir unter anderem auch mit für unsere Schule charakteristischen Angeboten, wie zum Beispiel unserem großen Berufsinfomarkt.

Wir kooperieren mit:

  • der Bundesagentur für Arbeit
  • der Hermann-Josef Stiftung
  • dem Fraunhofer Institut
  • der Barmer Ersatzkasse
  • den Studienberatungen der Universitäten und Fachhochschulen unserer Region und der Euregio.

Herr Röser von der Bundesagentur bietet ein- oder zweimal im Monat eine Sprechstunde in unserer Schule an (Anmeldung im Schulsekretariat). Link zur Seite Beratung Röser

Unser Studien- und Berufswahlteam:

  • Herr Lenzen-Tomberg (StuBO) (To)
  • Frau Esch (StuBO) (Ec)
  • Herr Berthold (Bth) und
  • Herr Schlicke (Ske)

Bei Fragen im Kontext von Studium und Beruf oder Beratungswünschen wendet Euch gerne an uns.


Weitere Informationen

Informationen für die Bewerbung für Medizin, Zahnmedizin, Tiermedizin und Pharmazie gibt es hier: http://www.hochschulstart.de

Informationen für weitere hochschul- und fachbezogenen Zulassungsbeschränkungen sind bei den einzelnen Hochschulen zu bekommen.

Self Assessments dienen dem Finden des eigenen Standpunktes und der eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Viele deutsche Universitäten bieten sie an, einige Hochschulen verlangen sie sogar als Einschreibevoraussetzung. Hier einige Beispiele:

  • www.was-studiere-ich.de
  • www.borakel.de
  • www.uni-nordverbund.de/selfassessment.html Naturwissenschaften:
  • www.assess.rwth-aachen.de
  • www.self-assessment.tu9.de Für Lehramt Baden Württemberg
  • www.bw-cct.de

Um die Entscheidung für den richtigen Studiengang zu erleichtern, hat Uniturm.de zusammen mit Psychologen einen Studienwahltest entwickelt. Basierend auf der Myers-Briggs-Methode hilft der Test zuverlässig herauszufinden, welcher Studiengang zur eigenen Persönlichkeit und zu den individuellen Interessen passt.

Für Schüler*innen ist dieser Test kostenlos auf http://www.uniturm.de/studienwahl verfügbar.

Viele Jugendliche möchten nicht sofort eine Berufsausbildung oder ein Studium nach dem Abitur beginnen. Solch ein Jahr zum Sammeln von Erfahrungen vor allem im sozialen Bereich und zur Entscheidungsfindung kann sehr bereichernd sein. Es gibt hier eine Vielzahl von Angeboten für ein „gap year“. Diese reichen von einem Jahr über das Programm „weltwärts“ www.weltwaerts.de oder andere sozial Freiwilligendienste (z.B. http://www.friedensdienste-aachen.de) über Au Pair bis zu workcamps.

Z.B.: http://www.stipendienlotse.de (umfassende Stipendiendatenbank des BMBF)

Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Erziehungsberechtigte,
Sie sind daran interessiert, Ihrem Kind die Chance zu eröffnen, das gesetzlich vorgeschriebene zweiwöchiges Betriebspraktikum in der Einführungsphase im Ausland zu absolvieren? Wir beraten Sie gerne und unterstützen Sie tatkräftig bei Ihren Vorbereitungen, damit Ihre Tochter/Ihr Sohn eine unbeschwerte und inspirierende Zeit im Ausland verbringen kann. Das Cusanus-Gymnasium hat bereits einige Jahre Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt und verfügt über interessante Kontakte ins europäische Ausland. Bitte gehen Sie nach dem folgenden Fahrplan vor:

  1. Nehmen Sie möglichst 8-10 Monate vor Praktikumsbeginn Kontakt mit Herrn Bertholdt (Bth) auf, der die Berufsfelderkundung für die Einführungsphase organisiert und Ihnen als Erstberater und „Wegweiser“ für die folgenden Schritte zur Verfügung steht. Das Praktikum findet immer im Herbst statt.
  2. Sobald Sie sich mit Ihrem Kind für ein Praktikum im Ausland entschieden haben, wird Ihnen Herr Dr. Irmak (Ir) zur Seite stehen und mit Ihnen die weitere Planung besprechen. Zudem wird ein landeskundliche/r Kollege/-in, der in der Zeit des Praktikums Ihrem Kind als Ansprechpartner zur Verfügung steht, fortan eingebunden. Nachdem die Vorbereitungen gereift sind, kommt der Schulleiter, Herr Diepenthal (Di), ins Spiel:
  3. Legen Sie in einem Schreiben an die Schulleitung die näheren Umstände des Praktikums dar – dazu zählen die folgenden Aspekte: Ort, Einrichtung, Name und Gründe für die Auswahl dieses Betriebs, Betreuungssituation und geplante Unterkunft. Die Schulleitung, ggf. die Bezirksregierung, entscheidet über die Genehmigung Ihres Antrags.
  4. Nach einem positiven Bescheid wird Herr Dr. Irmak mit Ihnen Details zu den letzten Vorbereitungen besprechen.

Das gesamte Team der Studien- und Berufsorientierung freut sich auf Sie.

Interessante Angebote im Netz

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Schulsozialarbeit

Unsere Schulsozialarbeiterin Frau Kathrin Zimberlin bietet fortan mit der Schulsozialarbeit, neben dem bereits bestehenden Beratungsangebot an der Schule, den Schüler*innen, Lehrer*innen sowie den Eltern eine vielfältige, wichtige Unterstützung in persönlichen und schulischen Belangen an...


Liebe Schüler:innen, liebe Lehrer:innen, liebe Eltern,

mein Name ist Kathrin Zimberlin. Ich bin Dipl. Sozialpädagogin und freue mich, seit dem 01.04.2022 hier am Cusanus Gymnasium als Schulsozialarbeiterin tätig zu sein!

Was ist Schulsozialarbeit?
Schulsozialarbeit ist für alle Schüler:innen, Lehrer:innen und Eltern da! Unter Schulsozialarbeit ist eine lebensbezogene Unterstützung für Schüler:innen im Zusammenwirken mit der Schule gemeint.

Neben dem bereits bestehenden Beratungsangebot an der Schule, bietet die Schulsozialarbeit den Schüler:innen, Lehrer:innen sowie den Eltern eine vielfältige Unterstützung in persönlichen und schulischen Belangen an.

Wichtige Handlungsfelder der Schulsozialarbeit sind...
...Einzel- und Gruppenberatungen im schulischen und sozialen Kontext
...Präventionsarbeit z.B. im Bereich Sucht und Mobbing
...Intervention im Konfliktfall
...Vernetzung und Kooperationen mit externen Einrichtungen (Erziehungsberatungsstellen, Suchtberatungsstelle usw.)
...soziale Gruppenarbeit

Die Schulsozialarbeit ist eine neutrale Anlaufstelle, bei der ein verantwortungsvoller Umgang mit den persönlichen Anliegen und die damit verbundenen Verschwiegenheit selbstverständlich sind.
Schulsozialarbeit arbeitet präventiv (vorbeugend) und interventiv (eingreifend). Sie setzt an den Fähigkeiten und Stärken jedes Einzelnen an und stellt den Menschen mit seinen individuellen Ressourcen in den Vordergrund. Hierbei fördert und unterstützt Schulsozialarbeit Schüler:innen in ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung. Mein Angebot ist vertraulich, unabhängig und neutral!

  • Bei Schulschwierigkeiten, bei Konflikten zwischen Schüler:innen oder zwischen Schüler:innen und Eltern bei Problemen in der Familie, mit Freunden oder mit sich selbst.
  • Beratung zu Themen wie Freundschaft und Partnerschaft, Berufswahl, Essstörungen, Sucht
  • Vermittlung und Begleitung zu anderen Fachdiensten
    ... oder einfach wenn man jemandem „nur“ zum quatschen braucht
  • Offene kollegiale Beratung
  • Vermittlung von hilfreichen Kontakten (Beratungsstellen etc.)
  • Einladung in den Unterricht als neutraler Beobachter, um Schüler:Innen besser kennen zu lernen
  • Unterstützung bei Projekten
  • Schulschwierigkeiten der Kinder
  • Veränderungen im familiären Umfeld
  • bei der Vermittlung von Kontakten zu anderen unterstützenden Einrichtungen und öffentlichen Institutionen wie z.B. Inanspruchnahme von Leistungen der Jugendhilfe oder Beratungsstellen
Wie kann Kontakt zur Schulsozialarbeiterin hergestellt werden?

Meine Sprechzeiten sind in der Regel von montags - donnerstags von 9.15 Uhr bis 14.15 Uhr und nach individueller Absprache, mein Raum ist A 106.

Auch per Mail bin ich zu erreichen: zi[at]cusanus-gymnasium [dot] eu.

Oder Ihr sprecht Eure Lehrer:innen an, um mit mir Kontakt herzustellen.

Ich freue mich auf Euch / Sie!
Kathrin Zimberlin

Sekretariat

Mo bis Mi:
7.00 - 15.30 Uhr
Do und Fr:
07.15 - 13.00 Uhr

Bibliothek

Mo, Di:
7.15 - 15.30 Uhr
Mi, Do:
7.15 - 15.15 Uhr
Fr:
7.15 - 12.00 Uhr

Email

sekretariat[at]cusanus-gymnasium [dot] eu
schulleitung[at]cusanus-gymnasium [dot] eu

Sprechstunden 2021

Herr Dr. Plettscher:
freitags, 6.Stunde

Frau Stenten:
Dieses Schuljahr gibt es leider keine persönlichen Beratungen, es kann aber sehr gerne via E-Mail ein Telefontermin vereinbart werden.

Interessante Angebote im Netz

Grundsätzliche Infos zu Studium und Berufsausbildung:

Karriere in NRW
Mit dem Portal www.karriere.nrw hat das Land NRW erstmalig einen einheitlichen und ressortübergreifenden Auftritt zur Personalgewinnung geschaffen. Das Angebot gliedert sich in vier Hauptkategorien:

  • Ausbildung beim Land
  • Studieren beim Land
  • Karriere nach dem Studium
  • Stellenmarkt NRW

Einen guten Leitfaden zur eigenen Internetrecherche zur Studienwahl bietet die von der Universität Konstanz entwickelte Guided Tour (Link) zur Studien- und Berufsorientierung.


Kostenlose Informationen zum Abitur (z.B. einen Abirechner) und Studium (z.B. NC-Suche, Infos zu Studiengängen und Hochschulen) bietet die Seite http://www.abitur-und-studium.de.

Weitere wichtige Informationen zur Studienwahl bieten:

Auch eine Initiative des Technologieparks der Universität Dortmund bietet zudem hilfreiche Informationen für Abiturienten bzw. angehende Studenten unter http://www.edumagazin.de/. Dort findet man unter http://www.edumagazin.de/Universitaeten.html beispielsweise eine Auflistung von empfehlenswerten Studienfächern und den dazugehörigen Universitäten.


Die Webseite https://www.studycheck.de ermöglicht es eingeschriebenen Studenten und Absolventen, Erfahrungsberichte über ihr Studium zu verfassen und diese Erfahrungen mit Studieninteressenten zu teilen. Diese Erfahrungsberichte dienen vielen Schüler*innenn als wertvolle Orientierungshilfe bei der für sie so zentralen Frage "Was kommt nach dem Abitur?". Die Nutzung des Portals ist hierbei kostenfrei und ohne Anmeldung möglich.

Informationen für die zukünftigen Schüler*innen der Klasse 5 und des Jahrgangs EPH (Einführungsphase der Oberstufe) und deren Eltern 03.12.2022

Liebe Eltern, liebe Schüler*innen,

im Folgenden finden Sie alle wichtigen Informationen zum Beratungs- und Anmeldeverfahren für die zukünftige Klasse 5 sowie für alle Schüler*innen der neuen Einführungsphase in der Oberstufe.

Die Anmeldungen für Kinder der zukünftigen Jahrgangsstufe 5 finden am 10./11. Februar 2023 statt. Bitte bringen Sie folgende Dokumente zur Anmeldung mit:

Sie können über diesen Link einen Anmeldetermin buchen. 

Am 28.01.2023 bieten wir Beratungsgespräche an, insbesondere für die Eltern, deren Kinder keine Gymnasialempfehlung erhalten haben. Bitte vereinbaren Sie mit dem Sekretariat telefonisch einen Termin (02431-70025).

Am 21. Januar 2023 findet ein Aktionstag (11:00 Uhr und 14:00 Uhr) für alle Viertklässler:innen statt. Während die Kinder an Aktionen teilnehmen, beraten wir Sie gerne im Atrium. Die Anmeldung zu den einzelnen Aktionen können Sie über diesen Link vornehmen.

Alle weiteren Informationen können Sie unserem Flyer sowie unserer Broschüre entnehmen.

Die Informationsveranstaltungen zur Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe finden am 10.12.2022 und am 28.01.2023 (Beginn ist jeweils 11:00 Uhr) statt. Eine Terminbuchung ist über diesen Link möglich.

Die Anmeldungen für die neue Einführungsphase sind am 10./11. Februar 2023 möglich. Hierzu benötigen wir folgende Unterlagen:

Diese und weitere Informationen können Sie auch unserem Flyer entnehmen. Sie können über diesen Link einen Anmeldetermin buchen. 

Wiedereröffnung der Schulbibliothek "Cusami" 17.11.2022

Lest ihr gerne? Sprecht ihr gerne über Bücher?

Dann seid ihr bei uns richtig!

Die Schulbücherei „Cusami“ des Cusanus-Gymnasiums bietet euch eine große Auswahl an Büchern für Schüler*innen von der fünften Klasse bis zur Oberstufe, die ihr kostenfrei ausleihen könnt. Von „Die Schule der magischen Tiere“ über „Naruto“ bis hin zu spannenden Thrillern für die Oberstufe ist alles dabei!

Unser Bestand wird ständig aktualisiert und seit unserem Umzug nach D106 digitalisiert. Das bedeutet für euch, ihr könnt unseren Buchkatalog auf unserer Website https://cusami.librishare.de/media/books/category/ccbpeu4ubc9qg1qdamog aufrufen und dort bequem von zu Hause aus nachschauen, ob das von euch gewünschte Buch vorhanden bzw. ausleihbar ist. Solltet ihr euch zum ersten Mal ein Buch ausleihen, werdet ihr digital in unserem Programm aufgenommen und bekommt zeitnah euren Bibliotheksausweis.

Ihr habt sogar die Möglichkeit Bücherwünsche zu äußern. Kommt vorbei und überzeugt euch selbst von unserem tollen Angebot.

Unser hilfsbereites Team unterstützt euch gerne, wenn ihr Fragen habt oder etwas Spezielles sucht. Im aktuellen Schuljahr haben wir von montags – freitags in der Pause (09:50 Uhr – 10:10 Uhr) für euch im Raum D106 geöffnet.

Außerdem haben wir seit diesem Schuljahr ein weiteres Angebot für euch. Es gibt nun auch einen Buchclub am Cusanus, den ihr aktiv mitgestalten könnt. Die AG-Zeiten findet ihr in jedem Schuljahr aktualisiert auf unserer AG-Liste.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Frau Halcour und das Cusami-Team

Gedenkfeier der Stadt Erkelenz anlässlich der Reichspogromnacht  15.11.2022

Unter dem Motto „So seltsam es klingen mag: Auschwitz bleibt uns anvertraut. Es gehört uns, wie uns auch die übrige eigene Geschichte gehört“ (Siegfried Lenz) fand die diesjährige Gedenkfeier anlässlich der Reichspogromnacht am 9. November 1938 unter der Leitung der Ganztagshauptschule (GHS) Erkelenz statt, an der neben Schüler*innen der GHS, des Cornelius-Burgh-Gymnasiums und der Europaschule auch der Geschichtsleistungskurs der Q2 des Cusanus-Gymnasiums teilnahm.  

Nach der Eröffnung der Gedenkfeier vor dem Alten Rathaus mit Beiträgen der GHS, der Europaschule und Pfarrer Jendges ging es über die Kölner Straße, wo Hubert Rütten vom Heimatverein über die Bedeutung des Bewahrens sprach, in Richtung des jüdischen Friedhofs.  

Die Schüler*innen des Cusanus-Gymnasiums, die auf ihrer Studienfahrt u.a. das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, die Überreste des Krakauer Ghettos sowie das jüdische Viertel im Stadtteil Kazimierz in Krakau besucht hatten, hatten sich mit dem Schicksal der Familie Strauß beschäftigt und stellten ihre Ergebnisse an den Stolpersteinen vor dem ehemaligen Wohnhaus der Familie auf der Kölner Straße vor, deren Spur sich nach der zwangsweisen Umsiedlung in den Spießhof in Hetzerath im Durchgangsghetto Izbica verliert.  

Im Anschluss fand eine Kranzniederlegung auf dem jüdischen Friedhof statt, bei der neben dem Bürgermeister, Stephan Muckel, auch die Antisemitismusbeauftragte des Landes NRW, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, eine Rede hielt, in der sie auf die Bedeutung des Gedenkens in der heutigen Zeit hinwies.  

Grenzgänger - Drittortbegegnung an der deutsch-französischen Grenze 04.11.2022

 

Freiburg statt Frankreich - das Jubiläum unserer Schulpartnerschaft und die Hoffnung auf ein Wiedersehen trotz Pandemie boten Gründe genug für die Planung des etwas anderen Austauschs. Rund 50 Schüler*innen des Lycée la Prat’s (Cluny) und des Cusanus-Gymnasiums trafen Anfang Juni im Breisgau aufeinander, betraten deutschen und französischen Boden und kommunikatives Neuland.


Am Pfingstmontag startetet die deutsche Gruppe mit dem Zug nach Freiburg. Nach der Ankunft  am Hauptbahnhof ging es mit der Straßenbahn weiter zur Jugendherberge. Da die französische Gruppe schon vor uns da war, starteten wir mit einer Kennenlernrunde vor der Jugendherberge. Dabei verriet jeder und jede den eigenen Namen sowie zwei Eigenschaften und Interessen, wenn möglich in der jeweils anderen Sprache. Dass wir überwiegend „offen und nett“ sind, haben wir im weiteren Verlauf der Woche natürlich noch erfolgreich unter Beweis gestellt!
Des Weiteren wurden die Zimmer vergeben, dabei wurden die französischen Schüler*innen mit den deutschen vermischt. Den Abend haben wir zusammen in der Innenstadt Freiburgs ausklingen lassen. Am Ende saßen wir noch in einem kleinen Biergarten und haben zusammen eine Kleinigkeit getrunken. Dabei haben wir außerdem eine Legende Freiburgs kennengelernt. Denn wer in eines der Freiburger Bächle tritt, welche die ganze Stadt zieren, muss einen Freiburger bzw. eine Freiburgerin heiraten. Von uns ist keine/r reingetreten...
Am nächsten Tag sind wir morgens mit dem Bus und Fahrer „Margus“ nach Straßburg gefahren. Dort haben wir das Europäische Parlament aufgesucht und einer Debatte über den Klimawandel beigewohnt. Außerdem durften wir uns mit dem Abgeordneten der Grünen, Daniel Freund, unterhalten. Dabei konnten wir Fragen stellen, die wir im Vorfeld vorbereitet hatten und  mit ihm kontrovers diskutierten.
Danach hatten wir freie Zeit, welche wir in der Stadt selbst zur Verfügung hatten. Dort konnte man dann in Kleingruppen etwas essen gehen und beispielsweise die bekannte Kathedrale Straßburgs besichtigen.
Am dritten Tag haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt, um uns innerhalb Freiburgs den Stadtteil Vauban anschauen zu können, der sich insbesondere dem ökologischen und nachhaltigen Leben widmet. Bei dieser Stadtführung haben wir sowohl etwas über den Treibhauseffekt gelernt als auch über die ökologisch sinnvolle Konzeption der Häuser und Straßenzüge innerhalb des Stadtteils. Dort müssen beispielsweise nur diejenigen einen Stellplatz für ein Auto bezahlen, die eines nutzen, damit die Bewohner dazu angeregt werden, auf den eigenen PKW zu verzichten. Durch funktionierende Carsharing-Konzepte und ein gut zugängliches Parkhaus bleiben einige Straßen des Viertels weitgehend autofrei. Anschließend hatten wir Freizeit in der Stadt.
Den Abend haben wir damit verbracht, im anliegenden Park zur Jugendherberge an einer Feuerstelle ein kleines Lagerfeuer zu machen. Mit Snacks und Getränken haben wir dann am Lagerfeuer gesessen. Da viele Chorsänger*innen dabei waren und in Erkelenz zur gleichen Zeit die Vorbereitungen auf die Veranstaltung Musik im Cusanus liefen, wurde auch das ein oder andere Liedchen angestimmt.

Am letzten vollständigen Tag haben wir dann eine Wanderung durch den Wald in die Innenstadt Freiburgs unternommen. Obwohl der Weg anstrengend war, hatten wir nach einer Mittagspause in Freiburg die Möglichkeit, das Museum für Neue Kunst zu besichtigen. Die Sonderausstellung „Someone Else. Die Fremdheit der Kinder“ zeigte Werke internationaler Künstler*innen, die sich mit Fremdheit innerhalb von Familien beschäftigte. Dank der interessanten, erklärenden Texte und der Anwesenheit unseres Kunstlehrers, Herrn Quadflieg, konnten wir so auch einiges über Kunst erfahren.

Nachmittags haben wir ein kleines Projekt zum Abschluss gebracht, welches von den Eindrücken des Austausches handelte. Wir konnten eine Seite mit Bildern und bilingualen Texten gestalten und dabei in bilingualen Gruppen kreativ werden. Den letzten Abend genossen wir alle gemeinsam an dem kleinen Fluss Dreisam unterhalb der Jugendherberge.
Am Tag unserer Abreise haben wir uns morgens verabschiedet und eine kleine Konklusion des Austauschs veranstaltet. So konnten wir verschiedene Erfahrungen und Gefühle austauschen. Beispielsweise war die sprachliche Barriere teilweise ein Problem, welches man aber mit verschiedenen Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch) lösen konnte. Im Endeffekt war es eine Fahrt, die viel Spaß gemacht hat und bei der neue Freundschaften geschlossen wurden.

WIR DANKEN INSBESONDERE: Catherine Girbig, dass sie ihre Gruppe trotz anstrengender Reise im Flixbus mit uns zusammengebracht hat; der Schulleitung, die uns schon im Herbst grünes Licht für die Planung der Begegnung gegeben hat - und nicht zuletzt dem Deutsch-Französischen Jugendwerk, das sich seit 1963 für den Austausch zwischen jungen Menschen aus Deutschland und Frankreich einsetzt und unsere Fahrt großzügig finanziell unterstützt und damit ermöglicht hat (https://www.dfjw.org)!

                                                                                                                                                                  Marit Schulz, QII

Was bedeutet VIELFALT? 29.10.2022

 

VIELFALT, dieses Wort muss man sich erst einmal durch den Kopf gehen lassen, wenn es darum geht, in einem bestimmten Fokus Diversität nicht nur er- sondern vielmehr auch anerkennen zu können. Habt ihr darüber schon einmal nachgedacht?

Mit Hilfe einer künstlerischen Umsetzung versucht die Schülerin Linnea Beuster die Bedeutung des Wortes zu erschließen. Ihre Zeichnung „post more diversity“ (2022) orientiert  sich  dabei  an  dem  ikonischen  Graffitiwerk  „Boy  Behind   the   Curtain“ (New York, 2002) des Street Art Künstlers Banksy.

Banksys Graffiti zeigt einen Jungen, der, neugierig einen Vorhang wegziehend, auf eine anfänglich leere New Yorker Straßenwand blickt. Durch das Hinzufügen einer Szenerie kann nun die leere Wand zur Bühne umfunktioniert werden. Es eröffnet sich eine Art Imaginationsraum für diejenigen, die Neugier und Offenheit mitbringen. Eine leere Wand wird zu einem Ort voller Möglichkeiten. Leider wurde das Graffiti von der örtlichen Polizei innerhalb weniger Stunden entfernt, da Banksys Werke oft politisch provozieren oder als kriminelles Problem angesehen werden.

In ihrer künstlerischen Hommage an den Graffitikünstler nutzt Linnea die „leere Wand“, um aus einer leeren Fläche einen Ort der Vielfalt zu imaginieren. Die jeweils eigentümlichen, charakteristischen Unterschriften der teilnehmenden Schüler:innen der Jahrgangstufen 5 bis Q2 spiegeln die individuelle Vielfalt ihrer Persönlichkeiten. Der Junge schaut jetzt nicht mehr auf eine leere Wand, sondern auf eine vielfältige und harmonische Gemeinschaft…das Cusanus-Gymnasium.

Ein Dank geht an alle, die am Projekt von Linnea teilgenommen haben.                                                                                                        

(Eck/Qd)

 

Erfolgreiche Teilnahme an der Euregio-Debatte in Maastricht 21.09.2022

Am 21.09.2022 haben vier Schülerinnen aus der Q2 mit ihrem Lehrer Herrn Jansen an der Euregio-Debatte im Provinzhaus in Maastricht teilgenommen. Diese wurde von der Debatunie und dem Grotiuscollege aus Heerlen organisiert. Sowohl deutsche als auch niederländische und belgische Schulen haben an diesem Tag über die Klimakatastrophe debattiert. Zudem haben diverse Gäste wie der Vizepräsident der Europäischen Kommission Frans Timmermans sowie Abgeordnete und Bürgermeister aus den drei Ländern mit kurzen Ansprachen zum Thema die Schüler zum Debattieren angeregt.

Unsere Schülerinnen Sophie Kandzior, Julia Kiwit, Lena Ludwig und Mara Meßner mussten dabei sowohl auf Niederländisch als auch auf Englisch debattieren und haben sich dabei sehr gut präsentiert. Julia Kiwit hat mit ihrer Gruppe den 1. Platz gemacht und Lena Ludwig mit ihrer Gruppe den 2. Platz. Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen recht herzlich zu ihrem Erfolg.

 

Das Cusanus erhält die Auszeichnung "MINT freundliche Schule" 13.09.2022

Zum Lesen der vollständigen Pressemitteilung, bitte einfach auf den Link klicken. Danke!

Ehrung MINT freundliche Schule

Auf den Spuren nationalsozialistischer Verbrechen - Gedenkstättenfahrt nach München und Linz

Hier finden Sie die beiden Links zu den Artikeln der EPH-Gedenkstättenfahrt nach München und Linz

Artikel der Rheinischen Post_Gedenkstättenfahrt München und Linz

Artikel des Khevenhüller Gymnasium Linz